Archive for Oktober, 2008

RapidShare beschei**t die Kunden!

Okt 25, 2008 Posted Under: Allgemeines Read More

Zwecks schnellem (und preisgünstigem) Filetransfer vom Kunden nutze ich für größere Datenmengen (5 GB Plus) RapidShare und war bislang auch immer relativ zufrieden!

Aber heute kam es dann:

Ohne es anzukündigen oder irgendwo zu vermerken hat Rapidshare (wie ich grade leidvoll erfahren musste) das Downloadlimit für Premium-Accounts von 10 auf 2.66 GB am Tag gesenkt – bei gleichen Preisen (4,50 für den 3-Tage-Account).

Das ist nicht nur unverschämt, das ist Beschiss!!!

Du bist ein Geek, wenn…

Okt 25, 2008 Posted Under: Allgemein Read More
  • Du weißt, wie das Binär-System funktioniert.
  • Du weißt, was passiert, wenn man die Iso-Matte an die Phase hängt.
  • Du nicht weißt, wie man die Iso-Matte benutzt, da dich der Sch**ß-Bändel Stört.
  • Du dich soeben gefragt hast: Iso-Matte? Bändel?
  • Du jemals eine weibliche Informatikerin kanntest.
  • Du jemals eine weibliche Informatikerin warst.
  • die Hälfte deines Wortschatzes aus Abkürzungen wie TCP/IP, UDP, POP3, SMTP usw. besteht.
  • Du zum Holz-Hacken den Computer einschaltest.
  • Du danach am Holzscheit eine Buchse für ein RJ45-Kabel suchst.
  • Du MS nicht nur aus Prinzip schei*e findest.
  • Du Open-Source geil findest, obwohl Du die Source nicht begreifst.
  • Du aber trotzdem eine Stunde über der Source brütest um es zu versuchen.
  • Du schon öfters Nachts um zwei fast an einer Koffein-Überdosis gestorben wärst.
  • Du selbst besoffen und bekifft deinen Compi noch bedienen kannst.
  • Du DOOM schon mehrmals während der Mittagspause Durchgegamed hast.
  • Du das schaffst ohne das dir übel wird.
  • Du dir bei jedem neuen ProDukt überlegst, wie Du es abstürzen lassen könntest.
  • Du wegen der Abnutzung keine Buchstaben mehr auf der Tastatur erkennen kannst.
  • Du die Buchstaben auf deinem Keyboard sowieso nicht mehr brauchst.
  • Du eine saumäßige Handschrift hast, da Du sie fast nie brauchst.
  • Du versuchst, alle kaputten Elektronikgeräte mittels Löten zu flicken.
  • Du dich nach jeder einigermaßen hübschen Frau umdrehst.
  • Du den Einstieg ins bürgerliche Leben garantiert nicht schaffen wirst.
  • Du d0g7r d4z n0ch l353n k4nn57.
  • Du das aber scheiße findest.
  • Du deine Wörter nur im ASCII-Format von dir gibst.
  • Du vor Kommentaren nicht ” sondern /* schreibst.
  • Du nach Kommentaren nicht ” sondern */ schreibst.
  • Du keine Kommentare schreibst, da sie zu mühsam sind.
  • Du Easy-Case hast, weil es Kommentare schreibt.
  • Du dein Zimmerfenster Durch Drücken an der rechten oberen Ecke schließen willst.
  • Du deine Bierbestellungen Binär aufgibst.
  • Du einen Pinguin und einen Dämon als Teddy hast.
  • Du den Film “Wargames” geil findest.
  • Du den Film “Hackers” scheiße findest.
  • Du ihn aber trotzdem schaust, weil eine Frau vorkommt.
  • Du 10 Skins mit dem Ausruf “Kill-10 Skinheads” verjagen zu versuchst.
  • Du die Antwort bekommst “Skinheads: No such Process ID”.
  • Du dann “Shutdown -h now” schreist.
  • Du das Binär-System als 1, 0 und “Vielleicht” definierst.
  • Du deinem Computer einen Namen gegeben hast.
  • Du einen Namen vom Computer bekommen hast.
  • Du deine Geschwister als Childprocess A und Childprocess B anschaust.
  • Du fork() als ein Synonym von Sex benutzt.
  • Du waitpid() als Abtreibung definierst.
  • Du Postkarten an GMuster@Hauptstrasse.27.12555.Berlin.de schickst.
  • Du das Alphabet immer mit c beginnst.
  • Du sagst” A, B, C, C++ …”
  • Du für jede Online-Registrierung eine E-Mail-Adresse hast.
  • Du bis hier gelesen hast.
  • Du den ganzen Tag Test-Mails verschickst, weil Du nichts zu tun hast.
  • Du sinnlose Listen erstellst, nur um zu testen, ob jemand ein Informatiker ist.
  • Du weitere Punkte an diese Liste anhängst.
  • Du PCMCIA nicht richtig aussprechen, geschweige denn richtig schreiben kannst.
  • Du eigentlich nie etwas Richtiges zu tun hast.
  • Du endlich mal Arbeit bekommst, aber hinten und vorne nicht drauskommst.
  • Du deshalb trotzdem nichts zu tun hast.
  • Du findest, dass ein Hammer zur Grundaustattung jedes Informatikers gehört.
  • Du aber ein ESD-Band und eine Pinzette für völlig überflüssig hältst.
  • Du mit dem Hammer jedes PC-Problem lösen kannst.
  • Du mit dem Hammer auch User-Probleme lösen kannst.
  • Du den ganzen Tag nichts zu tun hast und darum mit Flash rumspielst.
  • Du etwas zu tun hast und trotzdem mit Flash rumspielst.
  • Du immer ca. 10 Fenster mit wichtigen Projekten offen hast, um beschäftigt auszusehen.
  • Du DAU-Geprüft bist.
  • Du von DAU’s für einen Zauberer gehalten wirst.
  • Du auch zaubern kannst.
  • Du deinen Chef nicht Chef sondern Gimp, Yuppie-fuzzy oder ähnlich nennst.
  • Du deinen PC bis zum geht-nicht-mehr tunst, nur damit dein 486, höheren Benchmarks als der PIII erreicht.
  • Du deinen alten C64-Chip liebevoll in deiner Tastatur weiterverwendest.
  • Du LCD’s scheiße findest, weil man keine Cola Dosen usw. draufstellen kann.
  • Du das trotzdem versuchst.
  • Du zwei CD-ROM Laufwerke hast, nur damit Du auf einem dauernd Audio-CDs hören kannst.
  • Du den Jaguar des Pizzalieferanten ganz alleine finanziert hast.
  • Du immer noch am lesen bist.
  • Du denkst, dass dein Gehirn nach dem ISO/OSI Modell aufgebaut ist.
  • Du immer nach einem Sessel mit eingebauter Mausmatte und Keyboardhalter suchst.
  • Du nicht mehr verstanden wirst, sobald Du über PC’s sprichst.
  • Du nie verstanden wirst.
  • Du Freude empfindest, wenn Du PC-”Cracks” zeigen kannst, wie wenig sie wissen.
  • Du sämtliche alternativen Betriebssysteme schon mindestens 1 mal benutzt hast.
  • Du das Wort “if” aus Stilgründen nicht benutzt.
  • Du Dich ohne E-mail einsam fühlst.
  • Du abstrakte Witze über abstrakte Bezeichnungen wie TCP/IP cool findest.
  • Du weißt wie ein PC funktioniert, dass aber keinem erklären kannst.
  • Du schon mal versucht hast im Linux etwas Grafisches zu programmieren.
  • Du dir unter dem Wort “Baum” eine Netzwerktopologie vorstellst.
  • Du VB als Voll Blöd interpretierst.
  • Du schon mal versucht hast auf deiner Tastatur ein Gitarrensolo zu spielen.
  • Du eine Windows-Fahne symbolisch verbrennst.
  • Du weißt was IMO, IMHO, AKA, AFAIK usw. bedeutet.
  • Du statt dem stupiden *lol* nur *ROFL* oder *GDRA* von dir gibst.
  • Du deine Emoticons verunstaltest, um einen indiviDuellen Touch zu haben.
  • Du fast immer irgendwelche Datenträger mit dir herumträgst.
  • Du seitenweise C-Code als deine Abendlektüre betrachtest.
  • Du Profi im CD-Frisbee bist.
  • Du den Bastard-Operator from Hell persönlich kennst.
  • Du ihn selbst verkörperst.
  • Du den Diskordischen Kalender kennst.
  • Du die Zahlen 23 und 5 meidest.
  • Du ein Internet-Pseudonym hast.
  • Du Bekannte in der ganzen Welt hast.
  • Du aber nicht weißt, wie sie aussehen.
  • Du Elektrotechnik als unwichtiges Hintergrundwissen abtust.
  • Du einen PC nur mit den Schweizer Sachmesser reparieren kannst. (Wenn Du keinen Hammer hast)
  • Du HTML genauso wie normalen Text schreiben kannst.
  • Du Windows ohne Maus spielend bedienen kannst.
  • Du im Diktat immer eine 1 gehabt hättest wenn die Sprache Perl gewesen währe.
  • Du Büroklammern aus Hass zum Office-Assitenten verschrottest.
  • Du eine Installation blind Durchführen kannst, weil Du sie auswendig kennst.
  • Du die GNU-Open-Licence auswendig kennst.
  • Du dich aber überhaupt nicht um Lizenzen kümmerst.
  • Du bei Toasten nicht an Brot denkst.
  • Du Compaq-Gehäuse hasst.
  • Du dein Zimmer selbst verkabelt hast.
  • Du deinen PC schneller bedienst als der Prozessor es verarbeiten kann.
  • Du Schnupperstiften ein völlig falsches Bild vom Informatiker vermittelst.
  • Du bei jeder Gelegenheit, bei der Du nicht drauskommst “TCP/IP” sagst.
  • Du dir Simpsons und Southpark-Folgen vom Internet herunterlädst.
  • Du deine Liebesbriefe auf den Computer verfasst.
  • Du die Zeitung morgens per Internet liest.
  • Du Emails als eines der wichtigsten Kommunikationsmittel definierst.
  • Du dich im Usenet zuhause fühlst.
  • Du weißt : Internet != WWW.
  • Du das Schulnetzwerk besser als der technische Dienst kennst.
  • Du weißt, was TCP/IP auf französisch heißt.
  • Du schneller tippst als Du denken kannst.
  • Du deine eigenen Klassenbibliotheken schreibst.
  • Du Schlafschulweisheiten für Informatiker erfindest.
  • Du ebendiese Schlafschulweisheiten als unumstößliche Grundsätze des Lebens akzeptierst.
  • Du versuchst bösartige Schlafschulweisheiten an minderwertigen Epsilons auszuprobieren.
  • Du Access von Grund auf hasst, nur weil Du von DAO/Jet und ODBC nicht die geringste Ahnung hast.
  • Du CD’s grundsätzlich nur in der Mikrowelle “reinigst”.
  • Du versuchst dein eigenes ICQ zu schreiben.
  • Du immer noch am lesen bist.
  • Du dem Technischen Dienst nie glaubst, wenn es heißt: “bis morgen haben wir das”.
  • Du dir ein JPG-Bild im Geist anhand des Hex-Codes vorstellen kannst.
  • Du deine Kollegen im Binärcode begrüßt.
  • Du eine Freundin suchst, die Binär versteht.
  • Du deine Kinder mal Pascal & Cobol nennen wirst.
  • Du deiner Freundin eine Perl-Kette schenkst.
  • Du einen Array-Überlauf als Auffahrunfall im PC betrachtest.
  • Du an den Bankomaten immer einen alten Save laden willst.
  • Du SQL als Super Quatsch Lösung definierst.
  • Du die IP-Hops zu deinem ISP auswendig kennst.
  • Du auch für deine Dynamische IP einen DNS-Eintrag hast.
  • Du Zuhause ein Netzwerk hast.
  • Du Zuhause mindestens 2 Computer pro Familienmitglied hättest, wenn alle funktionieren würden.
  • Du auch den grössten Schrott-PC noch irgendwie verwendest.
  • Du die primitivsten Games in ANSI-Grafik als geil empfindest.
  • Du alte Spiele immer nur auf den original Maschinen spielst und nicht auf einem Software Emulator.
  • Du weißt was Fubar bedeutet.
  • Du @lle /* a */ mit einem /* @ */ ersetzt, und d@s voll cool findest.
  • d. a. W. i. abk.. (… Du alle Wörter irgendwie abkürzt)
  • Du keine Schwierigkeiten hast, Englisch und Deutsch gleichzeitig zu benutzen.
  • Du Zak MacKracken und Bernard kennst.
  • Du dauernd Krieg mit deiner Schulleitung wegen `politisch unkorrekten` Listen hast.
  • Du die ASCII-Tabelle auswendig kennst.
  • Du wegen deiner Kreativen Art einen Server zu Administrieren gehasst wirst.
  • Du (!)immer noch(!) am lesen bist.
  • Du deine Festplatte auswendig kennst.
  • Du die Inodendichte deiner Festplatte im Kopf ausrechnen kannst.
  • Du jegliche Ernsthaftigkeit in Bezug auf die Schule längst verloren hast.
  • Du deinen Lehrern die ganze Zeit irgendwelche Dinge erklären musst.
  • Du deine festen IRC Action-Tags hast.
  • Du genau weißt wo deine Daten auf der Festplatte liegen.
  • Du einen Text mit einem Diskeditor schneller erstellst als mit Word.
  • Du den 10-Fingersystemkurs mehrmals besuchen musst, weil Du ein effektiveres System hast.
  • Du Schulprogramme locker hintergehst und daDurch bessere Noten als möglich machst.
  • Du sämtliche WeiterbilDungskurse deiner Schule als langweilig empfindest.
  • Du in jedes selbstgeschriebene Programm eine Socket-control einbaust.
  • Du an diese Socket-Control ein Trojaner anhängst.
  • Du in jedem Konfigurationsmenü den Punkt `Backdoor schliessen’ einbaust.
  • Du auch den Punkt `Systemressourcen Optimal nutzen’ einbaust.
  • Du deine Windows-Registry neu geschrieben hast, um Lizenzen zu umgehen.
  • Du aus dem Kopf ASCII-Bilder proDuzieren kannst.
  • Du das Blue Ribbon unterstüzt.
  • Du die Netiquette auswendig kennst.
  • Du unter einem Troll kein Fabelwesen verstehst.
  • Du spontan einen Text ROT13 transformieren kannst.
  • Du im IRC schneller schreibst als dein Gegenüber lesen kann.
  • Du dich im IRC mit 5 Leuten gleichzeitig unterhalten kannst ohne dass einer einen Unterschied merkt.
  • Du deshalb eine 2 M/Bit Line zum Chatten brauchst.
  • Du Anhand der Dateiengrösse die Anzahl der Zeichen herausfinden kannst.
  • Du ein MP3-Song anhand des HEX-codes summen kannst.
  • Du Leuten mit einer vollen Festplatte rätst 10MB freien Speicher herunterzuladen.
  • Du deinen PC Speaker kurzschließt, um ungestört im Geschäft gamen zu können.
  • Du danach merkst, dass Du nur ‘s’ drücken hättest müssen, um den Sound abzuschalten.
  • Du manchmal vergisst, dass es auch noch gepresste CD’s gibt.
  • Du zum Schluss kommst, dass mehr als 75% der Punkte zutreffen.

Computer-Menschen

Okt 25, 2008 Posted Under: Allgemein Read More

Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich (okay, ich gehöre selber dazu…), dennoch gibt es Unterschiede:

Der Chefsoftwareentwickler
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.

Der Starprogrammierer
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.

Der Diplom-Informatiker
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.

Der Informatiker
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.

Der Programmierer
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann.

Der Informatikstudent
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt.

Der User
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht.

Der DAU
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.

Der Hacker
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.

Fundstücke

Okt 25, 2008 Posted Under: Allgemeines Read More

Hier mal eine kleine List von skurrilen, witzigen, nützlichen und sonstwie interessanten Fundstücken aus dem Internet:

  • Skurille Pilotendurchsagen findet man auf SpiegelOnline – von witzig bis hin zu “OMG”.
  • Gute gebrauchte Notebooks gibt es bei bluetime6 zu kaufen.
  • Interessante Bücher zum Online-lesen findet Ihr bei BookRix.
  • Bastelanleitungen von witzig bis nützlich findet man bei Instructables (englisch) und auf Wawerko (deutsch).
  • Internationale “Brieffreunde” der etwas anderen Art findet man auf Postcrossing.
  • Furry-Freunde finden auf den Seiten von Cap, dem Fuchs Futter…
  • Die berühmten LOLDogs findet man auf IHasAHotdog – natürlich auch LOLCats, LOLCelebs u.v.m.

Ubuntu Grundlagen

Okt 24, 2008 Posted Under: Tutorials Read More

Die wichtigsten Unterschiede zu Windows
(Oder: Know-How Basics für den Umgang mit Ubuntu und Linux)

Nachdem Ubuntu installiert wurde ist wohl für den normalen Windows-User erstmal alles fremd. (Zumindest wenn es über das Starten von Firefox oder OpenOffice hinaus geht.)

Deswegen hier mal ein paar Grundlagen:

Die Methode des Installierens von Software unterscheidet sich von der von Windows. Meist (ja, es gibt Ausnahmen, aber wenn man etwas aus den unten beschriebenen Paketquellen installiert gilt das hier *g*) ist es sogar sehr viel einfacher. Die Software kommt zum Großteil in sogenannten Paketen daher. Da Ubuntu eine auf Debian basierende Distribution ist, benutzt es .deb Pakete. (Das ist einfach ausgedrückt die Ubuntu-Variante der Setup.exe von Windows.) Im Prinzip sollten sich alle .deb Pakete installieren lassen. Besser jedoch wenn man darauf achtet das man möglichst eine Version für das jeweilige Betriebssystem findet. (Meist gekennzeichnet mit “Ubuntu Hardy” für Ubuntu 8.04 Hardy Heron etc.)

.deb Pakete werden in Ubuntu mit einem eigenem Installer geöffnet in dem man nur noch auf “Installieren” klicken muss um das Programm zu automatisch installieren. (oder mit einem dpkg -i Paketname.deb in der Konsole, aber dazu ein andermal).

Darüber hinaus gibt es noch etwas viel praktischeres: Die Paketverwaltung!

Diese bietet Zugriff auf eine Bibliothek von Software Paketen die Speziell für die jeweilige Distribution angepasst ist. Hierüber lassen sich Programme problemlos finden, herunterladen und installieren sowie verwalten und wieder deinstallieren. Es gibt einmal die vereinfachte Variante unter Anwendungen->Hinzufügen/Entfernen, und die mächtigere: System->Systemverwaltung->Synaptic-Paketverwaltung. Hierüber lassen sich in der Regel auch die manuell per .deb Pakete eingespielten und alle vorinstallierten Programme (wieder) entfernen. Ein weiterer Vorteil der Software Paketverwaltung ist die Aktualisierbarkeit der Software. Über System->Systemverwaltung->Aktualisierungsverwaltung werden alle Softwareupdates zentral durchgeführt.

Über: System->Systemverwaltung->Software-Quellen (oder manuell in der Datei /etc/apt/sources.list) legt man fest auf welche Paketquellen das System Zugriff hat, und welche Updates abgefragt und eingespielt werden sollen. Hier kann man auch Fremdquellen hinzufügen um “fremde” Software zu beziehen und diese updaten zu lassen die nicht vom Ubuntu-Team stammen und freigegeben wurden. (Also etwa aktuellere Software, oder Software die nicht “offiziell von Ubuntu unterstützt” wird.) Fremdquellen stellen aber ein Sicherheitsrisiko dar, deswegen sollte man sich genau überlegen welchen Quellen man vertraut. (Also nicht unbedingt Quellen von evilhacker.ru verwenden. ;) )

Das Dateisystem:

Das ist eine Sache die sich wohl am meisten von Windows unterscheidet.
Das wichtigste: Linux unterscheidet zwischen großen und kleinen Buchstaben! Die Dateien “foto.jpg”, “Foto.jpg”, oder “foto.JPG” sind für Linux drei verschiedene Dateien! Einige Benutzter kennen dieses Verhalten sicher von Webservern auf denen ja meist Linux zum Einsatz kommt.

Kommen wir nun zur Struktur des Dateisystems unter Ubuntu:

Ich versuche mal mit Hilfe von Windows Beispielen es so zu beschreiben dass eigentlich jeder halbwegs versierte Windowsbenutzer es verstehen sollte.

“/” ist das Grundverzeichnis. So wie “c:” oder eher der “Arbeitsplatz” bei Windows.

Die “Eigenen Dateien” von Windows sind die “home” Verzeichnisse unter Linux.
(/home/username/ wobei username halt der jeweilige User- bzw. Accountname ist.)

Darin befinden sich die Ordner wie “Musik” und “Bilder” (halt wie “Eigene Bilder” etc.) und normalerweise eigentlich alle Benutzer spezifischen Einstellungen von Programmen. Diese jedoch sind vorm User normalerweise versteckt, weil deren Ordner- oder Dateinamen mit einem Punkt beginnen. (z.B. “.pidgin”) Um sich die versteckten Ordner anzeigen zu lassen kann man im Dateibrowser (Nautilus) STRG-H drücken, oder unter per Menü Ansicht ->Verborgene Dateien anzeigen auswählen.

Unter “/media/” findet man die eingehängten (gemounteten) Laufwerke.
(USB Sticks, Festplatten und CD-Rom Laufwerke)

Auf speziellere Ordner will ich erstmal nicht eingehen.

Was einem als Windows-User noch neu sein dürfte ist die Rechteverwaltung.

So darf man z.B. als User nicht einfach jede beliebige Datei verschieben, bearbeiten oder löschen. Wenn man mit dem Dateibrowser z.B. die Datei /etc/X11/xorg.conf anklickt, und diese dann mit dem Texteditor öffnet kann man die Änderungen nicht abspeichern. Um dies zu tun brauchen wir bzw. das Programm womit wir arbeiten Root-Rechte. Dazu sollten wir das Terminal bemühen (es geht auch grafisch, davon rate ich jedoch ab):
Anwendungen->Zubehör->Terminal
Das wird man wenn man Dinge manuell konfigurieren will/muss öfters brauchen. Es bietet Zugriff auf die Kommandozeile (das was bei Windows Start->ausführen->cmd ist). Für unser Beispiel müssen wir den Texteditor gedit mit Rootrechten starten.
Dafür gibt es den Befehl sudo. Also immer erst sudo für Rootrechte, Leerzeichen und dann das zu startende Programm eingeben: sudo gedit
Nun kann man in gedit auf Datei->öffnen gehen, und sich zur Datei durchklicken. Oder man gibt gleich beim starten die Datei mit an: sudo gedit /etc/X11/xorg.conf (Noch so eine öfters benötigte Datei…).

Nun kann man auch die Änderungen speichern.

Muss man solche Dateien kopieren oder umbenennen und will dies nicht per Terminalbefehl (cp bzw. mv) machen, kann man sich mit sudo nautilus einen Dateimanager mit Rootrechten aufrufen – wovon ich jedoch wirklich DRINGEND abrate, da man so EINE MENGE kaputt machen kann !!EinsElf

So, das sollte erstmal reichen um jedem Umsteiger erstmal die Orientierung zu erleichtern. Weiterführende Informationen und Hilfe gibt es z.B. auf http://www.ubuntuusers.de im Wiki und dem Forum.

Artikelgrundlage mit freundlicher Genehmigung von OxKing (Oxblog)

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

Okt 8, 2008 Posted Under: Allgemeines Read More

Gestern bin ich durch Zufall durch Ribbeck gefahren, wobei mir natürlich sofort das berühmte Gedicht von Theodor Fontane in den Sinn kam.

Und kaum hatte ich daran gedacht, sah ich auch schon einen Wegweiser Kirche / Birnbaum – sicherlich der einzige Wegweiser in Deutschland, der zu einem Obstbaum führt.

Im Kirchencafé wies mir eine äußerst hilfsbereite Dame auch gleich den Weg zu dem Rest des 1911 bei einem Sturm zerstörten ursprünglichen Birnbaum, sowie zu dem neuen Birnbaum, welcher als Ersatz gepflanzt wurde.

Der neue Birnbaum

Der neue Birnbaum

Die Tafel des neuen Birnbaums

Die Tafel des neuen Birnbaums

Ich muss sagen so vis-a-vis einer deutschen Literaturgestalt gegenüberzustehen (okay, es ist “nur” ein Obstbaum, aber wenn Ihr genauso auf Literatur “steht” wie ich, wisst Ihr was ich meine – und wenn nicht interessiert es mich auch nicht *g*) ist immer wieder ein eigenartiges Gefühl…