Archive for August, 2009

Blogday 2009

Aug 31, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Heute ist Blogday – das hab ich zwar auch erst via Twitter mitbekommen aber meine innere Uhr ist auch irgendwo kurz vor Katmandu…

Ich habe mich dazu entschieden 5 relativ unbekannte Blogs vorzustellen bzw. zu empfehlen und hoffe Ihr schaut dort ab und zu mal vorbei – weiterhin hoffe ich dadurch die Blogger zum weitermachen zu ermutigen ;-)

chaoskaddy
Das Blog von @dasKaddy – der Name ist Programm ;-)
Knallig-Pinke Optik und private Themen, aber leider braucht das Kaddy wohl mal einen Tritt in den Allerwertesten!
Mausi, wir wollen mehr Content!

Ecki’s Geek-Blog
Wie könnte es anders sein, nach Kaddy kommt @dasEcki!
Leider gilt auch bei Kaddys männlichem Gegenstück: Wir wollen mehr Content!
Aber da die beiden wirklich saudämliche Arbeitszeiten haben kann man es wohl verstehen…

Fearblog
Privates Blog vom @Tapedeck.
Gutes Theme, guter Content, was will man mehr?

Eneinz – und das Leben
Das neue (wenn ich richtig gezählt habe 3. *g*) Blog meines ehemaligen “Untermieters” @eneinz.
Dude, hoffentlich bleibst Du diesmal länger dabei ;-)

robertomueller.de
Blog des Nerdlings @robertomueller der demnächst von Dresden nach Leipzig übersiedelt.
Ich muss sagen, für einen Sachsen (*grins* ICH darf das *lach*) hat Roberto eine saugute Schreibe!

sudo apt-get install geek-girl

Aug 29, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More
Velma & Daphne sind © by Hannah-Barbera

Velma & Daphne sind © by Hannah-Barbera

Will man stereotype Klischees bedienen, so stehen (zumindest laut Hollywood und sämtlichen Hochglanzmagazinen dieser Welt) Männer auf langbeinige Blondinen mit einer Oberweite die ihren IQ übersteigt.

Ich will hier jetzt beileibe keine Diskussion starten was nun erotischer ist: ein silikonbeladener Atombusen oder kleine, knackige und leckere Bienenstiche (#nomnomnom) aber seien wir ehrlich Männer:

Wenn man mit “normalen” Kumpels in der Eckkneipe steht dann wird das oben genannte Stereotyp garantiert favorisiert.

Gibt man in einer klassischen Männerrunde nun an, dass einem Äußerlichkeiten eigentlich egal sind und man eher an inneren Werten interessiert ist, wird man schnell in die Ecke “Spinner, verkappter Homo etc.” gestellt.

Doch es gibt sie noch, die anderen Frauen, die intelligenten, die ebenbürtigen (meist sogar überlegenen), die…GEEK-GIRLS !

Der Traum meiner durchprogrammierten Nächte hat keine langen blonden Haare und 80DD Oberweite…

Der Traum meiner durchgezockten Nächte spricht fließend eine oder mehrere Programmiersprachen, versteht warum Piraten soviel cooler sind als Ninjas und weiß, dass Han als erster geschossen hat!

Warum? Darum!

Leider kommen aber auf ein Geek-Girl gefühlte 1.500 männliche Geeks, so dass die statistische Chance eines Zusammenkommen irgendwo HINTER einen Sechser im Lottos aber noch VOR dem Erlangen des Dipl.-Inf. durch #zensursula rangiert.

Die “Trefferquote” ist IRL natürlich noch wesentlich niedriger als im echten (aka virtuellen) Leben, besonders hier auf dem Land, 3km hinter dem Ort an dem Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen.

Während es für fast alle “Kombinationsmöglichkeiten” spezialisierte Online-Foren und Singlebörsen gibt, ist der männliche Geek jedoch auf den Zufall angewiesen: IST vielleicht mein Stammchatpartner im IRC mit dem kryptischen Nick K3W7 (nur ein Beispiel) DOCH ein Geek-Girl?

Die meisten Geek-Girls oder Geekettes treten online nicht mit “eindeutigen” Namen auf, schlicht und einfach weil es zu viele Trolle a la “Hey Sweety, wanna cyber?” gibt.

Nur WIE sollen wir “ernsthaften” Geeks jetzt unsere Traumgeekette finden?

Das es “irgendwie” gehen muss beweisen mir “bekannte” Twitterpaare wie @La_Loupina und @22JoM06 oder @dasKaddy und @dasEcki, nur: das hilft uns Solo-Geeks auch nicht ;-(

Also, solltest Du lieber Leser zufällig ein Geek-Girl sein, das nichts gegen einen Geek der ersten Ausgabe (also keiner dieser neumodischen “Posergeeks” *g*) hätte, dann weißt Du ja wo und wie ich zu finden bin ;-)

In diesem Sinne, frei nach Bug Barbecue aus Microsklaven:
Merkwürdig aber notwendig! Lebt und liebt Kinder!

edit(h) meint:
Na war ja klar, da ist der Fux mal wieder viel zu schnell auf publizieren, dabei habe ich doch das wichtigste vergessen ;-)

Was ich nämlich noch wissen möchte ist:
Wer ist Euer Lieblingsgeekgirl – also berühmte She-Geeks, gleich ob real oder fiktional?

Bei mir sind es Velma von Scooby Doo und Willow Rosenberg von Buffy (jaja, ich weiß, Teeniemädelserie – so what?) – und natürlich Kari Byron von den MythBusters…

The Linux Home Office: What’s In Your Cyberspace?

Aug 27, 2009 Posted Under: Hardware, IT, Ubuntu Linux Read More

Carla from the linuxtoday.com Blog asked in her recent post about our setups.

The funny thing is, that i did nearly the same a few posts ago (just in german *g*) but more concentrated on the software (here and here) then on the setup.

So, let’s have a look at my home office:

Luna hunting mice on my desktop, next to my EeePC

Luna hunting mice on my desktop, next to my EeePC

On a wooden desk going over one corner of my integrated bedroom/living room/dogs room/office sits my ASUS EeePC 1000h running Jolicloud (Ubuntu 9.04) (and a small Partition with Windows XP) in a selfmade “Netbook-to-Nettop-Convertible”-thingy (which i will write about when it’s finally done), connected to a 19″ Hanns-G Display, a 3.5″ 500 GB USB-HDD, a Philips-USB-DVD-RW and a 2,5″ Western Digital 160 GB HDD.

My 1994 IBM Model M and my MicrosoftBasic Optical Mouse v2.0 are connected to it with a PS/2-to-USB-connector (as i posted here). The whole USB-stuff is linked to an active LogiLink 7-Port-Hub, so there are “only” 4 cables going to the Eee: Power, Speaker (integrated in the display), VGA and 1 USB.

Just a few days ago i dismissed my Athlon 64 X2 4000 desktop, because i didn’t really needed it any longer.

While most geeks go “Bigger, faster” i went “Smaller, more efficient”, just because i DO 99% of my stuff using Linux.

Also i use mostly “simple” ASCII-Editors, so i don’t really see the urge for a powerhungry monstersystem.

One of the big benefits using a netbook as a mainsystem is, that i can take my whole data with me whereever i go *g*.

When i feel like going to the backyard with the dogs, i just plugin my external USB-WLAN-Stick (with extra antenna) and connect to the  web via my WLAN-Router that i upgraded to 9 dbi.

Just over the floor, in the office of my businesspartner where the router sits, i installed an old IBM ThinkCentre S50 as Print-,File- and Faxserver (running Ubuntu 9.04 Server) but i can’t hardly remember when i had to print something “on paper” the last time ;-)

At the moment i’m really happy with my system, even that jolicloud has some smaller issues with external display (otherwise then the “vanilla” Ubuntu 9.04 NBR which it is based on) so i can just “do” 1024×768 on the external AND have to have the internal display stay activated – but that’s ok with me: As said before, i mostly do ASCII, and noone needs BIG resolutions for ASCII ;-)

That’s it from me for now, but i would be happy if my fellow readers would join this little parade…

Stay tuned and Rock On!

edit(h) says:
I’ve just forgotten: There is also an old Tosbia Tecra 8000 laptop (Pentium II 333 MHz, 128 MB) running Windows 98 sitting on an edge of the table, just for old Games (i’m not big into the “new” ones) and programming old hardware over RS232…

Eine Symphony in deb-Moll – IBM Lotus Symphony aus den Ubuntu-Repos

Aug 27, 2009 Posted Under: IT, Ubuntu Linux Read More

Als ich gestern mittels Synaptic so duch die einzelnen Repositories bummelte, sprang mich auf einmal ein Name an: “IBM Lotus Symphony”.

Jetzt erinner ich mich immer wieder gerne an das alte OS/2 Warp von IBM, und auch die Hardware von IBM steht weit oben auf meiner Hitliste (so ist bei mir wie die meisten ja wissen immer noch ein IBM Modell M von 1994 im Einsatz, ebenso ein IBM ThinkCentre S50 mit 17″ IBM TFT *g*) und Lotus ließ mich natürlich gleich an das gute alte Lotus 1-2-3 oder Lotus Notes denken.

Also ab damit und installieren.

SStartWährend die Software (~200 MB) fröhlich mit GPRS herunterlud habe ich ein paar Folgen M*A*S*H geschaut und meinen nächtlichen Schönheitsschlaf gehalten. Beim 2. Kaffee war IBM Lotus Symphony dann komplett installiert ;-)

Was ist IBM Lotus Symphony denn nun genau?

Platt gesagt, eine Office-Suite von IBM, die auf OpenOffice und Eclipse aufbaut.

Die Suite besteht zur Zeit aus den folgenden Modulen:

  • Webbrowser
  • Documents » Textverarbeitung
  • Presentations » Präsentationsprogramm
  • Spreadsheets » Tabellenkalkulation

Dabei arbeitet es mit Tabs, so dass es sich gerade am Netbook bequem mit mehreren Dokumenten arbeiten lässt.

Zwar ist IBM Lotus Symphony kostenlos erhältlich, aber es ist nicht Open Source.

IBM Lotus Symphony im Test

Ein erster Überblick beweist:
Symphony kann praktisch alles was die anderen Office Suites auch können, nur halt auf eine etwas andere Art und Weise (Tabs halt).

Der Aufbau ist logisch, derzeit ist das Programm jedoch nur in englischer Sprache erhältlich (was mir persönlich nichts ausmacht, anderen jedoch evtl. schon).

Anders als das aktuelle OpenOffice jedoch kann Symphony von Haus aus nicht mit Dateien von Microsoft Office 2007 umgehen, ich muss dafür wohl doch nochmal das Pluginverzeichnis durchgehen.

Apropos Pluginverzeichnis:
Über eine eigene Plugin-Seite von IBM kann man etliche Erweiterungen herunterladen und installieren.

Fazit

Schneller und platzsparender (auf den Monitor bezogen) als OpenOffice könnte sich IBM Lotus Symphony bei mir schnell die Position der “Lieblings-Officesuite” erobern.
Es bleibt abzuwarten, ob eine deutsche Version auch bald über die Ubuntu-Repos zur Verfügung gestellt wird, und vor allem hoffe ich darauf, dass man die OPTIK der Suite etwas ändern kann…Das Blau passt besser zu Kubuntu ;-)

“Wer?” und “Mit Was?” – eine kleine Statistik

Aug 25, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Ich ging eben meine Google Analytics Statistiken durch (Wie viele Blogger bin ich geradezu *süchtig* nach meinen Statistiken ;-) ) und musste doch ein wenig stutzen.

Bin ich doch davon ausgegangen, dass dieses eher linuxlastige Blog bei den Zugriffsquellen einen deutlichen 3-Punkte-Sieg für das Betriebssystem mit dem Pinguin herausfährt.

Tatsächlich rangiert aber Windows mit über 60 % unangefochten auf Platz 1! Zu sagen dass mich das überrascht hat ist noch untertrieben.

Weniger überraschend sah hingegen das Ergebnis bei den Browsern aus – dort führt der Firefox mit über 65 % erwartungsgemäß das Feld an.

Alles in allem ein paar Überraschungen, die mir aber erlauben meine zukünftigen Beiträge entsprechend zu planen – oder auch nicht ;-)

Legende

  1. Blau
  2. Grün
  3. Orange
  4. Gelb
  5. Hellblau
  6. Hellgrün
  7. Hellorange
  8. Hellgelb
  9. Türkis
  10. Helltürkis

Zugriffe nach Betriebssystem

  1. Windows 61,57 %

    os

    Zugriff nach Betriebssystemen

  2. Linux 26,28 %
  3. Macintosh 9,33 %
  4. iPhone 1,21 %
  5. Android 0,58 %
  6. iPod 0,58 %
  7. (not set) 0,27 %
  8. SymbianOS 0,09 %
  9. FreeBSD 0,04 %
  10. Playstation Portable 0,04 %

Zugriffe nach Browsern

  1. Firefox 65,16 %

    browser

    Zugriff nach Browsern

  2. Internet Explorer 11,75 %
  3. Safari 7,35 %
  4. Opera 5,92 %
  5. Mozilla 5,02 %
  6. Chrome 2,29 %
  7. Mozilla Compatible Agent 1,61 %
  8. Konqueror 0,49 %
  9. Opera Mini 0,18 %
  10. SeaMonkey 0,09 %

Meine Software unter… Ubuntu 9.04/Jolicloud

Aug 25, 2009 Posted Under: IT Read More

Und wieder gibt es hier eine neue Serie, das verkommt ja langsam zum Serienblog ;-)

Nachdem ich in der letzten Serie (Mein OS) dazu aufgerufen habe über das eigene Betriebssystem zu berichten, geht es in dieser Serie über die Software die man auf eben diesem Betriebssystem einsetzt.

Auch diesmal möchte ich jeden der Lust hat dazu aufrufen sich zu beteiligen!

Also los gehts:

Meine Software unter…Ubuntu 9.04/Jolicloud

Der Einfachheit halber habe ich die Software in den Kategorien aufgelistet die GNOME mir anlegt…

Büro

  • PyRoom
    • pyroomFullscreen-ASCII-Editor mit grüner Schrift auf schwarzem Grund, schön Konsolenmäßig.
      Leider verfügt PyRoom derzeit über keinerlei Features für Coder, aber ich hoffe mal das kommt noch.
  • AbiWord
    • Klassische Textverarbeitung nach Muster von Microsoft Word oder OpenOffice Writer, nur nicht ganz so “schwergewichtig”.
  • Gnumeric
    • Klassische Tabellenkalkulation nach Muster von Microsoft Excel oder OpenOffice Calc, nur nicht ganz so “schwergewichtig”.
  • Zoho
    • Eierlegende Wollmilchsau in der Cloud, wie ich schon hier berichtete.

Entwicklung

  • Bespin
    • Eierlegende Wollmilchsau von Mozilla für Coder in der Cloud.
  • Bluefish Editor
    • Praktisch der Standard-HTML-Editor unter GNOME.
  • gedit
    • Der Standard-Edior von Ubuntu, jedoch mit Plugins erweiterbar zu einem mächtigen Programmierwerkzeug.
  • jEdit
    • Praktischer kleiner Codeeditor, in Java geschrieben und daher plattformunabhängig.
  • NetBeans IDE 6.5
    • Neben Eclipse wohl die mächtigste IDE für Java. Ich persönlich ziehe Netbeans vor, dass hat jedoch keine rationalen Gründe sondern “ist einfach so”.
  • SciTE Text Editor
    • Ein kleiner aber feiner Texteditor mit einigen Features für Entwickler.
  • Screem HTML/XML Editor
    • Noch ein HTML-Editor für GNOME, in einigen Bereichen dem Bluefish deutlich überlegen.

Grafik

  • Cheese
    • Praktisch DIE Anwendung für Webcams unter Ubuntu, hat jedoch ein paar kleine “Spielereien” wie Verfremdungsfilter etc. eingebaut.
  • F-Spot
    • Es wäre kaum vermessen zu behaupten, dass F-Spot für Linux das ist, was iPhoto für den Apple: Eine wirklich verdammt gute und einfach zu bedienende Anwendung um Grafiken zu organisieren und verwalten.
  • GIMP
    • Die Open-Source Alternative zu Photoshop, in einigen Bereichen sicher noch nicht so ausgereift, dafür aber gratis. Ich persönlich habe noch nie etwas anderes benötigt.

Internet

  • Evolution
    • Mächtiger PIM mit eMail, Kalender, Kontaktverwaltung etc.
  • Firefox
    • Der Standardbrowser unter Ubuntu, bei mir in der Version 3.5.2
  • gFTP
    • Der Standard-FTP-Client unter Ubuntu.
  • Google Chrome
    • Eigentlich Chromium, eine frühe Beta von Googles Browser für Linux, aber schon recht akzeptabel.
  • Liferea Feed Reader
    • Quasi der Standard-Feedreader für GNOME.
  • Mozilla Thunderbird
    • Mozillas eMail-Client, bei mir für die Firmenaccounts eingesetzt.
  • Pidgin
    • Universeller IM-Client.
  • Transmission
    • Standard-Torrent-Client unter GNOME.
  • TweetDeck
    • Mein persönlicher Favorit um zu twittern.
  • XChat
    • IMHO das beste IRC-Programm für Linux.

Spiele

  • DOSBox
    • Ein DOS-Emulator
  • FreeCol
    • Open-Source Nachbau des guten alten Colonization von Sid Meier mit etlichen Zusatzfeatures.
  • PlayOnLinux
    • Eine gute Möglichkeit um Windows-Software unter Linux zu benutzen ist Wine – leider jedoch recht umständlich zu konfigurieren. Dank PlayOnLinux ist die Installation von Spielen und Applikationen jedoch in wenigen Mausklicks erledigt.

Unterhaltungsmedien (aka Multimedia)

  • Asunder
    • Ubuntus Standardprogramm wenn es um das rippen von Audio-CDs geht.
  • Brasero
    • Ubuntus Standardprogramm rund um das Thema “Brennen von optischen Medien”.
  • Songbird
    • Audioplayer von Mozilla mit vielen netten Features, ziemlich “iTunes”-mäßig.
  • VLC
    • Eierlegende Wollmilchsau – was VLC nicht abspielen kann gibt es (fast) nicht.
  • XBMC Media Center
    • Mein persönlicher Favorit wenn es um Media Center geht.

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Software die ich installiert habe, aber die wird im Vergleich zu den vorgenannten entweder Recht selten benutzt, läuft im Hintergrund oder ist “langweiliger Systemkram” a la GParted.

Fux entrümpelt Lager – alles muss raus

Aug 24, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Ich habe mal wieder aufgeräumt, und dabei sind – wie üblich – eine Menge Teile über geblieben.

Da Platz bei mir derzeit Mangelware ist, habe ich die folgenden Sachen abzugeben, Angebote bitte per eMail oder Twitter-DM.

  • ASRock N61P-Motherboard
    • AMD Athlon 64 X2
    • AMD Phenom 64 X4
    • AM3 Ready
    • NVIDIA GeForce 6150 SE
    • NVIDIA nForce 430
  • PCIe Grafikkarte NVIDIA GeForce 8400 GS 512 MB
  • 1GB SAMSUNG DDR2 PC133U-333-542
  • 1GB DDR2 PC133
  • 2GB swissbit DDR2 PC2-5300U-555
  • 2GB swissbit DDR2 PC2-5300U-555
  • 512MB Samsung S0-DIMM
  • 1000 GB Samsung 3.5″ SATA
  • 20 GB Seagate 3.5″ IDE
  • 40 GB noname 3.5″ IDE
  • LG DVD-ROM schwarz
  • LG DVD-RW schwarz
  • AMD Athlon 64X2 4000 inkl. Lüfter
  • ATX-Gehäuse schwarz/silber mit 300W Netzteil
  • Intel Pentium III 1000 MHz auf Motherboard
  • Intel Pentium III 1000 MHz auf Motherboard
  • Intel Pentium III 1000 MHz auf Motherboard
  • 3,5″ Multicardreader schwarz
  • Speedlink USB-Soundkarte
  • Lutec Mini-USB Bluetooth-Adapter
  • Orginaltasche Asus EeePC 901
  • Windows XP Professional
  • Windows XP Professional
  • Windows 2000 Professional
  • Windows 2000 Professional
  • Windows 2000 Professional
  • Windows NT
  • Microsoft Office 2000 Small Business
  • LaPazz D-Note DNA500 inkl. Lizenz für OCR

Mein OS: Windows 7 Ultimate RTM x64

Aug 23, 2009 Posted Under: IT, Windows Read More

Anmerkung vom Cyberfux
Als nächsten Gastautor begrüße ich dome3101, und nun: Bühne frei!

Mein OS: Windows 7

Mit diesem Beitrag ist Windows nun schon das zweite Mal in dieser Reihe vertreten.

Zur meiner Person: Diesen Artikel schreibt der Domme von Tag und Nacht. Ich bin außerdem bei Twitter zu finden.
Ich bin 17 Jahre, wohne in der Nähe von Kaiserslautern und bin Azubi zum Fachinformatiker Systemintegration in Zweibrücken.

Ich stelle Euch heute mein OS, Windows 7 Ultimate x64, vor und hoffe, dass ein oder andere Vorurteil gegenüber Microsoft Windows aus der Welt zu schaffen.

Windows 7 ist laut Microsoft kein Major Release, es basiert also auf Windows Vista. Von dieser Verwandschaft merkt man nur etwas, wenn man länger mit dem System arbeitet. Auf den ersten Blick ist Windows 7 definitv ein Major Release.

Ich bin begeistert von Windows 7. Momentan nutze ich, wie oben genannt, die Ultimate RTM x64 und mit meinem System (AMD Dualcore 2,7GHz, 4GB RAM) läuft das System absolut flüssig, ich möchte sogar behaupten, dass es flüssiger läuft als das altersschwache XP. Schneller als Vista ist es definitiv.

Windows 7 DesktopMicrosoft hat Windows 7 eine komplett neue Taskleiste gegönnt. Auf dem Screenshot links seht ihr, was ich meine.

Anfangs ist diese Änderung etwas gewöhnungsbedürftig, doch nach 2 – 3 Stunden hat man sich an die Struktur gewöhnt und ich finde, man kann mit dieser Art von Organisation sehr viel schneller und gezielter arbeiten.

Einen großen Pluspunkt gegenüber Vista im RTM-Stadium hat Windows 7: Treiber sind zu 98% verfügbar. Windows 7 basiert, wie oben schon beschrieben, auf Windows Vista und somit ist so gut wie jede Software, inklusive Treiber, auf Windows 7 lauffähig.

Windows 7 StartmenüDas Startmenü erinnert stark an das von Windows Vista. Hier sieht man, dass es kein Major Release ist.

Ich finde das Startmenü jedoch recht ansprechend und man findet sich, wie auch bei der Startleiste, nach wenigen Minuten gut zurecht.

Im Großen und Ganzen habe ich Windows XP und Vista abgeschworen und bin, schon im RC-Status, zu Windows 7 gewechselt und nutze es mehr als produktiv.

Für die Gamer unter euch: DirectX 11 und fast alle Games laufen (auch dank Kompatibilitätsmodus).

Ich danke für eure Aufmerksamkeit und bin gespannt auf Fragen und Meinungen! :)

Mein OS: Mac OS X (Tiger, Leopard und bald Snow Leopard)

Aug 23, 2009 Posted Under: IT Read More

Anmerkung vom Cyberfux
In der Serie Mein OS begrüße ich Ulf als nächsten Gastautor und bin mal gespannt was er zu sagen hat…

Mein OS: Mac OS X

Zuallererst ein Dankeschön an Cyberfux, den Betreiber dieses Blogs für die Möglichkeit, hier einen Gastbeitrag zu hinterlassen.

Kurz zu meiner Person: Ich heiße Ulf, bin 28 Jahre alt, Student der Praktischen Informatik, Freiberufler (IT) und seit mittlerweile über vier Jahren überzeugter Nutzer von Mac OS X.

Meine eigene Computerhistorie begann 1989 mit einem Amiga 2000 von Commodore, in dessen Gehäuse neben dem Amiga auch noch eine Steckkarte mit einem PC-Mainboard samt 8088-Prozessor saß. Ich “arbeitete” damals also sowohl mit dem sehr genialen Amiga OS 1.3 als auch mit MS-DOS 3.0. Bei Freunden meiner Eltern schnupperte ich außerdem immer wieder mal Atari-Luft. Schon damals verstand ich nicht, wieso Microsoft sich in der Computerwelt überhaupt durchsetzen konnte, da die MS-Systeme die einzigen ohne grafische Oberfläche waren. Die UIs von Apple (hören-sagen), Commodore und Atari waren ausgereift und funktionierten hervorragend, unter MS-DOS musste ich nach wie vor alles per Kommandozeile machen. Ein Graus, aus meiner damaligen Sicht. 1995 war dann aber die Zeit gekommen, der Amiga musste raus, er hatte schon die eine oder andere Macke und war einfach hoffnungslos veraltet mit seinem 7,19 MHz starken Motorola 68000, der 32 MB großen Festplatte und 1,5 MB RAM. Ein PC sollte her, wobei der Mac schon damals eine Alternative gewesen wäre. Nur leider zu teuer, außerdem wollte ich spielen… Es wurde also ein PC. Ein Pentium mit 100 MHz, 16 MB RAM, 1,6 GB HDD (die Quittung ist mir kürzlich beim Aufräumen wieder in die Hände gefallen). Windows 95 war gerade erschienen, endlich konnte man auch an einem PC halbwegs vernünftig mit grafischer Oberfläche arbeiten. Leider war Windows 95 instabil wie nichts gutes, es dauerte eine ganze Weile, bis der PC endlich vernünftig und sauber lief. Die meisten Spiele liefen aber ohnehin weiterhin unter MS-DOS, die Instabilität von Windows war also nicht soooo tragisch ;-) . 1999 kam dann mein erster, komplett eigener PC (die Maschinen davor waren Familien-Computer). Ja, wieder ein PC. In den nachfolgenden Jahren ging das so weiter, es wurden weitere PCs angeschafft. Als Betriebssystem kam beinahe ausschließlich Windows zum Einsatz. Um 1997 herum habe ich meine ersten SUSE-Datenträger in den Händen gehalten und damit rumgespielt. Leider mehr oder minder erfolglos. Während meiner Ausbildung (1999 – 2002) kamen angeleitete Linux-Berührungen dazu, aber auch damals wollte der Funke nicht überspringen, zu rudimentär waren die damaligen Desktops.

Meinen ersten Mac (damals ein Clon von Umax, glaube ich) habe ich im Rahmen eines Schulpraktikums in der 10. Klasse in die Finger bekommen. Ich habe damals als Schrauber in einem Musikladen gearbeitet und die PCs für die Kunden gebaut. Als mein damaliger Chef mir dann diesen Mac-Clon zum Einrichten in die Hand drückte, war ich erst etwas ängstlich, weil ich bisher nur mit Windows was zu tun hatte und von Macs keinerlei Ahnung hatte. Aber auch schon vor OS X war Mac OS ziemlich simpel. Für die Einrichtung habe ich keine fünf Minuten gebraucht, danach war das System einsatzbereit. Ich weiß noch, dass ich an diesem Arbeitstag nach Hause kam und gleich versucht habe, mein Windows (98?) so aussehen zu lassen wie Mac OS (9). Ab diesem Tag wollte ich einen Mac haben. Leider wollte ich auch spielen und hatte als Schüler einfach keine Kohle für einen Mac und einen PC (oder Spielekonsole). Der Wunsch nach einem Rechner von Apple verfolgte mich in den nun kommenden Jahren. Ich baute mein Windows oder Linux optisch so um, dass es aussah wie OS X, installierte alle möglichen Zusätze, um ein OS-X-ähnliches System zu bekommen und träumte von meinem ersten eigenen Mac. Ich kannte damals OS X nur aus Videos, hatte also keinerlei Ahnung von dem System, fand aber allein schon die Optik so genial, dass ich Stunden in die Imitation investierte.

2005 begann ich mit meinem Studium. Da stand für mich fest, dass ich unbedingt ein Notebook brauche. Zuvor habe ich diese Geräteklasse für mich als völlig überflüssig empfunden, da ich unterwegs einfach keinen Rechner brauchte. Fürs Studium aber musste so ein Gerät unbedingt her. Und es wurde… ein Apple PowerBook G4 15″. Über 2.000 € habe ich für das Gerät damals ausgegeben, aber das Gerät war es auch wert. Damals basierten die Macs noch auf den PowerPC-CPUs von IBM, in meinem Notebook steckte die 1,67 GHz starke Variante des PowerPC G4. Das System schlug in Sachen gefühlter Performance jedes andere Gerät, das ich jemals in den Händen gehalten habe. Ich war glücklich und wollte nie nie wieder etwas anderes als OS X nutzen.

In der nun kommenden Zeiten fing ich an, Java-Programme unter OS X zu schreiben, ärgerte mich über Professoren, die unbedingt das Visual Studio für ihre Labore eingesetzt sehen wollten und gewöhnte mich immer mehr und mehr an den Workflow unter OS X. Probleme beim Umstieg nach rund 10 Jahren Windows-Nutzung hatte ich eigentlich nicht. Nur Akzeptanzprobleme hatte ich zu verzeichnen, beinahe jeder meiner Freunde, der etwas computeraffiner war, erklärte mich für verrückt, etwas anderes als Windows einzusetzen und so viel Geld für ein Notebook auszugeben. Die typische Argumentation vieler, die man auch immer wieder in den einschlägigen Foren liest: Apple sei total überteuert, anderswo würde man das gleiche für rund die Hälfte des Geldes bekommen, etc. Mir war das egal. Und nach und nach, insbesondere nach Apples Switch zu Intel, kauften sich immer mehr Leute aus meinem Bekannten- und Freundeskreis Macs. Selbst die größten Kritiker haben mittlerweile eingesehen, dass es eben keine Geldverschwendung ist, Systeme von Apple zu kaufen. Wer einmal den absolut genialen Workflow von Apple-Systemen erlebt hat, möchte nur selten etwas anderes jemals wieder nutzen.

Mittlerweile befinden sich einige Geräte von Apple in meinem Besitz: iMac 24″, MacBook white, AirPort Extreme, AirPort Express, iPhone 3G. Zwischendurch habe ich auch noch einen gebrauchten iMac und einen gebrauchten PowerMac G3 in meinen vier Wänden gehabt, die habe ich mittlerweile aber allesamt wieder verkauft.

Derzeit setze ich sowohl auf meinem iMac als auch meinem MacBook Mac OS X Leopard ein, Snow Leopard habe ich just heute beim hiesigen GRAVIS Store vorbestellt. Am kommenden Freitag (28.08.09) kann ich meine Lizenzen voraussichtlich abholen. Und ich freu mich schon jetzt wie ein kleines Kind. Auf meinem PowerBook G4 war Mac OS X 10.3 Panther vorinstalliert, einige Tage später erhielt ich meine Upgrade-DVD auf Mac OS X Tiger. Die Unterschiede waren enorm, das neue System lief schneller als das alte. Beim Wechsel von Tiger auf Leopard erwartete mich das selbe Gefühl, der Geschwindigkeitsschub war spürbar.

Wieso ich von Mac OS (und Apple) so überzeugt bin? Nun, sicher, die Hardware ist nicht gerade billig, aber das Geld auch wert. Ich habe noch nie so sauber verarbeitete Geräte wie die von Apple gesehen. Meinen iMac beispielsweise kann man im Betrieb kaum hören, das MacBook ist ebenfalls fast unhörbar. Selbst unter Volllast wird der iMac nicht merklich lauter, das MacBook fängt dann zwar an zu lärmen, aber auch hier ist die Lautstärke nicht unangenehm.

Das Betriebssystem tut sein übriges. Alle mitgelieferten Anwendungen greifen zumeist nahtlos ineinander über, so ist es beispielsweise möglich, ein Fotoalbum aus iPhoto direkt an iMovie zum Erstellen einer hübsch aufgemachten Bilder-DVD zu übergeben. Oder Terminvorschläge, die man im iCal-Format als E-Mail-Anhang bekommen hat, direkt in die Kalenderapplikation iCal zu übertragen. Apple Mail(.app) erkennt Termine in E-Mail-Texten und bietet über ein Hover-Menü die Übernahme dieses Termins in den Kalender an. Mittels iChat kann man Videotelefonkonferenzen erstellen. Safari ist derzeit einer der besten und schnellsten Browser am Markt. iTunes und iPhoto waren die ersten Anwendungen ihrer Art, die es tatsächlich geschafft haben, mich davon zu überzeugen, dass es unheimlich aufwändig ist, Mediensammlungen händisch zu verwalten. Außerdem kann ich die Bibliotheken beider Anwendungen an weitere Macs im Netzwerk oder andere geeignete Geräte streamen. Fotoupload zu Flickr oder Facebook? Auch kein Ding, geht direkt aus iPhoto heraus. Die in Leopard integrierte Backup-Lösung Time Machine ist die beste und simpelste Backup-Software, die mir jemals über den Weg gelaufen ist: configure and forget. Wobei die Konfiguration sich darauf beschränkt, das Ziellaufwerk für das Backup auszuwählen. Hab ich schon den UNIX-Unterbau erwähnt? Kurz ein Terminal spawnen und per SSH mit einer meiner Remote-Linux-Maschinen verbinden. Kein PuTTY (wie unter Windows) erforderlich, es geht alles mit nativen Mitteln. Die leistungsfähigen Kommandozeilentools von UNIXoiden Systemen stehen mehr oder minder vollständig zur Verfügung. Ich kann also grepen, bis ich umfalle.

Anwendungsinstallation? Ich ziehe mir das DMG (Disk Image) von der Installationsquelle, ziehe per Drag’n'Drop das Anwendungssymbol in mein Programme-Verzeichnis, fertig. Deinstallation? Anwendungssymbol in den Papierkorb ziehen, (fast) fertig. Export von Bild- oder Musikdaten aus den weiter oben genannten Anwendungen? Drag’n'Drop in das Zielverzeichnis, fertig. OS X ist ein Drag’n'Drop-System, beinahe alle Aufgaben lassen sich per Drag’n'Drop erledigen, nur selten muss man sich durch umständliche Menüs quälen.

Die APIs von Apple sind einfach nur genial. So kann beispielsweise jeder Programmierer seine Applikation auf das Adressbuch oder den Kalender des Benutzers zugreifen lassen und Daten holen und schicken. Der aktuelle Track aus iTunes lässt sich auslesen. Es gibt einen Haufen von Animationsklassen, die man recht simpel in seinem eigenen Code verwenden kann, man muss also die ganzen aufwändigen Animationen nicht per Hand schreiben. Deswegen haben die meisten Anwendungen, die für OS X geschrieben werden auch einen Look, der sich perfekt in das restliche System integriert. Weil Apple einem einfach alles an die Hand gibt.

Benutzer von Mac OS X sind faule Menschen. Sie wollen ihre Arbeit so schnell und effizient wie möglich erledigen. Für die Programmierer gilt das gleiche. Das funktioniert unter OS X auch einfach, weil Apple einem mit all seinen Vorlagen viele nervige Aufgaben abnimmt. Dank AppleScript ist es möglich, sämtliche Anwendungen, die Apple mit den Macs ausliefert zu scripten, also beispielsweise ein Script zu schreiben, das iTunes startet und ein bestimmtes Lied spielt. Wer sich nicht zu schade ist, einfache Scripte zu schreiben, kann wirklich viele wiederkehrende Aufgaben mittels der mehr als einfachen Syntax von AppleScript beinahe vollständig automatisieren. Apropos automatisieren. Habe ich den Automator schon erwähnt? Der Automator ist ein weiteres Helferlein, der einem wiederkehrende Arbeiten abnimmt.

Mein Fazit: seit ich Mac OS nutze, verbringe ich deutlich weniger Zeit mit der Administration meines Systems als noch zu Zeiten von Windows oder gar Linux. Wobei ich ehrlich gestehen muss, dass ich Ubuntu mittlerweile als Produktivsystem Nr. 1 einsetzen würde, würde es Mac OS nicht geben. Windows 7 ist ein gewaltiger Schritt von Microsoft gewesen, endlich kann man mit Windows wieder arbeiten. Aber nichtsdestotrotz ist und bleibt Mac OS mein favorisiertes System. Nicht zuletzt wegen der genialen Hardware, aber das Betriebssystem nimmt mir so viel Arbeit weg. Die verfügbare Software ist günstig, lässt sich ohne Urheberrechtsverletzungen im Normalfall auf mindestens zwei Maschinen einsetzen (per user license) und sieht einfach zum Umfallen schick aus. Wer seinen Workflow so ausrichtet, dass er zum OS passt (keine manuelle Verwaltung mehr von Fotos, Musik, etc.) und dazu als Smartphone noch ein iPhone einsetzt, dem stehen viele stressfreie Jahre bevor, da man sich um fast nichts mehr selbst zu kümmern braucht. Die Software nimmt einem alles ab. Und anstatt, dass das Betriebssystem von Version zu Version träger wird, wird es immer schneller. Die Usability von Apple-Soft- und Hardware ist unübertroffen. Nicht umsonst kopieren Microsoft und die Linux-Welt fleissig bei Apple. Die Hardware hat ihren Preis, sicherlich, ist das Geld aber auch locker wert. Wer also nicht auf den Euro schauen muss, dem kann ich den Kauf eines Apple-Systems nur empfehlen. Insbesondere dann, wenn einem die eigene Freizeit zu schade dafür ist, ständig das System zu administrieren und zu reparieren.

XiTrust Business Server

Aug 22, 2009 Posted Under: Allgemeines, Werbung Read More

[Trigami-Anzeige]

Das papierlose Büro!

Das war in den 90er-Jahren eines von vielen Schlagworten mit denen die IT (damals noch EDV genannt) gepusht werden sollte.Leider erwies sich der Traum vom papierlosen Büro als nicht umsetzbar – was gerade in Deutschland an der mangelnden Flexibilität der Behörden lag.

Mittlerweile ist es – dank der Zertifizierung der digitalen Signatur – jedoch fast überall möglich seine Unterlagen elektronisch einzureichen.

Tatsächlich ist es mittlerweile so, dass einige Behörden und behördenähnliche Organisationen wie z.B. Finanzämter und Krankenkassen NUR noch digitale Unterlagen akzeptieren und keinerlei Papier mehr.

Dies bedeutet für all diejenigen unter uns, die mit eben diesen Einrichtungen zu tun haben eine Umstellung des alten “Papierkrams” auf den neuen digitalen Ablauf.

Allein für die elektronische Unterschrift (Signatur) bedarf es einen zertifizierten Signaturserver – Warum dann nicht gleich “Nägel mit Köpfen” machen und den kompletten anfallenden Papierberg über einen vernünftigen Business Server abwickeln?

Hier kommt nun XiTrust ins Spiel:
XiTrust hilft einem bei der Umstellung des alten “Papierwusts” auf das neue digitale Verfahren. Seien es nun Rechnungen oder Briefe – gleich ob ein- oder ausgehend – XiTrust archiviert diese elektronisch für den Unternehmer.

“Ja, aber warum soll ich Geld dafür ausgeben, ich habe einen Scanner und kann das selber machen!” denkt jetzt bestimmt der ein oder andere. Stimmt schon, nur (und hier kommt wieder der “Behördenaspekt” ins Spiel) die gleichen Behörden die alle Formulare nur noch digital akzeptieren fordern vom Bürger alle Unterlagen in Papierform bis zu 30 Jahre lang aufzubewahren – für den Fall einer Prüfung oder ähnlichem.

Eine “hausgemachte Archivierung” ist da eher kontraproduktiv, da gerade diese Behörden im Zweifel GEGEN den Bürger entscheiden.

XiTrust hingegen archiviert die Unterlagen digital SIGNIERT, was diese der Papierform ebenbürtig macht.

Aufgrund von rechtlichen Notwendigkeiten („Unterschriftlichkeit“, Archivierungspflicht etc.) und Sicherheitsaspekten (z.B. Nachweisbarkeit, Vertraulichkeit) wird nach wie vor noch viel Papier verwendet.

Zudem bietet XiTrust dem Unternehmer noch mehr:
Durch die komplette Integration als Business-Server können sämtliche Arbeitsabläufe, angefangen von der Internen eMail, über ERP und CMS bis hin zu digitalen Einschreiben und sämtlichem (normalerweise per Papier erfolgendem) Schriftverkehr mit dem Kunden “aus einer Hand” und digital signiert und verschlüsselt erfolgen OHNE das der Unternehmer dafür einen eigenen IT-Sicherheitsexperten einstellen muss.

Tatsächlich merkt der Unternehmer gar nicht, dass “da im Hintergrund noch was am werkeln ist” – und so soll es ja auch sein, oder? Sicherheit darf die Arbeitsabläufe nicht hemmen.

XiTrust bietet zudem keine fertigen “Komplettpakete” an sondern eine Art “Modulsystem”: Man braucht nur zu nehmen was man selber wirklich braucht, zudem stehen einem die hauseigenen Experten bei der Planung und Umsetzung des Systems jederzeit zur Verfügung.

Page 1 of 3123