Clarence kommt! Das Haus das Verrückte macht, jetzt in Brandenburg
Nachdem mich ja so schnell nichts mehr schocken kann, hatte ich doch grade wieder ein richtiges Clarence-Erlebnis.
Meinereiner ruft, noch ganz gut gelaunt, ein kleines Gemeindeamt in Brandenburg an – es ging um Zusatzinformationen zu einem geplanten Bauvorhaben dort.
M – Meinereiner
Alle anderen Buchstaben – der Amtsschimmel
M “Moin, ich brauch mal Infos zu dem Bauvorhaben XYZ.”
Telefonist “Ja, das macht X, ich stell durch.”
X “Gemeindeamt Hassenichgesehen, X.”
M “Moin, ich brauch mal Infos zu dem Bauvorhaben XYZ.”
X “Das macht Y ich stell durch.”
Y “Gemeindeamt Hassenichgesehen, Y.”
M “Moin, ich brauch mal Infos zu dem Bauvorhaben XYZ.”
Y “Das macht Z ich stell durch.”
Z “Gemeindeamt Hassenichgesehen, A.”
M “Moin, ich brauch mal Infos zu dem Bauvorhaben XYZ.”
Z “Das macht A ich stell durch.”
A “Gemeindeamt Hassenichgesehen, A.”
M “Moin, ich brauch mal Infos zu dem Bauvorhaben XYZ.”
A “Das macht B ich stell durch.”
20 Klingeltöne später
A “B ist heute nicht im Hause probieren Sie es doch morgen nochmal.”
Wahrscheinlich hätte ich schneller den Passierschein A 38 bekommen, als hier eine Information.
Aber zumindest auf eines bin ich stolz:
Ich habe die am Telefon nicht rumgebrüllt und mich auch sonst nicht danebenbenommen. Nur meine Tischkante weisst deutliche Bissspuren auf

lat. Vulpes vulpes geekensis
männlicher Angehöriger einer sonnen-lichtscheuen, pinguinliebenden Spezies







Erinnert mich jetzt an eine Episode in einer dieser Asterix Heften *g*
Ja, eben die mit dem oben genannten Passierschein A38