Da der eeebuntu-Server chronisch überlastet ist, stehen nach Absprache mit Steve von www.eeebuntu.org die aktuellen ISOs von eeebuntu 1.0 (Standard und Netbook) jetzt auch auf www.cyberfux.de/blog im Bereich eeebuntu Mirror zum Download bereit.
Achtung: Wird nicht mehr gepflegt, neue Version im Wiki.
Nachdem ich in den vergangenen 2 Beiträgen davon berichtet hatte, dass eeebuntu als Live-DVD nicht startfähig ist, und auch des öfteren auf das HowTo von HombreSolaire hingewiesen habe, habe ich nun von ihm die Erlaubnis erhalten, eben dieses auch hier zu posten.
Also los:
Halllo,
auf Anfrage von cyberfux versuche ich mal ein mini HOW2 zu schreiben indem es um die Installation einer Linux distribution (hier eeebuntu) von einem USB-Stick mittels dem Programm UNetbootin geht.
1. Iso downloaden -> eeebuntu
2. UNetbootin downloaden -> UNetbootin (ich habe die Windows version benutzt)
3. USB stick anschliessen (min 1gb)
4. UNetbootin öffnen, Disk Image anklicken, iso auswählen, darauf achten, das der richtige Stick angewählt ist und “OKAY” drücken.
5. Stick an den eee stöpseln und eee starten
6. “ESC” beim start drücken und wenn die Auswahl kommt den Stick wählen
7. nach dem (hoffentlich) erfolgreichen Start kann man entweder das live-System ausprobieren, oder das Installationsscipt auf dem Desktop starten.
Ich hoffe diese Anleitung ist für Euch ein wenig hilfreich.
Gruß
Hombre
Quelle: EeePC Forum mit herzlichem Dank an Forenmitglied HombreSolaire
Kleiner Tip am Rande: Von Unetbootin gibt es natürlich auch eine Linuxversion, die quasie genauso funktioniert, zudem kann man damit mehr als “nur” eeebuntu vom Stick starten, es funktioniert praktisch für jede Linux-Distribution, größtenteils muss noch nicht mal ein ISO vorhanden sein, da sich UNetbootin die entsprechenden Daten auch aus dem Internet herunterladen kann—
So, nachdem nun gestern auch die ISO für das Netbook Remix erschienen ist, habe ich die Gelegenheit genutzt, und es mir aufgespielt.
Hierzu ein Tip: Die gebrannte DVD funktioniert nicht, Ihr müsst nach dem HowTo von www.eeepc.de-Forenmitglied HombreSolaire vorgehen.
Überraschenderweise läuft das eeebuntu NBR schon vom Stick recht schnell, nach einer Installation und den üblichen Anpassungen unter Ubuntu (Sprache etc.) RENNT es gradezu.
Der einzige Haken an der Sache ist, dass die Tabs und deren Inhalte des UME-Launchers (Quasi der Easy-Mode) nicht synchron mit dem Hauptmenü sind – Ausnahme die NAMEN der Tabs – , aber das findet man bestimmt auch noch raus, wo die config hierzu gespeichert ist.
Screenshots gefällig?
Reiter Favorites
Reiter Büro
Reiter Grafik
Reiter Internet
Reiter Multimedia (ex-Unterhaltungsmedien)
Reiter Sonstige
Reiter Zubehör
Webcam funktioniert
Sound und OSD funktionieren
WiFi funktioniert
Macht doch einen guten optischen Eindruck, oder?
Die Entwickler von eeebuntu haben auf Ihrer Seite www.eeebuntu.org das erscheinen der langerwarteten Final von eeebuntu bekanntgegeben.
eeebuntu kommt in zwei Varianten. Die erste ist eine Gnome-Version mit aktiviertem Compiz, die zweite basiert auf den Ubuntu Netbook Remix Paketen.
Leider ist der Downloadserver total überlastet, so dass ich bis dato nicht in der Lage war mir die .ISO herunterzuladen. Sobald dies jedoch geschehen ist, werde ich einen entsprechenden Test vornehmen und veröffentlichen.
Nachtrag:
So, hier mal der versprochene Test, auch wenn er nicht ganz so ausfällt wie wir uns das alle (naja, ich zumindest) erhofft haben:
- ISO herunterladen
- ISO auf DVD brennen – leider ist ein überprüfen der MD5-Checksum nicht möglich, da keine genannt wurde
- Live-DVD oder Installation wählen, hier mal Live gewählt zum Testen
- Geht nicht weiter (BusyBox)
- CD auf Defekte überprüfen lassen
- Geht nicht weiter (BusyBox)
- Per F4 “Safe graphics mode” gewählt
- Geht nicht weiter (BusyBox)
- Installationsmodus gewählt
- Geht nicht weiter (BusyBox)
- Neue DVD mit minimaler Geschwindigkeit gebrannt
- Live-Modus angewählt
- Geht nicht weiter (BusyBox)
- sämtliche USB-Geräte ausser DVD-RW abgezogen
- Live-Modus angewählt
- Geht nicht weiter (BusyBox)
Fazit: Irgendwo ist ein tierischer Bug in der Version, ich habe die Entwickler schon angeschrieben und hoffe auf schnelle Antwort. Ich halte Euch auf dem laufenden…
Da ja “jemand” hier der Meinung ist, dieses Blog könnte mehr Pink gebrauchen um mehr “Fluffy” zu sein, bitteschön, ich bin für alles offen
Wer schon immer wissen wollte, wie gut sein Wissen ist (*aua, der Satz tut weh*) hat jetzt die Chance das selbe zu testen, und zwar auf der Seite des CHIP Wissenstest.
Derzeit vorhandene Themen sind:
Browsergames
Computer
Computersprachen
Kino und TV
Klassische Computer
Motorisiertes
Musik
Sonstiges
Sport
Technik
Nachdem mir heute ein Nachbau des Tastatur-Mods von Instructables mächtig schief gegangen ist (Taste voll platt dank zu starkem “Dremel”), suchte ich ein Gehäuse, um den zerlegten USB-Stick wieder nutzen zu können.
Dabei fiel mein Blick auf eine alte “Schachtel” Werbedrops…

Diese wurde auch prompt “gestrippt” und ihres (leckeren) Inhalts beraubt, die Ecke zum öffnen wurde komplett abgeschnitten

Nun wurde der USB-Stick “fachmännisch” mit Heißkleber fixiert


Der Übergang zwischen der “Dose” und dem USB-Stecker wurde nochmal extra aufgefüllt…

Fertig!

Der “Stick” im Einsatz



Wer kennt das nicht? Da hat man eine kabellose Maus, nur leider hat diese keinen Ein-/Ausschalter, so dass die Batterien schnell leer sind.


Am Schreibtisch mag das ja nicht ganz so tragisch sein, aber für unterwegs ist das echt nicht der wahre Jakob.
Der “geekige” Lösungsweg wäre nun, die Maus aufzuschrauben und einen Schalter einzubauen – leider hat so ein Schalter die dumme Angewohnheit die Ergonomie zu stören.
Die “primitive” Lösung wäre, immer die Batterien herauszunehmen, was aber auf die Dauer echt nervig ist (*such-kram-wühl*).
Deshalb hier das ultimative HowTo “Stromsparmodus für kabellose Mäuse” – welches natürlich auch für jedes andere batteriebetriebene Gerät einzusetzen ist:
(Vielleicht ist der ein oder andere ja auch schon selber auf die Idee gekommen, mir fiel es erst heute ein, nachdem ich mich jahrelang geärgert habe…)
Wir benötigen:
- Lineal
- Bleistift
- Schere
- Aktendully
- 2 Minuten Zeit
Zuerst messen wir die innere Breite des Batteriefaches aus.

Anschließend schneiden wir aus dem Dully ein entsprechendes Stück heraus und “runden” ein Ende etwas ab.




Nun das Plastikteil nur noch ns Batteriefach schieben (vor das Ende ohne Federn), und fertig: Ein “Stromsparmodus” für Batteriebetriebene Geräte…


Wie uns unser Reporter cyberfux mitteilte hat der Berliner Innensenat die Liberalisierung des Drogenmarktes in die Wege geleitet.
Niemand ist mehr gezwungen sich seinen Stoff in dreckigen Kaschemmen oder schmierigen Parks zu besorgen, ein Anruf genügt und der Drogennotdienst kommt, wie auf dem Beweisfoto zu sehen ist…
PS: Ich habe die höchste Wertschätzung für die Arbeit des
Drogennotdienst aber seid mal ehrlich: An was müsst Ihr denken wenn Ihr das Foto seht?
Als ich grade mein altes Fotohandy durchforstete fiel mir glatt mal ein Foto von vor einem Jahr in die Hand.
Zu sehen ist Oskar, ein deutscher Schäferhund, mit 3 Monaten – Heute ist er ein Jahr alt und hätte Probleme in dieser Position unter einem handelsüblichen Schreibtisch Platz zu finden.