Posts Tagged “Gratis”

Google – so what?

Dez 9, 2009 Posted Under: Allgemeines, IT Read More

Nachdem ich gerade auf Twitter erwähnte, dass ich seit heute komplett von Firefox auf den Google-Browser Chromium (sudo apt-get install chromium-browser aus dem PPA) umgestellt habe, und mit diesem SEHR zufrieden bin (Performance – sowohl real als auch gefühlt – wesentich besser als Firefox 3.5.7pre) wurden Stimmen a la “Chrome speichert meine privaten Daten ja sauschnell und erstellt gerade ein komplexes Persönlichkeitsprofi” laut.

Um jetzt nicht jedem einzelnen jedes einzelne Argument vorzukauen will ich hier nur mal folgendes erwähnen:

Ja, ich nutze Chromium und Ja, ich weiß dass Google meine Daten zu Werbezwecken benutzt.

So what? Glaubt Ihr ernsthaft irgendwas auf dieser Welt ist GRATIS?
Was ist mit den ganzen Firmen, die unser Geld nehmen und TROTZDEM unsere Daten an  Werbeheinis verhökern?
Google macht wenigstens keinen Hehl daraus – jeder der Google und dessen Dienste nutzt WEISS worauf er sich da eingelassen hat!

Und warum zum Geier sollte ich nicht einen sehr guten und schnellen Browser benutzen? Die allmächtige Datenkrake hat doch eh meine Daten:

  • Meine privaten und zum Teil auch geschäftlichen eMails erledige ich mit Googlemail.
  • Der von mir favorisierte IM-Dienst ist GTalk.
  • In der Googlewave bin ich auch unterwegs.
  • Meine Standardsuchmaschine? Na, dreimal dürft Ihr raten: Google!
  • Für die Bearbeitung von Dokumenten etc. in der “Cloud” nehme ich Google Docs.
  • Meine Blogstatistiken analysiere ich mittels Google Analytics.
  • Termine? Google Kalendar.
  • YouTube? Aber logo!
  • Statt Strassenkarten nehm ich Google Maps und Google Earth.

Klar, das ist eine Menge, und in dunklen Momenten werfe ich mir auch schonmal vor mich einem Monopolisten (und nichts anderes ist Google) verkauft zu haben – aber seien wir doch mal ehrlich:

Was ist uns wichtiger?

Absolute “Unabhängigkeit” von Monopolisten (träumt weiter *g*) oder zuverlässige und untereinander vernetzbare Technik?

Ich beantworte diese Frage für mich persönlich jedenfalls mit der zweiten Antwort – die Zeiten in denen ich mit unzuverlässigen und untereinander nicht kompatiblen Diensten expeimentiert habe sind vorbei! Ich will eine einfache, elegante und funktionierende Lösung – und die bietet mir Google an.

Dass dafür meine Daten gesammelt und verkauft werden ist in meinen Augen ein kleiner Preis, insbesondere da dies so oder so geschieht – ob ich das nun will oder nicht!

ICH weiß wenigstens das ich meine Daten quasi zum Verkauf freigebe – und Ihr?

Wie war das z.B. noch mit K&M Elektronik?

ICH lebe in der Cloud und kenne die Gefahren – und es braucht kein Google um fast alles über mich zu erfahren:

Ich blogge hier, hier und hier, betreibe virtuellen Exibitionismus (*g*) via Twitter, Facebook, Flickr etc. und lebe in einem Land in dem die “Mächtigen” die Einführung einer Zensurinfrastruktur, Zwangswindowisierung (Stichwort: Pflichtvirenscanner) und ähnlichem Unsinn für “supertoll, volle Kanne!” halten.

Und da soll ich mir wegen einem Browser graue Haare wachsen lassen ???

Leute, wacht auf: Im Leben gibt es nichts umsonst – noch nicht mal den Tod!
Mir ist es jedenfalls lieber meine “achso intimen Daten” einem ehrlichen (im Sinne von: Die sagen wenigstens das die zu Werbezwecken verramscht werden) Unternehmen wie Google zu überlassen, dass mir im Gegenzug gute Dienstleistungen für “mit ohne Geld” anbietet als  einem Unternehmen, dass mir für das selbe Verhalten noch Kohle abknöpft oder gar irgendwelchen selbsternannten “Heilsbringern des Netzes” bei denen man erst recht nicht weiß was da Sache ist.

Übrigens:
Was ist mit den anderen “Monopolisten”?
Microsoft?
Apple?  (ok, nicht gerade ein Monopolist im klassischen Sinn, aber Monopolähnliche Stellung)
Telekom?
T-Mobile, Vodafone, E-Plus, o2?
Deutsche Post?
Der Staat?

Na? Alles mehr oder weniger starke Monopolisten – denen wir jedoch alle (oder sagen wir 99% von uns) Geld zahlen, und die unsere Daten genauso verramschen wie Google…

Verlosung des Apple-Stickers

Nov 8, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

So, wie angekündigt lief ja bis heute (08.11.2009) 12:00 Uhr die Verlosung des silbergrauen Applestickers.

Teilgenommen haben:

  1. Der Domme
  2. pitterpöhse
  3. Devblogger
  4. Deliah
  5. pingu
  6. Tapedeck (eine Minute vor Schluss)

DRice hat zwar auch kommentiert, wollte ihn aber nicht haben, also kommt er nicht mit in die Verlosung ;-)

Da es exakt 6 Teilnehmer gibt, habe ich mich entschieden den guten altmodischen W6 entscheiden zu lassen ;-)

Der Würfel rollt, und rollt und rollt…

Und oben bleibt die 2 liegen!

Also Glückwunsch an pitterpöhse, bitte schick mir eine eMail mit der Versandadresse.

Silbergrauer Apple-Sticker fuer lau ;-)

Nov 3, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Vor ‘nem guten dreiviertel Jahr habe ich auch mal mit einem Hackint0sh experimentiert. Im Zuge dessen habe ich mir aus den US of A auch einen Applesticker kommen lassen.

Meine Software unter… Ubuntu 9.04/Jolicloud

Aug 25, 2009 Posted Under: IT Read More

Und wieder gibt es hier eine neue Serie, das verkommt ja langsam zum Serienblog ;-)

Nachdem ich in der letzten Serie (Mein OS) dazu aufgerufen habe über das eigene Betriebssystem zu berichten, geht es in dieser Serie über die Software die man auf eben diesem Betriebssystem einsetzt.

Auch diesmal möchte ich jeden der Lust hat dazu aufrufen sich zu beteiligen!

Also los gehts:

Meine Software unter…Ubuntu 9.04/Jolicloud

Der Einfachheit halber habe ich die Software in den Kategorien aufgelistet die GNOME mir anlegt…

Büro

  • PyRoom
    • pyroomFullscreen-ASCII-Editor mit grüner Schrift auf schwarzem Grund, schön Konsolenmäßig.
      Leider verfügt PyRoom derzeit über keinerlei Features für Coder, aber ich hoffe mal das kommt noch.
  • AbiWord
    • Klassische Textverarbeitung nach Muster von Microsoft Word oder OpenOffice Writer, nur nicht ganz so “schwergewichtig”.
  • Gnumeric
    • Klassische Tabellenkalkulation nach Muster von Microsoft Excel oder OpenOffice Calc, nur nicht ganz so “schwergewichtig”.
  • Zoho
    • Eierlegende Wollmilchsau in der Cloud, wie ich schon hier berichtete.

Entwicklung

  • Bespin
    • Eierlegende Wollmilchsau von Mozilla für Coder in der Cloud.
  • Bluefish Editor
    • Praktisch der Standard-HTML-Editor unter GNOME.
  • gedit
    • Der Standard-Edior von Ubuntu, jedoch mit Plugins erweiterbar zu einem mächtigen Programmierwerkzeug.
  • jEdit
    • Praktischer kleiner Codeeditor, in Java geschrieben und daher plattformunabhängig.
  • NetBeans IDE 6.5
    • Neben Eclipse wohl die mächtigste IDE für Java. Ich persönlich ziehe Netbeans vor, dass hat jedoch keine rationalen Gründe sondern “ist einfach so”.
  • SciTE Text Editor
    • Ein kleiner aber feiner Texteditor mit einigen Features für Entwickler.
  • Screem HTML/XML Editor
    • Noch ein HTML-Editor für GNOME, in einigen Bereichen dem Bluefish deutlich überlegen.

Grafik

  • Cheese
    • Praktisch DIE Anwendung für Webcams unter Ubuntu, hat jedoch ein paar kleine “Spielereien” wie Verfremdungsfilter etc. eingebaut.
  • F-Spot
    • Es wäre kaum vermessen zu behaupten, dass F-Spot für Linux das ist, was iPhoto für den Apple: Eine wirklich verdammt gute und einfach zu bedienende Anwendung um Grafiken zu organisieren und verwalten.
  • GIMP
    • Die Open-Source Alternative zu Photoshop, in einigen Bereichen sicher noch nicht so ausgereift, dafür aber gratis. Ich persönlich habe noch nie etwas anderes benötigt.

Internet

  • Evolution
    • Mächtiger PIM mit eMail, Kalender, Kontaktverwaltung etc.
  • Firefox
    • Der Standardbrowser unter Ubuntu, bei mir in der Version 3.5.2
  • gFTP
    • Der Standard-FTP-Client unter Ubuntu.
  • Google Chrome
    • Eigentlich Chromium, eine frühe Beta von Googles Browser für Linux, aber schon recht akzeptabel.
  • Liferea Feed Reader
    • Quasi der Standard-Feedreader für GNOME.
  • Mozilla Thunderbird
    • Mozillas eMail-Client, bei mir für die Firmenaccounts eingesetzt.
  • Pidgin
    • Universeller IM-Client.
  • Transmission
    • Standard-Torrent-Client unter GNOME.
  • TweetDeck
    • Mein persönlicher Favorit um zu twittern.
  • XChat
    • IMHO das beste IRC-Programm für Linux.

Spiele

  • DOSBox
    • Ein DOS-Emulator
  • FreeCol
    • Open-Source Nachbau des guten alten Colonization von Sid Meier mit etlichen Zusatzfeatures.
  • PlayOnLinux
    • Eine gute Möglichkeit um Windows-Software unter Linux zu benutzen ist Wine – leider jedoch recht umständlich zu konfigurieren. Dank PlayOnLinux ist die Installation von Spielen und Applikationen jedoch in wenigen Mausklicks erledigt.

Unterhaltungsmedien (aka Multimedia)

  • Asunder
    • Ubuntus Standardprogramm wenn es um das rippen von Audio-CDs geht.
  • Brasero
    • Ubuntus Standardprogramm rund um das Thema “Brennen von optischen Medien”.
  • Songbird
    • Audioplayer von Mozilla mit vielen netten Features, ziemlich “iTunes”-mäßig.
  • VLC
    • Eierlegende Wollmilchsau – was VLC nicht abspielen kann gibt es (fast) nicht.
  • XBMC Media Center
    • Mein persönlicher Favorit wenn es um Media Center geht.

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Software die ich installiert habe, aber die wird im Vergleich zu den vorgenannten entweder Recht selten benutzt, läuft im Hintergrund oder ist “langweiliger Systemkram” a la GParted.

Zoho – Dein Büro! Online!

Aug 8, 2009 Posted Under: IT Read More
writer

Zoho Writer, die Textverarbeitung

Nach meinem Umstieg auf jolicloud bin ich auf die Webapplikationen von zoho.com gestoßen.

Zuerst dachte ich, es wäre “lediglich” ein weiteres Onlineoffice mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware, wurde jedoch schnell eines besseren belehrt.

Tatsächlich bietet Zoho eine ganze Reihe von Anwendungen an, die meisten sogar gratis.

Grob kann man die Dienste von Zoho also in 2 Kategorien aufteilen: Die kostenlosen und die kostenpflichtigen.

Die Kostenlosen

  • Mail
    Ein “klassisches” Webmail Interface, nichts wirklich aussergewöhnliches.
  • Writer
    Die Textverarbeitung bietet alles was eine Textverarbeitung heute können muss, inkl. automatischer Generierung von Inhaltsverzeichnissen.
  • Sheet
    Ein klassisches Tabellenkalkulationsprogramm.
  • Show
    Ein Präsentationsprogramm in der Tradition von Impress oder Powerpoint.
  • Docs
    Eine Dokumentenmanagement-Applikation.
  • Notebook
    Das klassische Notizbuch halt.
  • Wiki
    Wie der Name schon erahnen lässt, ein vollständiges Wiki-System
  • Planner
    Ein “klassischer” Organizer
  • Chat
    Na was wohl ? *g*
  • Reports
    Erstellt Berichte und mehr.
  • Marketplace
    Eine Art virtueller Marktplatz wo man Appliaktionen suchen und/oder anbieten kann.

Die Kostenpflichtigen

  • CRM
    Ein leistungsstarkes Customer Relation Management System, 3 Benutzer sind kostenlos möglich.
  • Meeting
    Eine Applikation für Webkonferenzen etc., 1:1 Konferenzen sind kostenlos möglich.
  • Creator
    Eine Plattform zur Erschaffung von Datenbankapplikationen, 2 Benutzer sind kostenlos möglich.
  • Invoice
    Ein umfangreiches und doch einfach zu verwendendes Programm zur Erstellung und Verwaltung von Rechnungen, 5 Rechnungen sind kostenlos möglich.
  • Projects
    Eine klassische Projektmanagementapplikation, 1 Projekt ist kostenlos möglich.#
  • People
    Eine Applikation zur Personalverwaltung, 10 Mitarbeiter sind kostenlos.
  • Business
    Eine Art “Komplettpaket”, leider erschließt sich mir der Sinn nicht zu ganz, 10 Benutzer sind kostenlos.

Die Registrierung

Natürlich KANN man sich bei Zoho kostenlos registrieren, das interessante ist jedoch: Man MUSS es nicht!

Verfügt man schon über einen Google- oder Yahoo-Account, so kann man sich auch mit diesem einloggen und trotzdem ALLE Funktionen von Zoho nutzen.

Der kleine Unterschied

Zoho Sheet, die Tabellenkalkulation

Zoho Sheet, die Tabellenkalkulation

Im Vergleich zu anderen Webapplikationen macht Zoho auf den ersten Blick keinen allzu großen Unterschied, die Stärke liegt jedoch im Punkt Collaberation, Zusammenarbeit! Egal ob man seine Dokumente anderen nur zeigen will, oder diese dazu einladen möchte an dem Dokument mitzuarbeiten – Zoho bietet es an.

Man kann Dokumente nicht nur Zoho-intern teilen sondern auch per eMail, meine Lieblingsfunktion ist es jedoch, dass man mittels Zoho erstellte Dokumente direkt in ein Blog posten kann.

Fazit

Ich bin mittlerweile nahezu komplett auf Zoho umgestiegen, die kostenpflichtigen Applikationen werde ich nach und nach austesten und dann für mich entscheiden ob ich deise auch nutzen will.

20% auf Fotobücher bei ExtraFilm

Jul 17, 2009 Posted Under: Allgemeines, Werbung Read More

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Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs

ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.

Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.

Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Ubuntu One vs. DropBox, ein erster Eindruck

Mai 15, 2009 Posted Under: IT, Ubuntu Linux Read More

Seid kurzem gibt es von Canonical den als Cloud-Service präsentierten FileSync-Dienst Ubuntu One. Da dieser noch in der Betaphase ist, braucht man zur Teilnahme einer Einladung, welche ich dann auch mal gleich angefordert habe.
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Im Endeffekt ist der Service von Ubuntu One ein Konkurrenzprodukt zu DropBox.
Allerdings, und dies ist doch ein ziemlich großes Allerdings, funktioniert Ubuntu One nur auf Computern auf denen auch Ubuntu läuft.

Selbst wenn man mal die Jehova-Rufe der eingefleischten Enthusiasten bzgl. eines ClosedSource/kommerziellen Produktes mit dem Namen Ubuntu überhört (schließ- und endlich ist die Marke Ubuntu EIGENTUM der Firma Canonical, und was glaubt Ihr denn bitte schön wieso Mark Shuttleworth so reich ist? Hallo, das ist Marktwirtschaft! So lange mein geliebtes Betriebssystem offen bleibt kann Shuttleworth so viel kommerzielles Zubehör mit dem Ubuntulabel bekleben wie er will!), so bleibt bei mir aber der “schale Nachgeschmack” der Inkompatibilität zurück.

Beide Dienste bieten praktisch das gleiche an:
Filesynchronisation via Internet bei 2 GB Gratisspace, danach kostenpflichtige Erweiterung.

Aber:
DropBox läuft auf allen gängigen Betriebssystemen, Ubuntu One NUR auf Ubuntu.

Wir werden ja sehen wie’s aussieht ;-)
Ich warte jetzt erstmal auf meine Einladung und werde Euch dann genau über die Installation und das Produkt berichten.

edit(h) meint:

Leider habe ich bis heute (25.05.20009) noch keine Antwort von Canonical erhalten, es bleibt zu hoffen, dass noch eine Einladung kommt.

Empfehlungen zur WochenMitte

Mai 13, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Achtung, beim folgenden Inhalt handelt es sich um Bee5 Empfehlungen.

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Übrigens

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Frühjahrsputz bei ExtraFilm

Apr 1, 2009 Posted Under: Allgemeines, Werbung Read More

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Drogendealer vs. G33ks

Mrz 18, 2009 Posted Under: Allgemein Read More
Drogendealer G33ks
Nennen Ihre Kunden “users” Nennen Ihre Kunden “users”
“Der erste Schuss ist gratis!” “Download a free trial version…”
Haben wichtige asiatische Connections. Haben wichtige asiatische Connections.
Verrückter Jargon:
“Stick”
“Rock”
“Wrap”
“E”
“Stash”
“Drive-by”
“Hit (LSD)”
“Source”
“Bullen”
Verrückter Jargon:
“SCSI”
“RTFM”
“Packet”
“C”
“Cache”
“CTRL ALT DEL”
“Hit (WWW)”
“Source-code”
“Microsoft”
In der Zielgruppe der 14-25jährigen ist das meiste Geld zu machen. In der Zielgruppe der 14-25jährigen ist das meiste Geld zu machen.
Die Kunden mögen Dein Zeug, solange es wirkt – sobald es nicht mehr wirkt wollen sie Dich töten! Die Kunden mögen Dein Zeug, solange es funktioniert – sobald es nicht mehr funktioniert wollen sie Dich töten!
Arbeit wird durch die Industrie unterstützt welche neuere, potentere Produkte herstellt. Arbeit wird durch die Industrie unterstützt welche neuere, potentere Produkte herstellt.
Werden oft in Gesellschaft von Zuhältern, Nutten und “low-lifes” (kein politisch korrektes deutsches Äquivalent vorhanden) gesehen. Werden oft in Gesellschaft von Marketingleuten, Venture-Capital-Haien und Fond-Managern gesehen.
Wenn etwas schiefgeht ist ein “Fix” nur einen Anruf entfernt – aber könnte teuer werden. Wenn etwas schiefgeht ist ein “Fix” nur einen Anruf entfernt – aber könnte teuer werden.
Viele Leute werden schon als Teenager reich. Viele Leute werden schon als Teenager reich.
Produkte erzeugen ungesunde Abhängigkeiten DOOM, Quake, SimCity, Duke Nukem 3D…
Mach Deinen Job gut, und Du kannst mit jedem Filmstar schlafen der von Dir/Deinen Produkten abhängig ist. Verdammt! VERDAMMT!!!

Gefunden bei Silliness – deutsche Übersetzung von mir