Posts Tagged “Gedanken”

Microsoft Arc keyboard – stylish und durchdacht

Mai 31, 2010 Posted Under: Allgemeines, Hardware Read More

Heute lief mir im Elektronikladen meines Misstrauens die Microsoft Arc Tastatur vor die Flinte, und da ich eh schon länger mit dem Gedanken spielte mir so eine oder zumindest eine ähnliche zu kaufen war der Entschluss schnell gefasst: Einpacken und ab zur Kasse.

61 Gründe, weshalb es wundervoll ist, ein Mann zu sein

Aug 7, 2009 Posted Under: Allgemein Read More

  1. Telefongespräche dauern 30 Sekunden.
  2. In Spielfilmen sind Nackte fast immer weiblich.
  3. Du hast Kenntnisse über Autos und Panzer.
  4. 5-Tage-Urlaube benötigen nur einen Koffer
  5. Du musst nicht das Sexualleben deiner Freunde beraten.
  6. Die Schlangen vor den Klos sind um 80 % kleiner.
  7. Den alten Freunden ist es egal, ob du zu- oder abgenommen hast.
  8. Beim Friseur wirst du nicht beklaut.
  9. Wenn du durch Programme zappst musst du nicht jedesmal anhalten, wenn du jemand weinen siehst.
  10. Dein Hintern ist kein Faktor bei Vorstellungsgesprächen.
  11. Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht.
  12. Du brauchst keine Tasche voller unnützem Zeug mit dir.
  13. Du brauchst dir nicht den Rock festzuhalten jedesmal wenn du in der Öffentlichkeit eine Treppe hinaufgehst.
  14. Brauchst nicht in Gruppen aufs Klo zu gehen.
  15. Dein Nachname bleibt.
  16. Kannst das Hotelbett ungemacht verlassen.
  17. Wenn deine Arbeit kritisiert wird, denkst du nicht dass alle Welt dich heimlich hasst.
  18. Man schenkt dir mehr Glaubwürdigkeit für den kleinsten Akt von Intelligenz.
  19. Brauchst nicht das Klo zu putzen.
  20. Du kannst geduscht und fertig sein in 10 Minuten.
  21. Beim Sex brauchst du dich niemals um deinen Ruf zu genieren.
  22. Hochzeitspläne erledigen sich von alleine.
  23. Wenn dich jemand nicht irgendwohin einlädt kann er trotzdem noch dein Freund sein.
  24. Deine Unterwäsche kostet 15,- EURO im Dreierpack.
  25. Keiner deiner Arbeitskollegen besitzt die Fähigkeit dich zum Weinen zu bringen.
  26. Du brauchst dich nicht halsabwärts zu rasieren.
  27. Wenn du 34 bist und ledig macht das keinem was aus.
  28. Kannst an einem Pinkelwettbewerb teilnehmen.
  29. Alles in deinem Gesicht behält die gleiche Farbe.
  30. Du kannst Präsident werden.
  31. Kannst in aller Ruhe eine Rundfahrt im Auto genießen.
  32. Blumen bringen alles wieder in Ordnung.
  33. Niemals musst du dich über die Gefühle anderer beunruhigen.
  34. Kannst ein weißes T-Shirt an einem Ort mit viel spritzendem Wasser anhaben.
  35. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.
  36. Kannst alles sagen ohne dir Gedanken zu machen, was die Leute denken.
  37. Luis Miguel, Tom Cruise und andere existieren in deinem Universum nicht.
  38. Du kannst dein T-Shirt ausziehen wenn es heiß ist.
  39. Du brauchst deine Wohnung nicht jedesmal zu putzen wenn jemand zu Besuch kommt.
  40. Die Mechaniker lügen dich nicht an.
  41. Es interessiert dich nicht die Bohne ob jemand deinen neuen Haarschnitt bemerkt oder nicht.
  42. Kannst mit einem Freund stundenlang ohne ein Wort zu sagen fernsehen ohne zu denken "er ist sauer auf mich".
  43. Ein einziger Gemütszustand während der ganzen Zeit.
  44. Kannst Clint Eastwood bewundern ohne am Hungertuch zu nagen, um ihm ähnlich zu sehen.
  45. Brauchst nicht auf ein anderes Klo zu gehen, weil "dieses sehr schmutzig ist".
  46. Kennst wenigstens 20 Formen ein Bier zu öffnen.
  47. Kannst dich mit geöffneten Beinen setzen ohne darüber nachzudenken was du gerade anhast.
  48. Für die gleiche Arbeit… mehr Geld.
  49. Graues Haar und Falten bleiben.
  50. Hochzeitskleid: 2500,-; geliehener Anzug: 150,-
  51. Es beunruhigt dich nicht, wenn jemand hinter deinem Rücken spricht.
  52. Es gibt immer ein Spiel im Fernsehen.
  53. Du naschst nicht am Dessert anderer Leute.
  54. Die Fernbedienung gehört nur dir.
  55. Die Leute schauen dir nie in den Ausschnitt wenn sie mit dir sprechen.
  56. Kannst einen Freund besuchen ohne ihm ein Geschenk mitbringen zu müssen.
  57. Wenn du einen Freund nicht anrufst obwohl du ihm gesagt hast du würdest es tun, sagt er nicht deinen Freunden, dass du dich verändert hättest.
  58. Wenn jemand auf einer Party mit dem gleichen Pullover wie du erscheint, kannst du doch noch sein Freund werden.
  59. Niemals lässt du dir eine sexuelle Erfahrung entgehen weil "du nicht willst".
  60. Du denkst die Idee einer Katze einen Tritt zu geben ist großartig.
  61. Neue Schuhe tun deinen Füssen überhaupt nichts an.

3 Monitore an 2 Nvidia-Grafikkarten unter Ubuntu 9.04

Jun 9, 2009 Posted Under: Hardware, IT, Ubuntu Linux Read More

Als ich gestern mal das Materiallager durchging blieb mein Blick auf einem älteren MBO e-Tron998 19″ CRT Monitor hängen.
Logisch, dass ich mir sofort vornahm diesen meinem derzeitigen Setup hinzuzufügen, oder?

Die beiden (vorhandenen) TFTs bleiben an der Nvidia Geforce 8400 GS angeschlossen, und der Röhrenbildschirm kommt an die onboard-Nvidia, soweit klingt alles saueinfach, hat auch schonmal funktioniert.

Was unter Windows 7 extrem einfach ist (booten, Treiber wird installiert, Neustart, Monitore in den Einstellungen positionieren) ist unter Ubuntu leider immer noch ein ziemlicher Krampf.

Leider funktionierte mit dem aktuellen 180er-Nvidia Treiber nun wirklich GAR NICHTS, selbst das vorherige Setup war futsch.

Also setzte sich in meinem kranken Geekhirn folgende Gedankenkette in Marsch:

  1. Frühertm funktionierte das doch mal.
  2. Damalstm war es Treiberversion 173.
  3. Installieren wir mal die alte Treiberversion.
  4. Ei gucke da, es klappt.

Nachdem der Rechner nun halbwegs normal startete, musste ich nur noch in den Nvidia-Settings die beiden TFTs per Nvidias dämlichen Twinview “zusammenschalten”, leider können mit Twinview im Gegensatz zu Xinerama nicht mehr als 2 Monitore “gekoppelt” werden.

Der 19″ CRT hat einen seperaten XServer, was dazu führt, dass Software dort nur “mit einem Trick” gestartet werden kann, aber wie üblich war das Wiki der Ubuntuusers wieder sehr hilfreich und zeigte ein recht gutes “Workaround” bzw. HowTo auf:
Zum Wiki der Ubuntuusers

Aus “Faulheitsgründen” habe ich mir dann für die Programme die auf dem 19″ Röhrenbildschirm laufen sollen noch schnell kleine Batchdateien erstellt und mittels “chmod +x” lauffähig gemacht, welche ich dann auf der Röhre mit Alt-F2 starte.

Auch die Positionierung des 19″ CRT (der an der onboard-Nvidia hängt) war unter Jaunty nicht frei wählbar, er ist grundsätzlich das äußerste Gerät rechtsaussen.

Nachdem nun die Software einwandfrei funktionierte musste ich also nur noch die Monitore physikalisch umstellen, so dass der Röhrenbildschirm auch auf dem Tisch das äusserste Gerät rechtsaussen ist.

Mein aktuelles Setup

Mein aktuelles Setup

Etwas eng, aber ich denke ich werde heute den Schreibtisch mal noch ein paar cm vorrücken, so dass ich etwas “mehr Platz” für Maus und Tastatur schaffe…

Wie sagte @Driver1503 doch gestern gestern via Twitter?
:D ich würd mir auch gern son NASA-Studio bauen :D

edit(h) meint:
Wie ich mittlerweile herausgefunden habe funktioniert es DOCH mit der Treiberversion 180, dazu muss man (wie könnte es anders sein) jedoch etwas “tricksen”:

  1. In den NVidia-Settings ein TFT aktivieren.
  2. Den Röhrenbildschirm in den Settings deaktivieren.
  3. Das zweite TFT mit TwinView aktivieren.
  4. xorg.conf speichern.
  5. Abmelden/Anmelden.
  6. In den NVidia-Setting den Röhrenbildschirm als seperater XServer aktivieren.
  7. xorg.conf speichern.
  8. Abmelden/Anmelden.

Und schon gehts auch mit der neuesten Treiberversion, trotzdem bleibt zu hoffen, dass es irgendwann so “einfach” wie unter Windows 7 wird…

Gedanken über eine Kindheit VOR Handy, Playstation und Internet

Mai 13, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Wenn du als Kind in den 50er-, 60er-, 70er- oder 80er-Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags! Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir bauten Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wußte, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt.

Es waren eben Unfälle.

Niemand hatte Schuld, außer wir selbst.

Wir aßen Kekse und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche, und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Computer, Internet-Chatrooms.
Wir hatten Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln, sondern gingen einfach hinein. Keiner brachte uns, keiner holte uns.

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Wir badeten mit unseren Vätern gemeinsam in einer Wanne und niemand regte sich auf!
Wir liefen nackt am Strand rum und keiner mißbrauchte uns!

Wenn wir Mist bauten kriegten wir eine Ohrfeige, und niemand verklagte unsere Eltern!

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch die Prüfungen und wiederholten die Klasse. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderungen der Leistungsbewertung.

Wir hatten Freiheiten, Misserfolge, Erfolge und Verantwortung.

Mit alldem wußten wir umzugehen.

Gehörst Du auch dazu, zu den guten alten Zeiten ?

Hinweis:
Der Text ist nicht von mir, ich kann aber leider keine Quelle mehr nennen, da er schon seit einiger Zeit auf meiner Festplatte vor sich hinstaubt ;-)
Ich habe mir lediglich die Freiheit genommen den Text an das Jahr 2009 anzupassen ;-)
Wenn Ihr die Quelle kennt, wäre ich Euch sehr verbunden, wenn Ihr diese nennen würdet.

CSI:Zerbst oder Immer Ärger dank eBay

Apr 3, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Wie ja meine eifrigen Follower auf Twitter mitbekommen haben, hatte ich neulich Besuch von der Kriminalpolizei.

Nun ist es ja so, dass so ziemlich alles was ein ITler macht von der Legalität her zumindest fragwürdig ist – allein die Hälfte der von Administratoren genutzten Software fällt ja unter den sog. Hackerparagraphen.

Womit ich jedoch nicht gerechnet hatte war, dass es sich um eine Anklage wegen gewerbsmäßiger Hehlerei handelte – und ich als Zeuge vernommen werden sollte, bzw. eine Durchsuchung anstand um das gestohlene Gut zu finden.
Okay, der Polizist war zuvorkommend und all das, aber ich kann mir vorstellen, dass er auch ganz ander gekonnt hätte wenn ich das “Diebesgut” nicht freiwillig herausgegeben hätte.

Naja, jedenfalls ging es um eine Presszange, welche ich für einen befreundeten Gas-/Wasserinstallateur vor einem Jahr bei eBay ersteigert hatte. Wie sich jetzt wohl herausgestellt hat, war diese gestohlen.
Schifferscheiße aber auch! Gut, der Bestohlene erhält ja seine Ware zurück, die Diebe und der Hehler werden ihre Strafe erhalten, aber:
Wer ersetzt mir bzw. meinem Kumpel die fast 700 Euro die bezahlt wurden?
Lt. Polizei kann ich den Hehler zwar verklagen, aber Zitat “viel zu holen ist da wohl eh nicht”.

Also bin – nach meinem Rechtsverständnis *g* – der einzig Geschädigte hier doch wohl ich bzw. mein Kumpel, schließlich liegt hier der einzige unwiederbringliche Verlust vor – die Kohlen sind weg und werden auch nicht wiederkommen.

Ich warte ja nur noch auf einen Kommentar à la “Wieso kauft ein Gewerbetreibender auch Werkzeug bei eBay statt beim Fachhändler” von den Staatsdienern – aber dann rappelts im Karton ;-)

Jetzt (02.04.) gerade sitze ich in einem kleinen Café gegenüber der Polizeiwache, wo ich in 20 Minuten meine offizielle Aussage machen muss – dabei hätte ich in einer Stunde eigentlich schon wieder einen Termin…

Wer ersetzt mir eigentlich die durch diese Aktion entstandenen Kosten (Zeit, Sprit, entgangene Termine etc.) ?

Na, ich bin jedenfalls mal gespannt wie lange das hier dauern wird, und was dabei herauskommt.

So, die Vernehmung ist gelaufen, leider komme ich erst jetzt dazu den Beitrag zu veröffentlichen.
Viel herausgekommen ist ja nicht bei der Vernehmung – im Endeffekt musste ich nur das Protokoll unterschreiben. Auch die Polizei hat mir – natürlich inoffiziell – davon abgeraten Anzeige zu erstatten, wie übrigens auch schon mein Anwalt. Die Kohle werde ich wohl nicht wiedersehen, aber wenn ich als Kläger auftrete würden mir noch nichtmals meine Unkosten im Falle einer Verhandlung erstattet werden, und da das Verfahren praktisch am anderen Ende der Republik läuft können da schnell ein paar hundert Euro zusammenkommen.

Ich melde mich wieder, wenn es was Neues gibt…

Blogparade: Welche Twitter-Dienste nutzt Du im Alltag? + Gewinnspiel

Mrz 18, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Via Blog-Parade.de bin ich auf die Blogparade (OMG, was für eine Formulierung) Welche Twitter-Dienste nutzt Du im Alltag + Gewinnspiel vom Jens Hellmeier Blog gestoßen und will meinen Beitrag leisten:

Wie und warum nutzt du Twitter?
Warum ich Twitter nutzte? Nunja, es gibt einfach kleinere Sachen (Gedankensplitter, kurze Infos etc.) welche einen eigenen Blogeintrag nicht rechtfertigen bzw. thematisch auch nicht ganz auf diese Seiten passen.
Was das Wie angeht – 10 Finger hacken meine Tweets in ein IBM Modell M von 1995 und übermitteln es so der Welt – oder wie ist das mit dem Wie gemeint ;-) ?

Auf welche Anwendung setzt du im Alltag um mit Twitter zu kommunizieren? (Web, Twhirl, Tweetdeck, …)
Ich nutze Twitter via der Windowsanwendung Witty.

Nutzt du interaktive Dienste von Twitter bzw. die Twitterdaten auswerten? (Twitter DMer, DTwitter, getwitter, …)
Noch nicht, derzeit habe ich noch zu wenig “User” bzw. Follower ;-(

Wie bist du zu Twitter gekommen?
Durch Zufall – hab irgendwo mal drüber gelesen und mich dann angemeldet.

Wie reagieren Leute denen du von Twitter erzählst?
Unterschiedlich, der geekige Kern meines Bekanntenkreises kennt es, die Non-Geeks verstehen es erst wenn ich den Vergleich “Eine Art kostenlose SMS im Internet” bringe.

Konntest du auch schon ein Teil deiner Freunde zu Twitterianer machen?
Nein

Computer-Menschen

Okt 25, 2008 Posted Under: Allgemein Read More

Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich (okay, ich gehöre selber dazu…), dennoch gibt es Unterschiede:

Der Chefsoftwareentwickler
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.

Der Starprogrammierer
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.

Der Diplom-Informatiker
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.

Der Informatiker
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.

Der Programmierer
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann.

Der Informatikstudent
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt.

Der User
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht.

Der DAU
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.

Der Hacker
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.

Herzlich Willkommen…

Jul 1, 2008 Posted Under: Allgemeines Read More

… zur virtuellen Selbstbeweihräucherung eines (vermutlich) männlichen Individuums mitteleuropäischer Abstammung, welches für gewöhnlich auf den Namen cyberfux hört.

Da es ja mittlerweile “en vogue” ist, seine Gedanken in Form eines Blogs offenzulegen, und mir mangels vernünftiger Gesellschaft langweilig ist, will auch ich meinen Teil dazu beitragen das World Wild Web mit Datenmüll zuzuposten.

Was es hier geben wird:

  • Witziges aus dem Leben eines Geeks
  • Allgemeine Tutorials für Linux und Windows
  • Tutorials speziell für den ASUS Eee PC (*my baby*)

Was es hier nicht geben wird:

  • Nackte Frauen
  • Nackte Kerle
  • Political Correctness
  • Chuck-Norris-Witze
  • HipHop

So, ich hoffe dass der GoogleBot mit den letzten Punkten was anfangen kann und mir hübsch viel Traffic bescheren wird ;-)

Achja:
Der ganze Krempel hier steht unter der Creative Commons Lizenz by-nc-sa