Offener “Brief” an die @piratenpartei – Update
Ich möchte hier mal meinen tumblr-Post vom Mai zitieren und danach auf den neuesten Stand bringen, eventuell reagiert ja mal jemand?
Ich möchte hier mal meinen tumblr-Post vom Mai zitieren und danach auf den neuesten Stand bringen, eventuell reagiert ja mal jemand?
Seit gestern habe ich ja das Tablet da und fast die gesamte Zeit damit “rungespielt”.
Deshalb ist es jetzt Zeit für einen ersten Zwischenbericht!
Bei mobilen Geräten ist der Akku ja immer ein wichtiger Punkt, rein von den technischen Daten klingen die 2.600 mAh natürlich gut – nur wie lange hält der Akku “in freier Wildbahn”?
Ich habe das Gerät gestern von ca. 16 bis ca. 23 Uhr permanent unter voller Belastung laufen lassen, ebenso heute von ca. 5 bis ca. 12 Uhr – 7 Stunden Akkulaufzeit unter voller Belastung sind also ein realistischer und guter Wert.
Hat es! Hat es nicht! Hat es wohl! Wohl nicht!
Ehrliche Antwort: Ich WEISS es nicht, ich vermute es nur da ich richtig lokalisiert werde.
Um das zu testen müsste ich ein Stück rausgehen und das bekommt meiner gerade aufblühenden Rüsselitis nicht so besonders.
Genaueres hierzu werden wir jedoch in Kürze von Rafael erfahren der schon auf der Lauer nach Señor GLS-Hombre liegt.
Auch hier gilt: Sobald Rafael – der Android-Experte im “Projekt Tablet” – seins hat wissen wir genaueres.
Gestern dachte ich noch “Oh mein Gott, was für ein Fingerbrecher!” aber nachdem ich nun einige Zeit damit gearbeitet habe muss ich sagen: Man gewöhnt sich dran, und ich Touchscreenlegastheniker komme recht gut damit klar.
Nachdem ich einige Zeit brauchte um festzustellen, dass ich das Gerät auf permanente Videowiedergabe per HDMI gestellt hatte klappte dann auch die Wiedergabe auf dem internen Screen.
Natürlich DARF man bei 200 Euro keinen HyperSuperUltra-Player erwarten aber ich muss sagen, es ist ganz gut.
Ich habe mal ein Video dazu gemacht – leider ist die Kamera trotz 5 MP nicht so der Bringer und ich höre mich derzeit halt an wie Benjamin Blümchen
Noch kurz was zur Akkulaufzeit, das Tablet lief jetzt 7 Stunden 25 Minuten am Stück “durch” als Last.fm-Player bevor die “Akkustand niedrig” (oder so) Warnung kam.
Leider ist die Akkuanzeige eher schlecht, der Akku wurde nämlich auf geschätzt über 50% voll angezeigt bevor die Anzeige mit einem Schlag auf “Lad’ mich auf!” herabsackte – aber auch hier gilt: Wenn man’s weiß seh ich da kein problem.
Es scheint fast so als gäbe es hier und auf Twitter in den letzten Tagen kaum ein anderes Thema für @adaptare und mich: Das Tablet!
Heute kam meins endlich an, der nette GLS-Mann muss sich vorgekommen sein wie ein Kaninchen das auf einmal einem Wolf gegenübersteht “Her damit, Meins, GebenGebenGeben!” – aber das kennt der ja schon von mir
Da mir Michael von Adaptare noch ein paar Sachen mitgeschickt hat (mehr in Kürze) war der Karton naturgemäß etwas größer.
Die Verpackung des Tablets selber kommt schon mal ziemlich wertig rüber, auch wenn ich diese “Karton in Karton”-Spiele nicht sonderlich mag.
Wie bereits berichtet ist – Zum großen Leidwesen von Schnappi, dem adaptare-Buchhaltungskrokodil – jeder benötigte Stecker und jedes Kabel dabei: Mini-USB an USB-A-Stecker, Mini-USB an USB-A-Buchse, HDMI-Kabel, Steckernetzteil für Deutschland/Europa, Ein Teleskopstylus, ein “Nennen-wir-es”-Headset (das ich aber ehrlich gesagt gleich in die Kramkiste geschmissen habe – aber das mache ich in 99% der Fälle so) und eine “Leder”-Tasche.
Ich muss allerdings sagen das der “Mini-USB an USB-A-Buchse”-Adapter durch das Kabel eine Schwachstelle im mobilen Einsatz ist, da ist ein einteiliger wie z.B dieser hier für 1,79 € schon besser, nimmt auch weniger Platz in der Jacke weg.
Kurz was zur Ledertasche: Das Tablet wird dort eingeklemmt, da wackelt nix!
Und das Beste: Die Tasche hat auf der Rückseite eine Lasche mit der man sie als Tabletständer benutzen kann.
Ein Handbuch fehlt naturgemäß noch – das derzeit (elektronisch) vorhandene ist in “chinesischem Englisch” geschrieben und muss erst noch von mir eingedeutscht werden, wobei ich es vermutlich am besten gleich komplett neu schreiben werde.
Zubehörmäßig ist das kleine Tablet auf jeden Fall vom Feinsten ausgestattet, da kommt so schnell keiner dran!
Naturgemäß kann die Verarbeitung natürlich nicht mit Premiumprodukten wie z.B. denen mit dem angebissenen Apfel mithalten aber: Nichts knarzt, nichts wackelt, alles ist sauber und perfekt verarbeitet.
Mit seinen 411.1 Gramm (Herstellerangabe, aber schwerer ist es bestimmt nicht) liegt das Tablet gut in der Hand, nicht zu schwer und nicht zu leicht – so soll es sein!
Zum Größenvergleich mal das Tablet auf einem 7” EeePC 701 4G, einem 10.1” EeePC 1005P, einem 15.6” Laptop sowie unter einem “Moleskineverschnitt”.
Auf den Bildern wirkt das Display zwar ziemlich spiegelnd, davon merkt man im Einsatz nichts.
Nach der ersten Justierung funktioniert auch die Touchscreenfunktion – allerdings brauchte ich eine Weile bis ich damit klargekommen bin – wie ich des Öfteren schon twitterte sind Touchdinger und ich keine natürlichen Freunde *g*
Die Bildqualität ist ordentlich – natürlich kein Vergleich zum Super AMOLED Display am Samsung Wave, aber für den Preis gut, zudem kann man das Tablet ja via HDMI an Fernseher oder Monitore anschließen was überraschend gut funktioniert – leider konnte ich die Videoausgabe nicht testen da ich den RockPlayer nicht aktiviert bekommen habe – deren Aktivierungsserver ist gerade down gewesen.
Leider scheint jedoch kein Motionsensor installiert zu sein – oder er wird von der Software nicht angesprochen – wir warten diesbezüglich noch auf Rückmeldung von Rafael der sich damit besser auskennt, natürlich halte ich Euch auf dem Laufenden.
Man muss halt wenn eine App die Ausrichtung geändert hat einmal in Standby und wieder zurückgehen, es wird vermutlich nur ein Softwareproblem sein, ich bin leider nicht so DER Android-Experte, das hier ist mein erstes Android-Gerät.
Obwohl nirgend explizit vermerkt und von uns auch nicht vermutet HAT das Tablet ein GPS-Modul UND den Android Market von Google vorinstalliert.
Zusätzlich ist auch noch irgendwelche obskure chinesische Software installiert – leider sehen die Schriftzeichen für mich aber alle wie “Ente süß-sauer” aus, aber ich krieg schon noch raus was das ist.
Ok, ich bin ehrlich Ich verdiene natürlich was am Verkauf des Tablets genau wie adaptare, so soll es ja auch sein, wir müssen alle leben.
Aber ich würde Euch das Teil bestimmt nicht empfehlen wenn es der letzte Schrott wäre.
Aber wenn Ihr mit den Einschränkungen des Displays (Resistiv, schlechte/keine Motionsensorunterstützung) – und wie gesagt an der Motionsensorsache sind wir dran – leben könnt bekommt ihr für 199 Euro ein handliches kleines Teil das dank GPS sogar als Navigationssystem fungieren kann.
Zur Akkulaufzeit kann ich derzeit noch nichts sagen, wie gesagt ich hab es heute erst bekommen, ich werde zu gegebener Zeit noch was dazu bloggen.
Ich denke es gibt schlechtere Angebote
Seit heute früh ist das Adaptare Tablet (ja, wir haben noch keinen Namen, der Wettbewerb läuft ja noch bis Freitag *g*) in deutschen Landen.
Eine lange Reise hat es hinter sich um aus Shenzhen via Hong Kong, Dubai und Köln in den nächsten Stunden in unserem Lager in Oldenburg einzutreffen.
Aber seine Reise ist noch nicht vorbei, die ersten Geräte können sich nicht lange ausruhen sondern werden in Kürze die Weiterreise zu den ersten Empfängern antreten.
In diesem Sinne
Willkommen in Deutschland kleines Tablet!
Ich kriege gerade aus Oldenburg Live-Bilder zugespielt, sie sind jetzt DEFINITIV da:
@adaptare berichtet in seinem Blog von seinen ersten Eindrücken vom Tablet und hat dabei 2 interessante “Entdeckungen” gemacht:
Es ist ein App-Market vorinstalliert UND das Tablet braucht zur Speichererweiterung keine teuren Mikro-SD-Karten sondern kommt mit den normalgroßen SD(HC)-Karten klar!
Ich habe ja hier darüber berichtet, dass Adaptare und ich ein 7” Android-Tablet aus dem Reich der Mitte (woher auch sonst) nach Deutschland holen – naja, eigentlich holt @adaptare es nach Deutschland, aber immerhin war das ganze meine Idee und der Support bleibt ja eh an mir hängen *g*.
Jetzt haben wir via Twitter überlegt wie das Kind denn heißen soll
Also haben wir uns entschieden das Netz entscheiden zu lassen:
Wie soll das Tablet jetzt heißen?
Schlagt uns bis 13.08.2010 12:00 Uhr einen Namen vor, der glückliche Gewinner des Wettbewerbs bekommt nicht nur einen 15 Euro Gutschein für www.adaptare-shop.de sondern darf sich auch mit Stolz als “Taufpate” des Adaptablet…Äh Adapta…Also des Tablets bezeichnen.
Go Crowd, Go!
Da mir mal wieder sämtliche Kisten, Kästen und Co. überquellen wird’s Zeit für meine jährliche Entrümpelungsaktion!
Laufwerke
Apple iBook G3/600 12” DualUSB 640 MB RAM 30(?) GB HDD / Keine WLan eingebaut, ich leg ‘nen WLAN-Stick bei
Der Rest ist dann eher in der Kategorie “taugt wirklich nichts mehr” anzusiedeln: Modemkarten, Fritzkarten ISDN, Netzwerkkartengelumps mit 10 MBit, Diverse 08/15 Handies etc.
Übrigens: Wo kommen eigentlich die ganzen Kabel hier her? Sieht ja aus wie in einer Schlangengrube!
Also wenn jemand Interesse hat: Mail an mich mit Preisvorstellungen (zzgl. Versand) genügt.
Ich überlege ja echt meinen Dackel Hermann umzubenennen, es kann ja nicht sein was Sie so von sich geben!
Das Sie von der renommierten Tagesschau zum eher zweifelhaften Kopp-Verlag gewechselt haben war sicherlich der richtige Schritt, passt Ihre Ansicht doch bestens zu solch Bestsellern wie “Logenmord Jörg Haider?” und Co.!
Gilly hat mal wieder eine Blogparade gestartet, bei der man sogar was gewinnen kann, nämlich ein HTC Wildfire Smartphone!
Es gibt Reviews, die machen einfach nur Spaß, und dieses gehört eindeutig dazu!
Ich bin ja Laptopfetischist, einen klassischen Desktop habe ich schon seit einiger Zeit nicht mehr im Einsatz.
Da ist natürlich das Kabelchaos vorprogrammiert:
Am Sofa wird der Laptop so benutzt, am Schreibtisch kommt Strom, Kühlerpad, Lautsprecher und externer Monitor noch dazu – Alternativen gibt es da leider kaum.
Analrekursiv
Wie meinen? Was hat der Fux denn nun schon wieder für Probleme?
Nein, es ist ganz harmlos: Ich möchte herausfinden wie lange Google nach der Veröffentlichung eines Blogposts braucht um diesen zu indexen.
Auch interessiert mich an wievielen Stellen die Blogposts wohl “zitiert” werden.
Aus diesem Grund habe ich mir ein Wort ausgesucht, dass Google wohl NOCH nicht kennt: analrekursiv!
Ich würde mich freuen wenn Ihr mitmacht, mal sehen was man in einer Woche so alles in Google “reinstopfen” kann
Keine 3 Minuten nach der Veröffentlichung fand Google diesen Blogpost schon, ich bin gespannt was da “noch so geht”
Danke Tim sind es jetzt (15.07.2010 13:11) schon 3 Ergebnisse:
Nachdem sich jetzt (15.07.2010 14:43) auch Burnus und Schmiddi beteiligen sind es schon 27 Suchergebnisse auf 2 Seiten.
Anscheinend ist das Thema entweder interessanter als ich dachte oder aber die anderen “Teilnehmer” sind froh etwas für das Sommerloch gefunden zu haben