Posts Tagged “Apple”

Das Tablet – Ein Blick in andere Blogs

Aug 13, 2010 Posted Under: Tablet Read More

Klar, unser Tablet ist kein iPad und wir sind nicht Apple, aber etwas hat uns die Reaktion in den diversen Blogs (und auch ein Teil der Kommentare dort *g* ) schon überrascht.

Aus diesem Grund will ich hier mal eine kleine “Presseschau” veranstalten und alle bisher gefundenen Artikel zusammenfassen:

Die Jungs drüben von Touchmemobile.de haben nicht nur einen sondern mehrere Artikel zum Tablet verfasst, welche unter http://www.touchmemobile.de/tag/adaptare-tablet/ angesehen werden können.

Meine Lieblingsstelle dort ist

Außerdem muss ich noch anmerken, dass Cyberfux für Adaptare arbeitet – da ich solche Tablets aber schon recht gut kenne und seine Eindrücke mit meinen dieser Preisklasse übereinstimmen glaube ich schon, dass das alles so richtig ist.

Also praktisch das was ich selber schon gesagt habe:

Aber ich würde Euch das Teil bestimmt nicht empfehlen wenn es der letzte Schrott wäre.

Drüber auf Netbooknews.de finden wir 2 Artikel zum Tablet:

http://www.netbooknews.de/18991/7-zoll-android-2-1-tablet-mit-hdmi-out-fuer-199-euro-im-anmarsch/

Wobei hier einer der Kommentare einfach nur für ein breites Grinsen bei mir gesorgt hat:

Tut mir ja leid, der neue Händler will einfach nur auf den Zug aufspringen und Geld machen, mehr nicht.

Hallo? Natürlich wollen Adaptare und ich Geld verdienen;-)

Das Fazit von Roland jedenfalls ist wie ich finde schmeichelhaft:

Letztlich duerfte das Android-Tablet von Adaptare also wohl bei einem Mehrpreis von nur 20 Euro gegenueber dem Smartbook-Brett die bessere Wahl sein.

http://www.netbooknews.de/19204/adaptares-7-zoll-199-euro-tablet-ist-da-unboxing/

Auch Padcore.de (das Blog kannte ich noch gar nicht, also direkt mal in den Feedreader damit) berichtet unter http://www.padcore.de/haufenweise-infos-zum-7-adaptare-tablet/ über das Tablet und macht uns ein Riesenkompliment:

Interessant finde ich übrigens das virale Marketing, welches Adaptare an den Tag legt! Das ist keineswegs negativ gemeint aber die Offenheit und so eine rege Beteiligung von Mitarbeitern in den Kommentaren zu den jeweiligen Artikeln ist man von vielen deutschen Unternehmen nicht gewohnt. Weiter so!

Nur das weder Adaptare noch ich selber das Ganze als “Kampagne” geplant haben, es hat sich einfach so entwickelt, und wir machen den Test im erweiterten Rahmen ja auch vor allem um sicherzustellen das diejenigen die das Tablet kaufen was ordentliches für ihr Geld bekommen.

Vielleicht sind wir aber einfach auch nur zu sehr Geeks und Nerds um daran zu denken das unsere “Offenheit” bezüglich des Tablets als Marketingmasche verstanden werden kann ;-)

Naja, solang alle glücklich sind ;-)

Nochmal ein dickes Dankeschön an alle die darüber berichten und natürlich auch an alle die uns ihr Feedback zum Tablet gegeben haben und noch geben werden.

Kommen wir zu den Kommentaren in unseren Artikeln, da hat sich einiges getan – ich muss sagen so viel Kommentare hatte ich hier noch nie!

Bei dem Artikel http://www.cyberfux.de/blog/tablet/smartbook-surfer-vom-marktkauf-steckt-beim-zoll-fest/ hat sich eine interessante Diskussion zum Thema Verzollung ergeben bei der auch ich noch was gelernt habe.

Unter http://www.cyberfux.de/blog/allgemeines/willkommen-in-deutschland-kleines-tablet/ haben wir gelernt das Koffein lebensnotwendig ist, besonders wenn Kommentare einen Sinn ergeben sollen ;-)

Mein Unboxing auf http://www.cyberfux.de/blog/allgemeines/unboxing-und-erster-test-7-tablet-android-2-1-und-hdmi/ hat für die Verhältnisse dieses Blogs Wellen geschlagen, 29 Kommentare bis jetzt!

Unter anderem habe ich mit meiner Aussage “Hat GPS” eine Diskussion losgetreten die noch tagelang via Twitter weitergeführt wurde – mit dem Ergebnis das man nichts genaues nicht weiß!

Der derzeit installierte Market wird übrigens bei der “offiziellen Shoplieferung” nicht installiert sein, da fehlt schlicht und ergreifend die Lizenz, wir werden jedoch eine Alternative anbieten und vorinstallieren.

Bei meinem ersten Zwischenbericht http://www.cyberfux.de/blog/allgemeines/das-tablet-ein-erster-zwischenbericht/ geht es in den Kommentaren wieder mal um die Frage “Hat er GPS oder hat er nicht GPS?” – ich denke ich muss doch zum Schraubendreher greifen um Bescheid zu wissen!

Des weiteren wollten kyio und schakal2k meine Meinung zum Touchscreen wissen und ich aktualisiere regelmäßig die Akkulaufzeiten des Tablets was nicht ganz unwichtig ist.

Anscheinend findet die Diskussion wohl nur hier bei mir statt, drüben auf dem adaptare-Blog sind die Leute wohl etwas zurückhaltender, dabei beißt Michael höchst selten mal!

Edit(h) sagt

bplay73 von androidpit.de hat mir gerade auf Twitter die Ohren langgezogen weil ich seine Artikel vergssen habe!

Mea Culpa, Mea Culpa, Mea Maxima Culpa!

Ich sollte echt nicht VOR dem 5. Kaffee bloggen!

Natürlich sind auf AndroitPit auch Artikel über das Tablet erschienen:

http://www.androidpit.de/de/android/blog/392691/7-Zoll-mit-HDMI-Anschluss-fuer-199-Ein-Android-Tablet-sucht-einen-Namen

Dort muss ich gestehen ist mein absoluter Favorit der Kommentar

Für den gleichen Preis besorg ich euch ein 7" Android 2.1 Gerät mit kapazitivem Display.

Auf ein entsprechendes Angebot warten wir alle heute noch!

http://www.androidpit.de/de/android/blog/392783/Neues-vom-Android-7-Adaptare-Tablet

Mit meiner Lieblingsstelle:

Auch aufgeschraubt wurde das Teil schon und wer @adaptare und @cyberfux auf Twitter folgt kommt in den Genuss von einer Art Livestream-Testing.

Fux braucht Platz – Lagerentrümpelung die Zweite

Jul 29, 2010 Posted Under: Allgemeines, IT Read More

Da mir mal wieder sämtliche Kisten, Kästen und Co. überquellen wird’s Zeit für meine jährliche Entrümpelungsaktion!

Arbeitsspeicher

  • 2x 256 MB PC133 Laptop SD-RAM
  • 1x 64 MB PC100 Laptop SD-RAM
  • 1x 512 MB-555 DDR2 S0-DIMM
  • 1x 1GB-800 DDR2 S0DIMM
  • 2x 256 MB-333 DDRS0DIMM
  • Verschiedene Größen SD-RAM bis 256 MB

 

Laufwerke

  • Western Digital WD400 E-IDE 40.0 GB
  • Seagate ST320014A IDE 20.0 GB
  • NoName HDD IDE 40.0 GB
  • Externe Firewire 400 HDD 160.0 GB
  • LG DVD-ROM schwarz GDR-8164B
  • LG DVD-ROM schwarz GDR-H30N
  • 2x LG-CD-ROM weiß

 

Grafikkarte

  • Point of View NVidia Geforce 8400 GS mit 512 MB RAM

 

Computer

  • Asus EeePC 701 / 1 GB RAM / schwarz
  • Toshiba Tecra 8000 (bitte googlen) Laptop ohne Akku / Keine Netzwerkkarte eingebaut, ich leg ‘nen WLAN-Stick bei / Windows 2000 Pro
  • Apple iBook G3/600 12” DualUSB 640 MB RAM 30(?) GB HDD / Keine WLan eingebaut, ich leg ‘nen WLAN-Stick bei

 

Der Rest ist dann eher in der Kategorie “taugt wirklich nichts mehr” anzusiedeln: Modemkarten, Fritzkarten ISDN, Netzwerkkartengelumps mit 10 MBit, Diverse 08/15 Handies etc.

Übrigens: Wo kommen eigentlich die ganzen Kabel hier her? Sieht ja aus wie in einer Schlangengrube!

Also wenn jemand Interesse hat: Mail an mich mit Preisvorstellungen (zzgl. Versand) genügt.

Die anderen sind auch alle Scheisse! #antennagate

Jul 19, 2010 Posted Under: Handy, IT Read More

Ich will gar nicht lange rumreden, jeder hat’s ja schon mitbekommen das Apple mit der Antenne des iPhone 4 Mist gebaut hat.

Ich habe jetzt mal mein Samsung Wave so gehalten wie von Apple für alle Smartphones vorgeschlagen, und mein Fazit ist: Geht’s noch?

PC an Fernseher – das leidige Thema

Jul 13, 2010 Posted Under: Allgemeines, Hardware, IT, Tutorials Read More

  Früher™ war alles besser!

Ok, Deutschland bestand aus zwei quasi-souveränen Staaten, im Westen residierte König Helmut der zweite und am Computer wurde maximal in Kilobyte gerechnet, aber trotzdem!

Zumindest war es einfacher den Computer an einen Fernseher anzuschließen, hatten die meisten doch (wenn überhaupt) einen 8-Bit-Rechner wie den Commodore C64, welcher einen normalen Antennenausgang hatte.

Tatsächlich war der Betrieb des Computers am Fernseher eher die Norm und nicht die Ausnahme.

Ich weiß noch wie ich für “Präsentationen” auf “Messen” vorher stundenlang Demos auf VHS (für die jüngeren unter Euch: Das waren so Magnetbandkassetten auf die man Videos speichern konnte *g*) aufgenommen habe…

Achja, das waren noch Zeiten!

Und Heute?

Kaum ein PC hat weniger als 2 Kerne, schon die Maßeinheit Megabyte ist total überholt und im Bereich der Grafikausgabe herrscht heilloses Durcheinander: VGA, DVI-I, DVI-D, HDMI, DMS-59 und die diversen Apple-Standards treiben Otto-Normal-Anwender in den Wahnsinn.

Zum Glück gibt es ja für fast jeden Zweck einen Adapter – nur leider gilt bei Adaptern nicht “Was (Steckertechnisch) passt funktioniert auch!”.

Aus diesem Grund hat Michael von adaptare ein kleines HowTo verfasst in dem man nachlesen kann was man wann wie und wieso benötigt.

Ich empfehle jedem der sich für dieses Thema interessiert eindringlich sich diesen Blogpost aufmerksam durchzulesen, insgesamt schadet es sowieso nichts sich das gesamte Blog in den FeedReader der Wahl zu packen, da dort nicht nur über Produktneuheiten des Shops berichtet wird, sondern auch regelmäßig über besonders gelungene Hardwarelösungen berichtet wird, die selbst der Hersteller so nicht geplant hat.

EeePC 701 als Ubuntu Server – Teil 1: uPnP Media Server

Apr 13, 2010 Posted Under: IT, Tutorials, Ubuntu Linux Read More

Einige Rechner meines kleinen “Fuhrparks” stehen 90% der Zeit relativ unbenutzt herum, was liegt also näher als einen davon zu einem netten kleinen Homeserver umzufunktionieren?

Meine Wahl fiel auf den Asus EeePC 701 4G, da dieser alles mitbringt, was ein Server braucht um vernünftig konfiguriert und benutzt werden zu können: EIngabegeräte, Ausgabegeräte (Display), LAN- und WLAN-Adapter, eine USV (aka Akku *g*). Zudem ist er klein genug um nicht im Weg rumzustehen und leise genug um nicht zu nerven.

Twitternde Tiger (Mac OS X 10.4)

Mrz 15, 2010 Posted Under: IT Read More

Seit einiger Zeit habe ich ja wieder ein Produkt des Obsthändlers aus Cupertino – allerdings ein iBook mit einem der guten alten PowerPC-Prozessoren, genauer gesagt einem G3.

Erstes Foto vom iPad/iSlate whatever aufgetaucht

Jan 27, 2010 Posted Under: Allgemeines Read More

Soeben wurden mir eine erste Aufnahme des für heute erwarteten Apple iPad/iSlate/iWhatever zugespielt, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten will:

Google – so what?

Dez 9, 2009 Posted Under: Allgemeines, IT Read More

Nachdem ich gerade auf Twitter erwähnte, dass ich seit heute komplett von Firefox auf den Google-Browser Chromium (sudo apt-get install chromium-browser aus dem PPA) umgestellt habe, und mit diesem SEHR zufrieden bin (Performance – sowohl real als auch gefühlt – wesentich besser als Firefox 3.5.7pre) wurden Stimmen a la “Chrome speichert meine privaten Daten ja sauschnell und erstellt gerade ein komplexes Persönlichkeitsprofi” laut.

Um jetzt nicht jedem einzelnen jedes einzelne Argument vorzukauen will ich hier nur mal folgendes erwähnen:

Ja, ich nutze Chromium und Ja, ich weiß dass Google meine Daten zu Werbezwecken benutzt.

So what? Glaubt Ihr ernsthaft irgendwas auf dieser Welt ist GRATIS?
Was ist mit den ganzen Firmen, die unser Geld nehmen und TROTZDEM unsere Daten an  Werbeheinis verhökern?
Google macht wenigstens keinen Hehl daraus – jeder der Google und dessen Dienste nutzt WEISS worauf er sich da eingelassen hat!

Und warum zum Geier sollte ich nicht einen sehr guten und schnellen Browser benutzen? Die allmächtige Datenkrake hat doch eh meine Daten:

  • Meine privaten und zum Teil auch geschäftlichen eMails erledige ich mit Googlemail.
  • Der von mir favorisierte IM-Dienst ist GTalk.
  • In der Googlewave bin ich auch unterwegs.
  • Meine Standardsuchmaschine? Na, dreimal dürft Ihr raten: Google!
  • Für die Bearbeitung von Dokumenten etc. in der “Cloud” nehme ich Google Docs.
  • Meine Blogstatistiken analysiere ich mittels Google Analytics.
  • Termine? Google Kalendar.
  • YouTube? Aber logo!
  • Statt Strassenkarten nehm ich Google Maps und Google Earth.

Klar, das ist eine Menge, und in dunklen Momenten werfe ich mir auch schonmal vor mich einem Monopolisten (und nichts anderes ist Google) verkauft zu haben – aber seien wir doch mal ehrlich:

Was ist uns wichtiger?

Absolute “Unabhängigkeit” von Monopolisten (träumt weiter *g*) oder zuverlässige und untereinander vernetzbare Technik?

Ich beantworte diese Frage für mich persönlich jedenfalls mit der zweiten Antwort – die Zeiten in denen ich mit unzuverlässigen und untereinander nicht kompatiblen Diensten expeimentiert habe sind vorbei! Ich will eine einfache, elegante und funktionierende Lösung – und die bietet mir Google an.

Dass dafür meine Daten gesammelt und verkauft werden ist in meinen Augen ein kleiner Preis, insbesondere da dies so oder so geschieht – ob ich das nun will oder nicht!

ICH weiß wenigstens das ich meine Daten quasi zum Verkauf freigebe – und Ihr?

Wie war das z.B. noch mit K&M Elektronik?

ICH lebe in der Cloud und kenne die Gefahren – und es braucht kein Google um fast alles über mich zu erfahren:

Ich blogge hier, hier und hier, betreibe virtuellen Exibitionismus (*g*) via Twitter, Facebook, Flickr etc. und lebe in einem Land in dem die “Mächtigen” die Einführung einer Zensurinfrastruktur, Zwangswindowisierung (Stichwort: Pflichtvirenscanner) und ähnlichem Unsinn für “supertoll, volle Kanne!” halten.

Und da soll ich mir wegen einem Browser graue Haare wachsen lassen ???

Leute, wacht auf: Im Leben gibt es nichts umsonst – noch nicht mal den Tod!
Mir ist es jedenfalls lieber meine “achso intimen Daten” einem ehrlichen (im Sinne von: Die sagen wenigstens das die zu Werbezwecken verramscht werden) Unternehmen wie Google zu überlassen, dass mir im Gegenzug gute Dienstleistungen für “mit ohne Geld” anbietet als  einem Unternehmen, dass mir für das selbe Verhalten noch Kohle abknöpft oder gar irgendwelchen selbsternannten “Heilsbringern des Netzes” bei denen man erst recht nicht weiß was da Sache ist.

Übrigens:
Was ist mit den anderen “Monopolisten”?
Microsoft?
Apple?  (ok, nicht gerade ein Monopolist im klassischen Sinn, aber Monopolähnliche Stellung)
Telekom?
T-Mobile, Vodafone, E-Plus, o2?
Deutsche Post?
Der Staat?

Na? Alles mehr oder weniger starke Monopolisten – denen wir jedoch alle (oder sagen wir 99% von uns) Geld zahlen, und die unsere Daten genauso verramschen wie Google…

LXDE reloaded – inkl. DropBox und Adobe Air (TweetDeck)

Dez 9, 2009 Posted Under: IT, Tutorials, Ubuntu Linux Read More

Ich hatte hier ja schonmal über meine ersten Versuche mit LXDE berichtet.

Mittlerweile habe ich meine gesamten Ubuntu-Rechner auf diese geniale Oberfläche umgestellt, und mir dabei fast “einen Wolf” gegooglet.

Um anderen Umsteigewilligen die Suche zu ersparen (und Gerüchten zufolge kann auch nicht jeder englisch *g*) habe ich die gängigsten Probleme mal aufgeführt.

Grundlagen

Zur erstellen eines Autostartobjektes muss man im Ordner ~/.config/autostart mit dem Texteditor der eigenen Wahl eine Datei mit der Endung .desktop anlegen.
Diese ist wie folgt aufgebaut:

Name=Name des Programms
Comment=beschreibung
Exec=/pfad/zum/programm
Terminal=false
Type=Application

Netzwerkmanager

Finger weg vom LXDE-eigenen Netzwerkmanager lxnm, das Teil ist noch absolute Beta! Bleibt beim “normalen” Gnome-Netzwerkmanager oder WICD. Ich habe mich im Beispiel für den Gnome-Netzwerkmanager entschieden.

Datei netzwerkmanager.desktop

[Desktop Entry]
Name=Netzwerkmanager
Comment=Verwaltung der Netzwerkeinstellungen
Exec=nm-applet –sm-disable
Terminal=false
Type=Application

Soundeinstellungen

Leider wird der Lautstärkeregler nicht automatisch geladen, Abhilfe schafft folgende Datei:

Datei lautstaerke.desktop

[Desktop Entry]
Name=Gnome Volume Control
Comment=Lautstaerkeregler
Exec=gnome-volume-control-applet
Terminal=false
Type=Application

Aus irgendeinem Grund wird jeder Rechner von LXDE gemutet (also stumm) gebootet, einfach einmal im Terminal alsactl store eingeben und folgende Datei in den Autostart:

Datei alsa.desktop

[Desktop Entry]
Name=Alsa Reset
Comment=Workaround fuer den Mute-Fehler
Exec=/sbin/alsactl restore
Terminal=false
Type=Application

DropBox

Um DropBox auch ausserhalb des Gnome-Desktops zu nutzen läd man die generic linux binaries herunter und entpackt diese nach ~.
Anschließend führt man einmal ~/.dropbox-dist/dropboxd start aus, um den grafischen Einrichtungsdialog zu starten.

Den automatischen Start erledigt wieder eine .desktop Datei:

Datei dropbox.desktop

[Desktop Entry]
Name=Dropbox
GenericName=File Synchronizer
Comment=Sync your files across computers and to the web
Exec=dropbox start -i
Terminal=false
Type=Application
Icon=dropbox
Categories=Network;FileTransfer;
StartupNotify=false

Adobe AIR Applikationen (TweetDeck und Co.)

Ich setze jetzt enfach mal voraus, dass jeder schon weiß, wie man die AIR-Runtime unter Ubuntu installiert und konzentriere mich nur auf den Programmstart von AIR-Applikationen unter LXDE.

Hierzu legt man für jede zu startende AIR-Applikation einen Menüeintrag (Einstellungen | Main Menu unter LXDE) an, in der man mittels sh ~/programmname.sh ein Skript startet, welches man zuvor mittels eines Texteditors nach Wahl im ~ Verzeichnis erstellt hat.

Datei tweetdeck.sh

export GNOME_DESKTOP_SESSION_ID=”ubuntu”
/opt/TweetDeck/bin/TweetDeck

Das waren bisher alle Problemchen für die ich länger suchen musste, ich hoffe ich habe Euch die Suche etwas verkürzt indem ich alle Lösungen auf einer Seite zusammengefasst habe – sollte ich weitere Lösungen für evtl. auftauchende Probleme finden, werde ich diesen Post entsprechend aktualisieren.

edit(h) wirkte

Wie schon angedroht kommen nach und nach (wenn ich die “Probleme” finde und auch eine Lösung gefunden habe) hier einige Erweiterungen.

Anzeige der Batterieladung im Panel

Hierzu verwende ich das normale Applet aus dem gnome-power-manager, welchen ich mit der folgenden Datei in ~/.config/autostart lade.

Datei gnome-power-manager.desktop

[Desktop Entry]

Name=Energieverwaltung
Comment=GNOME Energieverwaltung
Exec=gnome-power-manager
Terminal=false
Type=Application

[Desktop Entry]
Name=Energieverwaltung
Comment=GNOME Energieverwaltung
Exec=gnome-power-manager
Terminal=false
Type=Application

Apple verweigert Garantie für Rauchergeräte

Nov 25, 2009 Posted Under: Allgemeines, IT Read More

Eigentlich betrifft es mich ja nicht wirklich, habe ich doch seit 2002 keine Applerechner mehr, aber nachdem ich mir den entsprechenden Artikel auf Telepolis durchgelesen habe konnte mich nur die Tatsache, dass meine Schreibtischplatte aus Glas ist von einer Hochgeschwindigkeitskopfkollision abhalten.

Ich sitze seit 1983 vor Computern, seit (oh Mann, Kopfrechnen) 1987 oder so rauche ich – ebenfalls an den Computern (wo auch sonst *g*).

Mir sind in 26 Jahren schon Computer durch Stromspitzen, Tierschäden (Puller-Dackel), Dummdusseligkeit von mir selbst und anderen, Feuer (*whoosh*), Wasser (“Ich leb doch nicht in einer Tropfsteinhöhle…”), Explosion (“Stand hier nicht gerade noch irgendwo mein Gefechtsstand?”) und Temperaturschwankungen (*Plopp* goes the Elko) abgeschmiert – aber durch Nikotinablagerungen?

Ich weiß ja, das es en vogue ist auf die bösen, bösen Raucher einzuprügeln (die mal ganz nebenbei den Löwenanteil der Gesundheitsvorsorge und der inneren Sicherheit – Rauchen für die innere Sicherheit – bezahlen), aber:

Hallo hackts bei Euch Ihr Fallobstdealer?

Evtl. solltet Ihr weniger von gewissen anderen Substanzen konsumieren und mehr legalen altmodischen Tabak rauchen, dann würdet Ihr bemerken, dass ein Großteil Eurer Klientel Raucher sind!

Wir Freiberufler mit unseren 18-Stunden-Tagen würden zum Großteil ohne Nikotin nämlich einfach zusammenklappen, mal abgesehen davon, dass Nikotin auch den Hunger unterdrückt – und welcher Selbständige hat schon immer Zeit für eine gescheite Mittagspause?

Für mich ein weiteres Argument bei Linux auf normaler, billiger Hardware zu bleiben.

Wenn mir an einem 500 Euro Gerät was kaputt geht und der Händler mich dermaßen verarscht würde ich dem zwar auch die Lauschlöffel langziehen bis er lacht, aber mich nicht so aufregen wie bei einem mehrere Tausend Euro teuren Lifestyleobjekt mit extrateurem Protection Plan und “Leck-Mich-Am-Arsch”-Automatik.

So, ich versuch dann mal meinen iPod Touch zu verkaufen, nicht das der auch noch kaputt geht und Apple mir wegen der Raucherei den Vogel zeigt…
Wolle Eipott kaufe? *g*

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