Posts Tagged “Bug”

Bug gefunden: Windows Live Writer 2011 Beta & WordPress

Aug 24, 2010 Posted Under: Windows Read More

2010-08-24 13h06_11Wenn man mittels Windows Live Writer 2011 Beta einen Blogpost veröffentlicht, der zu viele (eine genaue “kritische Menge” habe ich bislang nicht gefunden) Medien (Bilder etc.) enthält weigert sich der Live Writer diese hochzuladen und wirft obigen Fehler aus.

Dieser Fehler trat wohl schon mal unter Live Writer 2008 und WordPress 2.7 auf, seit dem aber anscheinend nicht mehr.

Bleibt zu hoffen das Microsoft den Bug bis zur Endversion vom nächtsjährigen Live Writer in den Griff bekommt…

Der nächste Zwischenbericht zum Tablet

Aug 13, 2010 Posted Under: Tablet Read More

Der Tablettest geht in die nächste Runde, mittlerweile habe ich das Teilchen auch “draußen” testen können und muss leider (auch nach Rücksprache mit unserem chinesischen Lieferanten) mein voreiliges “Hat GPS” widerrufen.

Zum Glück haben wir das auch nirgendwo als offizielle Spec angegeben ;-)

Ein dickes Dankeschön geht an @tosbergh (leg Dir mal ‘nen gescheiten Avatar zu ;-) ) der zu den ersten gehörte die das Tablet bekommen haben und uns via Twitter und eMail seine Erfahrungen schilderte die ich euch nicht vorenthalten will.

LXDE als Arbeitsumgebung unter Ubuntu Linux (aktualisiert)

Nov 14, 2009 Posted Under: Ubuntu Linux Read More

garland_logo Der ein oder andere hat es ja evtl.. schon mitbekommen, dass ich auch auf einem etwas betagteren Pentium III Laptop Ubuntu einsetze.

Bei 700 MHz und 256 MB RAM ist leider selbst Xubuntu übergewichtig, CrunchBang (ich berichtete auch schon hier darüber) hingegen ist mir persönlich etwas unkomfortabel.

Zufällig bin ich neulich auf LXDE aufmerksam geworden, dass modernste Optik mit geringsten Systemanforderungen kombiniert – was man schon dem Namen entnehmen kann: Lightweight X11 Desktop Enviroment (Leichtgewichtige X11 Arbeitsumgebung).

Ich möchte hier einfach mal aus der Projektbeschreibung auf LXDE.org zitieren:

The “Lightweight X11 Desktop Environment” is an extremely fast-performing and energy-saving desktop environment. Maintained by an international community of developers, it comes with a beautiful interface, multi-language support, standard keyboard short cuts and additional features like tabbed file browsing. LXDE uses less CPU and less RAM than other environments. It is especially designed for cloud computers with low hardware specifications, such as, netbooks, mobile devices (e.g. MIDs) or older computers. LXDE can be installed with distributions like Ubuntu or Debian. It provides a fast desktop experience; connecting easily with applications in the cloud. LXDE supports a wealth of programs that can be installed locally with Linux systems. The source code of LXDE is licensed partly under the terms of the the General Public License and partly under the LGPL.

Ich habe mir mal die Freiheit genommen das zumindest bis auf 1-2 Sätze zu übersetzen:

Das “Lightweight X11 Desktop Enviroment” (LXDE) ist eine extrem schnelle und energiesparende Arbeitsumgebung. Von einer internationalen Gemeinschaft von Entwicklern betreut verfügt es über eine schöne Benutzerschnittstelle, umfassende Sprachunterstützung, standarisierte Tastenkürzel und zusätzliche Merkmale wie z.B. “tabbed browsing” im Dateimanager. LXDE benötigt weniger CPU- und RAM-Ressourcen als andere Arbeitsumgebungen. Es wurde explizit für Netzwerkrechner mit niedrigen Hardwarespezifikationen – z.B. Netbooks, MIDs oder ältere Computer – entwickelt. LXDE kann auf Distributionen wie z.B. Ubuntu oder Debian installiert werden. […] Der Quellcode von LXDE ist teilweise unter den Bedingungen der General Public License und teilweise unter der LGPL veröffentlicht.

Ubuntu 9.10 mit LXDE

Ubuntu 9.10 mit LXDE am Pentium III

Neben dem Einsatz auf älterer Hardware bietet sich LXDE auch für den Einsatz auf Netbooks an, dafür wurde sogar ein eigener Netbooklauncher entworfen, der zumindest mit dem Launcher auf den ersten EeePCs mithalten kann.

Der Desktop erinnert auf den ersten (zweiten und dritten) Blick stark an KDE, erfüllt die Anforderungen von freedesktop.org und macht einen aufgeräumten und modernen Eindruck.

Es wird zwar gerade an einem LXDE-basierten Ubuntu-Derivat gebaut, aber auch so ist die Installation kinderleicht:

Nach der Installation eines Standard-Ubuntus (egal ob nun  Live oder Alternate der was-auch-immer) wird der neue Desktop einfach mittels eines einfachen sudo apt-get install lxde installiert, danach loggt man sich aus und wählt im Anmeldebildschirm den neuen Desktop aus.

Bislang habe ich noch jede Software die ich auch unter GNOME benutzt habe auch unter LXDE problemlos ans laufen bekommen, lediglich Programme wie z.B. DropBox müssen auf “althergebrachte” Art und Weise installiert werden, wobei einem jedoch das Internet hilfreich zur Seite steht.

Fazit

LXDE ist eine gute Arbeitsumgebung, und nicht nur für den fortgeschrittenen Benutzer benutzbar.
Will man jedoch Programme wie DropBox oder Adobe AIR benutzen, so empfiehlt es sich vorher die allwissende Datenkrake zu konsultieren.

Wichtige Hinweise

Lasst bloß die Finger vom LXDE-eigenen Netzwerkmanager, das Ding ist absolut buggy. Ich empfehle Euch den alternativen Netzwerkmanager WICD.

Solltet Ihr nun auch versuchen LXDE zu installieren und dabei Fragen haben, stehe ich Euch natürlich gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten gerne hier oder via Twitter/IM zur Verfügung – schließlich lebt die Community vom mitmachen ;-)

edit(h) meint:

  • Übersetzung verbessert
  • Screenshot eingefügt
  • Fipptehler beseitigt

Ubuntu 9.10 Karmic Koala Beta – Bug beim Kernel-Update

Okt 7, 2009 Posted Under: Ubuntu Linux Read More

Wenn Ihr wie ich Ubuntu 9.10 Karmic Koala in der Beta einsetzt kann es Euch passieren, dass Ihr nach Update des Kernels und anschließende Entfernung des alten Kernels nicht mehr in Euer System booten könnt.

Abhilfe schaffen folgende Konsolenbefehle direkt nach der Installation des neuen und der Deinstallation des alten Kernels:

  1. sudo grub-install /dev/sda
  2. sudo update-grub

Solltet Ihr dies vergessen hilft folgender Trick:

  1. Ihr bootet von einer Ubuntu Live-CD
  2. Dort öffnet Ihr eine Konsole und gebt die folgenden Befehle ein:
    1. sudo mount /dev/sda1 /mnt
    2. Nutzt das System eine separate boot-Partition, so muss diese mit sudo mount /dev/sda3 /mnt/boot
    3. sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
    4. sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
    5. sudo chroot /mnt /bin/bash
    6. grub-install /dev/sda
    7. Sollte hier der Fehler “Could not find device for /boot: Not found or not a block device.” auftreten, gebt folgende Zeile vor dem grub-install ein: cp /proc/mounts /etc/mtab
    8. update-grub
    9. exit

Quelle: Wiki der Ubuntuusers.de

The post is brought to you by lekhonee v0.7

sudo apt-get install geek-girl

Aug 29, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More
Velma & Daphne sind © by Hannah-Barbera

Velma & Daphne sind © by Hannah-Barbera

Will man stereotype Klischees bedienen, so stehen (zumindest laut Hollywood und sämtlichen Hochglanzmagazinen dieser Welt) Männer auf langbeinige Blondinen mit einer Oberweite die ihren IQ übersteigt.

Ich will hier jetzt beileibe keine Diskussion starten was nun erotischer ist: ein silikonbeladener Atombusen oder kleine, knackige und leckere Bienenstiche (#nomnomnom) aber seien wir ehrlich Männer:

Wenn man mit “normalen” Kumpels in der Eckkneipe steht dann wird das oben genannte Stereotyp garantiert favorisiert.

Gibt man in einer klassischen Männerrunde nun an, dass einem Äußerlichkeiten eigentlich egal sind und man eher an inneren Werten interessiert ist, wird man schnell in die Ecke “Spinner, verkappter Homo etc.” gestellt.

Doch es gibt sie noch, die anderen Frauen, die intelligenten, die ebenbürtigen (meist sogar überlegenen), die…GEEK-GIRLS !

Der Traum meiner durchprogrammierten Nächte hat keine langen blonden Haare und 80DD Oberweite…

Der Traum meiner durchgezockten Nächte spricht fließend eine oder mehrere Programmiersprachen, versteht warum Piraten soviel cooler sind als Ninjas und weiß, dass Han als erster geschossen hat!

Warum? Darum!

Leider kommen aber auf ein Geek-Girl gefühlte 1.500 männliche Geeks, so dass die statistische Chance eines Zusammenkommen irgendwo HINTER einen Sechser im Lottos aber noch VOR dem Erlangen des Dipl.-Inf. durch #zensursula rangiert.

Die “Trefferquote” ist IRL natürlich noch wesentlich niedriger als im echten (aka virtuellen) Leben, besonders hier auf dem Land, 3km hinter dem Ort an dem Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen.

Während es für fast alle “Kombinationsmöglichkeiten” spezialisierte Online-Foren und Singlebörsen gibt, ist der männliche Geek jedoch auf den Zufall angewiesen: IST vielleicht mein Stammchatpartner im IRC mit dem kryptischen Nick K3W7 (nur ein Beispiel) DOCH ein Geek-Girl?

Die meisten Geek-Girls oder Geekettes treten online nicht mit “eindeutigen” Namen auf, schlicht und einfach weil es zu viele Trolle a la “Hey Sweety, wanna cyber?” gibt.

Nur WIE sollen wir “ernsthaften” Geeks jetzt unsere Traumgeekette finden?

Das es “irgendwie” gehen muss beweisen mir “bekannte” Twitterpaare wie @La_Loupina und @22JoM06 oder @dasKaddy und @dasEcki, nur: das hilft uns Solo-Geeks auch nicht ;-(

Also, solltest Du lieber Leser zufällig ein Geek-Girl sein, das nichts gegen einen Geek der ersten Ausgabe (also keiner dieser neumodischen “Posergeeks” *g*) hätte, dann weißt Du ja wo und wie ich zu finden bin ;-)

In diesem Sinne, frei nach Bug Barbecue aus Microsklaven:
Merkwürdig aber notwendig! Lebt und liebt Kinder!

edit(h) meint:
Na war ja klar, da ist der Fux mal wieder viel zu schnell auf publizieren, dabei habe ich doch das wichtigste vergessen ;-)

Was ich nämlich noch wissen möchte ist:
Wer ist Euer Lieblingsgeekgirl – also berühmte She-Geeks, gleich ob real oder fiktional?

Bei mir sind es Velma von Scooby Doo und Willow Rosenberg von Buffy (jaja, ich weiß, Teeniemädelserie – so what?) – und natürlich Kari Byron von den MythBusters…

Einfacher leben dank Skripten

Aug 7, 2009 Posted Under: IT, Tutorials Read More

Um bestimmte Aufgaben zu erledigen KÖNNTE man natürlich stundenlang mit der Maus in der Gegend rumklicken – oder man erledigt die Aufgaben in der Konsole.

Wenn man – wie ich – jetzt auch noch immer wieder die gleichen Aufgaben erledigen muss, liegt die Überlegung nahe für jede dieser Aufgaben ein Skript zu erstellen.

Im folgenden möchte ich Euch 5 kleine Skripte (naja, eigentlich Skriptchen *g*) vorstellen, die bei mir täglich benutzt werden.

Anmerkung: Alle Skripte habe ich mittels chmod +x skriptname.sh ausführbar gemacht, so dass ich sie direkt über ./skritpname.sh (bzw. dank der Autovervollständigung per ./Anfangsbuchstabe TAB) starten kann.

Seperate Thunderbird-Ordner für Privat und Firma

Angeblich beherrscht Thunderbird ja Profile etc. um zwischen verschiedenen Einstellungen zu unterscheiden.
Ich gehe jedoch einen anderen Weg und benutze 2 verschiedene Thunderbird-Ordner.
Um jetzt nicht jedesmal alles von Hand umzukopieren habe ich folgendes Skript erstellt:

#tb.sh
mv .mozilla-thunderbird .mozilla-thunderbird.PRIVAT && mv .mozilla-thunderbird.FIRMA .mozilla-thunderbird
thunderbird
mv .mozilla-thunderbird .mozilla-thunderbird.FIRMA && mv .mozilla-thunderbird.PRIVAT .mozilla-thunderbird
thunderbird

Zuerst wird der private Thunderbird-Ordner umbenannt und danach der Firmenordner zum “normalen” Thunderbirdordner umbenannt.
Anschließend wird Thunderbird gestartet, die Firmenmails bearbeitet etc.
Im nächsten Schritt passiert quasi das gleiche, nur umgekehrt.

Nicht-dauerhafte Einbindung einer Samba-Freigabe

Nur wenn ich zuhause bin, soll mein Netbook auf meine Video-Freigabe zugreifen, unterwegs geht das natürlich nicht so gut. Eine dauerhafte Einbindung der Freigabe in die fstab wäre in diesem Fall kontraproduktiv, da das Netbook dann bei jedem Start erstmal die Samba-Freigabe suchen würde.
Aus diesem Grund benutze ich folgendes Skript:

#smb.sh
sudo mount -t cifs //192.168.2.101/Videos /home/cyberfux/Videos -o guest

Ausbinden der Freigabe aus dem letzten Skript

Leider hat Ubuntu irgendwo noch einen kleinen Bug (fragt mich bitte nicht wieso, ich muss halt damit leben): Das Netbook weigert sich herunterzufahren solange noch Samba-Freigaben verbunden sind.
Aus diesem Grund habe ich mir auch zum ausbinden der Freigaben ein Skript erstellt:

#usmb.sh
sudo umount /home/cyberfux/Videos

Synergy-Client starten

Wieder gilt: Nur wenn ich zuhause bin, soll mein Netbook den Synergy-Client starten, also her mit dem Skript:

#sn.sh
synergyc 192.168.2.101 &

System updaten und aufräumen in einem Rutsch

Und hier kommt mein Standardskript für Systemupdates, zuerst wird alles auf den neuesten Stand gebracht und anschließend nicht mehr benötigte Dateien, Temps etc. gelöscht:

#upd.sh
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade && sudo apt-get clean && sudo apt-get autoclean && sudo apt-get autoremove

Sicher wird der ein oder andere jetzt sagen: Das sind doch keine Skripte, das sind ja nur einzelne Befehle…
Stimmt schon, aber es ist einfach einfacher ./tb.sh einzugeben als alle oben genannten Befehl, oder?

Wie sieht es bei Euch aus, habt Ihr auch so kleine Alltagshelferlein? Wenn ja, verratet sie mir doch in den Kommentaren…

Finales Update : Ubuntu 9.04 RC Jaunty Jackalope auf dem Acer Aspire One

Apr 20, 2009 Posted Under: IT, Ubuntu Linux Read More

Als Ubuntu- & Netbookfreak lag für mich natürlich nichts näher als mal den Wolpertinger auf meinen Aspire One zu spielen.

Nachdem vorangegangene Versuche mit der Beta-Version daran gescheitert sind, dass die WLAN-Verbindung die Qualität eines Jojos hatten hoffe ich jetzt, dass in der RC Version dieses Problem behoben wurde.

Zuerst habe ich mir natürlich hier die entsprechende ISO-Datei heruntergeladen, in meinem Fall die Alternate-Version, da ich nicht antesten sondern direkt installieren wollte.

Anschließend musste ich feststellen, das eine Installation via UNetbootin nicht funktionierte, also habe ich mir die ISO auf eine CD gebrannt und anschließend mit einem externen USB-Laufwerk installiert.

Nach der Installation und dem Neustart konnte ich auch problemlos eine Verbindung zu meinem WPA2-geschützten WLAN herstellen, ob der Jojo-Effekt auch weiterhin auftritt kann ich leider noch nicht sagen.

Als nächstes fragte mich Ubuntu, ob ich die Sprachunterstützung vervollständigen will, was ich natürlich auch direkt gemacht habe.

Leider funktioniert meine Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000 auch in der RC Version noch nicht, aber da mir dieser Fehler schon aus der Beta bekannt war habe ich dies mittels des hier erwähnten Workarounds gelöst.

Anschließend habe ich gleich mal die sources.list von meinem Desktop-PC eingespielt, warum sollte ich das manuell abtippen ;-) ?

Dann noch das System an meinen Geschmack angepasst und fertig!

Ob jetzt alle Hardware-Komponenten funktionieren werde ich nach und nach testen und dann hier einfügen.

Nachtrag:

  • Die WLAN-LED funktioniert immer noch nicht, was manchmal durchaus schade ist “Ist das Ding jetzt an oder aus?”. Das Ding will mich ärgern! In dem Moment wo ich auf “Artikel aktualisieren” klicke entschied sich die WLAN-LED doch zu funktionieren – da sag nochmal einer, Computer hätten keinen Sinn für Humor !
    Nötig war nur die Installation des Paketes linux-backports-modules-jaunty.
  • Die Gesamtbootzeit (exkl. Pause für GRUB und Anmeldescreen) beträgt 1 Minute und 7 Sekunden, dann ist der Desktop inkl. WLAN komplett oben.
    Zum Vergleich: Beim Vorgänger Intrepid Ibex brauchte ich trotz gepatchtem Kernel 1 Minute 24 Sekunden, das serienmäßige Windows XP braucht sogar 1 Minute 56 Sekunden.

Gehen wir mal die einzelnen Hardwarekomponenten durch, ob die es tun oder nicht:

  • SD-Card-Reader: Funktionieren otb bei mir noch nicht.
  • Sound: Klappt alles, wenn auch Linux-typisch recht leise
  • Webcam: Funktioniert otb
  • Bereitschaftsmodus: Mikrofon funktioniert eher weniger, ansonsten keine Probleme
  • Ruhezustand: WLAN funktioniert nicht mehr, und zwar so dermassen gar nicht, dass ich gezwungen war ins Windows zu booten um den WLAN-Schalter umzulegen (Acer bietet keine Optionen im BIOS an).
  • On-Screen-Display: Funktioniert otb

Fazit

Das was ich brauche funktioniert, der Rest ist mir derzeit relativ egal, vor allem den Ruhezustand nutze ich eh nicht, da das aufwecken meist länger dauert als ein kompletter Bootvorgang. Es bleibt jedoch zu hoffen, das die o.g. Probleme mit der Finale behoben werden, oder aber jemand eine vernünftig angepasste Version für Netbooks herausbringt.

eeebuntu 1.0 erschienen

Jul 18, 2008 Posted Under: IT Read More

Die Entwickler von eeebuntu haben auf Ihrer Seite www.eeebuntu.org das erscheinen der langerwarteten Final von eeebuntu bekanntgegeben.

eeebuntu kommt in zwei Varianten. Die erste ist eine Gnome-Version mit aktiviertem Compiz, die zweite basiert auf den Ubuntu Netbook Remix Paketen.

Leider ist der Downloadserver total überlastet, so dass ich bis dato nicht in der Lage war mir die .ISO herunterzuladen. Sobald dies jedoch geschehen ist, werde ich einen entsprechenden Test vornehmen und veröffentlichen.

Nachtrag:

So, hier mal der versprochene Test, auch wenn er nicht ganz so ausfällt wie wir uns das alle (naja, ich zumindest) erhofft haben:

  1. ISO herunterladen
  2. ISO auf DVD brennen – leider ist ein überprüfen der MD5-Checksum nicht möglich, da keine genannt wurde
  3. Live-DVD oder Installation wählen, hier mal Live gewählt zum Testen
  4. Geht nicht weiter (BusyBox)
  5. CD auf Defekte überprüfen lassen
  6. Geht nicht weiter (BusyBox)
  7. Per F4 “Safe graphics mode” gewählt
  8. Geht nicht weiter (BusyBox)
  9. Installationsmodus gewählt
  10. Geht nicht weiter (BusyBox)
  11. Neue DVD mit minimaler Geschwindigkeit gebrannt
  12. Live-Modus angewählt
  13. Geht nicht weiter (BusyBox)
  14. sämtliche USB-Geräte ausser DVD-RW abgezogen
  15. Live-Modus angewählt
  16. Geht nicht weiter (BusyBox)

Fazit: Irgendwo ist ein tierischer Bug in der Version, ich habe die Entwickler schon angeschrieben und hoffe auf schnelle Antwort. Ich halte Euch auf dem laufenden…