Posts Tagged “Office”

Externe Tastatur am Adaptare en route

Aug 14, 2010 Posted Under: Tablet Read More

Nachdem eine schnurgebundene USB-Tastatur problemlos (ausser das die Tastaturbelegung wohl permanent auf en-US bleibt) funktionierte wollte ich wissen ob es moeglich ist auch eine Funktastatur am “en route” zu benutzen.

Also habe ich mein altes “Hama Cordless Desktop” rausgeholt, den Empfaenger an das “en route” angeschlossen und … Nix!

Mhm, eventuell muss der Empfaenger ja schon beim booten angeschlossen sein?
Stimmte natuerlich – und wie Ihr an diesem Blogpost sehen koennt funktioniert es einwandfrei.

Wenn ich jetzt noch den Sinn oder Unsinn sowie die Einsatzmoeglichkeit einer Maus am Tablet begreife hat man im Endeffekt durch die integrierte HDMI-Ausgabe einen ultraportablen Minicomputer der an jedem moderneren TV-Geraet als “Minioffice” genutzt werden kann…

Blogparade: So arbeite ich…

Mrz 25, 2010 Posted Under: Allgemeines, Windows Read More

Während ich diese Zeilen schreibe, liege ich gemütlich mit meinen Hunden im Bett, im Hintergrund läuft Hackers und eine lecker Tasse Roiboos-Tee steht auf dem kleinen zum Nachttisch/Mobiler Arbeitstisch umfunktionierten Rollcontainer.

Unboxing “One For All”-Charger, gewonnen bei @mabadu

Feb 24, 2010 Posted Under: Allgemeines, Hardware Read More

Da hat die Glücksfee doch neulich echt Überstunden geschoben: Im Meinungs-Blog von @mabadu habe ich einen “One For All Universal Charger” gewonnen.

Projekt: Office 2.0 (Update!)

Feb 11, 2010 Posted Under: Allgemeines Read More

Der ein oder andere hat es ja evtl. schon mitbekommen, ich plane (und setze die Planung auch zeitgleich um) gerade die komplette Umgestaltung meines Homeoffice aka “Der Fuxbau“.

The Linux Home Office: What’s In Your Cyberspace?

Aug 27, 2009 Posted Under: Hardware, IT, Ubuntu Linux Read More

Carla from the linuxtoday.com Blog asked in her recent post about our setups.

The funny thing is, that i did nearly the same a few posts ago (just in german *g*) but more concentrated on the software (here and here) then on the setup.

So, let’s have a look at my home office:

Luna hunting mice on my desktop, next to my EeePC

Luna hunting mice on my desktop, next to my EeePC

On a wooden desk going over one corner of my integrated bedroom/living room/dogs room/office sits my ASUS EeePC 1000h running Jolicloud (Ubuntu 9.04) (and a small Partition with Windows XP) in a selfmade “Netbook-to-Nettop-Convertible”-thingy (which i will write about when it’s finally done), connected to a 19″ Hanns-G Display, a 3.5″ 500 GB USB-HDD, a Philips-USB-DVD-RW and a 2,5″ Western Digital 160 GB HDD.

My 1994 IBM Model M and my MicrosoftBasic Optical Mouse v2.0 are connected to it with a PS/2-to-USB-connector (as i posted here). The whole USB-stuff is linked to an active LogiLink 7-Port-Hub, so there are “only” 4 cables going to the Eee: Power, Speaker (integrated in the display), VGA and 1 USB.

Just a few days ago i dismissed my Athlon 64 X2 4000 desktop, because i didn’t really needed it any longer.

While most geeks go “Bigger, faster” i went “Smaller, more efficient”, just because i DO 99% of my stuff using Linux.

Also i use mostly “simple” ASCII-Editors, so i don’t really see the urge for a powerhungry monstersystem.

One of the big benefits using a netbook as a mainsystem is, that i can take my whole data with me whereever i go *g*.

When i feel like going to the backyard with the dogs, i just plugin my external USB-WLAN-Stick (with extra antenna) and connect to the  web via my WLAN-Router that i upgraded to 9 dbi.

Just over the floor, in the office of my businesspartner where the router sits, i installed an old IBM ThinkCentre S50 as Print-,File- and Faxserver (running Ubuntu 9.04 Server) but i can’t hardly remember when i had to print something “on paper” the last time ;-)

At the moment i’m really happy with my system, even that jolicloud has some smaller issues with external display (otherwise then the “vanilla” Ubuntu 9.04 NBR which it is based on) so i can just “do” 1024×768 on the external AND have to have the internal display stay activated – but that’s ok with me: As said before, i mostly do ASCII, and noone needs BIG resolutions for ASCII ;-)

That’s it from me for now, but i would be happy if my fellow readers would join this little parade…

Stay tuned and Rock On!

edit(h) says:
I’ve just forgotten: There is also an old Tosbia Tecra 8000 laptop (Pentium II 333 MHz, 128 MB) running Windows 98 sitting on an edge of the table, just for old Games (i’m not big into the “new” ones) and programming old hardware over RS232…

Eine Symphony in deb-Moll – IBM Lotus Symphony aus den Ubuntu-Repos

Aug 27, 2009 Posted Under: IT, Ubuntu Linux Read More

Als ich gestern mittels Synaptic so duch die einzelnen Repositories bummelte, sprang mich auf einmal ein Name an: “IBM Lotus Symphony”.

Jetzt erinner ich mich immer wieder gerne an das alte OS/2 Warp von IBM, und auch die Hardware von IBM steht weit oben auf meiner Hitliste (so ist bei mir wie die meisten ja wissen immer noch ein IBM Modell M von 1994 im Einsatz, ebenso ein IBM ThinkCentre S50 mit 17″ IBM TFT *g*) und Lotus ließ mich natürlich gleich an das gute alte Lotus 1-2-3 oder Lotus Notes denken.

Also ab damit und installieren.

SStartWährend die Software (~200 MB) fröhlich mit GPRS herunterlud habe ich ein paar Folgen M*A*S*H geschaut und meinen nächtlichen Schönheitsschlaf gehalten. Beim 2. Kaffee war IBM Lotus Symphony dann komplett installiert ;-)

Was ist IBM Lotus Symphony denn nun genau?

Platt gesagt, eine Office-Suite von IBM, die auf OpenOffice und Eclipse aufbaut.

Die Suite besteht zur Zeit aus den folgenden Modulen:

  • Webbrowser
  • Documents » Textverarbeitung
  • Presentations » Präsentationsprogramm
  • Spreadsheets » Tabellenkalkulation

Dabei arbeitet es mit Tabs, so dass es sich gerade am Netbook bequem mit mehreren Dokumenten arbeiten lässt.

Zwar ist IBM Lotus Symphony kostenlos erhältlich, aber es ist nicht Open Source.

IBM Lotus Symphony im Test

Ein erster Überblick beweist:
Symphony kann praktisch alles was die anderen Office Suites auch können, nur halt auf eine etwas andere Art und Weise (Tabs halt).

Der Aufbau ist logisch, derzeit ist das Programm jedoch nur in englischer Sprache erhältlich (was mir persönlich nichts ausmacht, anderen jedoch evtl. schon).

Anders als das aktuelle OpenOffice jedoch kann Symphony von Haus aus nicht mit Dateien von Microsoft Office 2007 umgehen, ich muss dafür wohl doch nochmal das Pluginverzeichnis durchgehen.

Apropos Pluginverzeichnis:
Über eine eigene Plugin-Seite von IBM kann man etliche Erweiterungen herunterladen und installieren.

Fazit

Schneller und platzsparender (auf den Monitor bezogen) als OpenOffice könnte sich IBM Lotus Symphony bei mir schnell die Position der “Lieblings-Officesuite” erobern.
Es bleibt abzuwarten, ob eine deutsche Version auch bald über die Ubuntu-Repos zur Verfügung gestellt wird, und vor allem hoffe ich darauf, dass man die OPTIK der Suite etwas ändern kann…Das Blau passt besser zu Kubuntu ;-)

Meine Software unter… Ubuntu 9.04/Jolicloud

Aug 25, 2009 Posted Under: IT Read More

Und wieder gibt es hier eine neue Serie, das verkommt ja langsam zum Serienblog ;-)

Nachdem ich in der letzten Serie (Mein OS) dazu aufgerufen habe über das eigene Betriebssystem zu berichten, geht es in dieser Serie über die Software die man auf eben diesem Betriebssystem einsetzt.

Auch diesmal möchte ich jeden der Lust hat dazu aufrufen sich zu beteiligen!

Also los gehts:

Meine Software unter…Ubuntu 9.04/Jolicloud

Der Einfachheit halber habe ich die Software in den Kategorien aufgelistet die GNOME mir anlegt…

Büro

  • PyRoom
    • pyroomFullscreen-ASCII-Editor mit grüner Schrift auf schwarzem Grund, schön Konsolenmäßig.
      Leider verfügt PyRoom derzeit über keinerlei Features für Coder, aber ich hoffe mal das kommt noch.
  • AbiWord
    • Klassische Textverarbeitung nach Muster von Microsoft Word oder OpenOffice Writer, nur nicht ganz so “schwergewichtig”.
  • Gnumeric
    • Klassische Tabellenkalkulation nach Muster von Microsoft Excel oder OpenOffice Calc, nur nicht ganz so “schwergewichtig”.
  • Zoho
    • Eierlegende Wollmilchsau in der Cloud, wie ich schon hier berichtete.

Entwicklung

  • Bespin
    • Eierlegende Wollmilchsau von Mozilla für Coder in der Cloud.
  • Bluefish Editor
    • Praktisch der Standard-HTML-Editor unter GNOME.
  • gedit
    • Der Standard-Edior von Ubuntu, jedoch mit Plugins erweiterbar zu einem mächtigen Programmierwerkzeug.
  • jEdit
    • Praktischer kleiner Codeeditor, in Java geschrieben und daher plattformunabhängig.
  • NetBeans IDE 6.5
    • Neben Eclipse wohl die mächtigste IDE für Java. Ich persönlich ziehe Netbeans vor, dass hat jedoch keine rationalen Gründe sondern “ist einfach so”.
  • SciTE Text Editor
    • Ein kleiner aber feiner Texteditor mit einigen Features für Entwickler.
  • Screem HTML/XML Editor
    • Noch ein HTML-Editor für GNOME, in einigen Bereichen dem Bluefish deutlich überlegen.

Grafik

  • Cheese
    • Praktisch DIE Anwendung für Webcams unter Ubuntu, hat jedoch ein paar kleine “Spielereien” wie Verfremdungsfilter etc. eingebaut.
  • F-Spot
    • Es wäre kaum vermessen zu behaupten, dass F-Spot für Linux das ist, was iPhoto für den Apple: Eine wirklich verdammt gute und einfach zu bedienende Anwendung um Grafiken zu organisieren und verwalten.
  • GIMP
    • Die Open-Source Alternative zu Photoshop, in einigen Bereichen sicher noch nicht so ausgereift, dafür aber gratis. Ich persönlich habe noch nie etwas anderes benötigt.

Internet

  • Evolution
    • Mächtiger PIM mit eMail, Kalender, Kontaktverwaltung etc.
  • Firefox
    • Der Standardbrowser unter Ubuntu, bei mir in der Version 3.5.2
  • gFTP
    • Der Standard-FTP-Client unter Ubuntu.
  • Google Chrome
    • Eigentlich Chromium, eine frühe Beta von Googles Browser für Linux, aber schon recht akzeptabel.
  • Liferea Feed Reader
    • Quasi der Standard-Feedreader für GNOME.
  • Mozilla Thunderbird
    • Mozillas eMail-Client, bei mir für die Firmenaccounts eingesetzt.
  • Pidgin
    • Universeller IM-Client.
  • Transmission
    • Standard-Torrent-Client unter GNOME.
  • TweetDeck
    • Mein persönlicher Favorit um zu twittern.
  • XChat
    • IMHO das beste IRC-Programm für Linux.

Spiele

  • DOSBox
    • Ein DOS-Emulator
  • FreeCol
    • Open-Source Nachbau des guten alten Colonization von Sid Meier mit etlichen Zusatzfeatures.
  • PlayOnLinux
    • Eine gute Möglichkeit um Windows-Software unter Linux zu benutzen ist Wine – leider jedoch recht umständlich zu konfigurieren. Dank PlayOnLinux ist die Installation von Spielen und Applikationen jedoch in wenigen Mausklicks erledigt.

Unterhaltungsmedien (aka Multimedia)

  • Asunder
    • Ubuntus Standardprogramm wenn es um das rippen von Audio-CDs geht.
  • Brasero
    • Ubuntus Standardprogramm rund um das Thema “Brennen von optischen Medien”.
  • Songbird
    • Audioplayer von Mozilla mit vielen netten Features, ziemlich “iTunes”-mäßig.
  • VLC
    • Eierlegende Wollmilchsau – was VLC nicht abspielen kann gibt es (fast) nicht.
  • XBMC Media Center
    • Mein persönlicher Favorit wenn es um Media Center geht.

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Software die ich installiert habe, aber die wird im Vergleich zu den vorgenannten entweder Recht selten benutzt, läuft im Hintergrund oder ist “langweiliger Systemkram” a la GParted.

Fux entrümpelt Lager – alles muss raus

Aug 24, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Ich habe mal wieder aufgeräumt, und dabei sind – wie üblich – eine Menge Teile über geblieben.

Da Platz bei mir derzeit Mangelware ist, habe ich die folgenden Sachen abzugeben, Angebote bitte per eMail oder Twitter-DM.

  • ASRock N61P-Motherboard
    • AMD Athlon 64 X2
    • AMD Phenom 64 X4
    • AM3 Ready
    • NVIDIA GeForce 6150 SE
    • NVIDIA nForce 430
  • PCIe Grafikkarte NVIDIA GeForce 8400 GS 512 MB
  • 1GB SAMSUNG DDR2 PC133U-333-542
  • 1GB DDR2 PC133
  • 2GB swissbit DDR2 PC2-5300U-555
  • 2GB swissbit DDR2 PC2-5300U-555
  • 512MB Samsung S0-DIMM
  • 1000 GB Samsung 3.5″ SATA
  • 20 GB Seagate 3.5″ IDE
  • 40 GB noname 3.5″ IDE
  • LG DVD-ROM schwarz
  • LG DVD-RW schwarz
  • AMD Athlon 64X2 4000 inkl. Lüfter
  • ATX-Gehäuse schwarz/silber mit 300W Netzteil
  • Intel Pentium III 1000 MHz auf Motherboard
  • Intel Pentium III 1000 MHz auf Motherboard
  • Intel Pentium III 1000 MHz auf Motherboard
  • 3,5″ Multicardreader schwarz
  • Speedlink USB-Soundkarte
  • Lutec Mini-USB Bluetooth-Adapter
  • Orginaltasche Asus EeePC 901
  • Windows XP Professional
  • Windows XP Professional
  • Windows 2000 Professional
  • Windows 2000 Professional
  • Windows 2000 Professional
  • Windows NT
  • Microsoft Office 2000 Small Business
  • LaPazz D-Note DNA500 inkl. Lizenz für OCR

Mein OS : Ubuntu 9.04 / Jolicloud

Aug 19, 2009 Posted Under: IT Read More

Zuallererst einmal möchte ich Euch herzlich zu meiner neuen kleinen Miniserie Mein OS begrüßen.

Im Rahmen dieser Serie werden einige Gastautoren und ich unser jeweiliges Betriebssystem vorstellen, wobei es weniger um technische Daten und objektive Wertung geht sondern einfach um das WARUM:
Warum benutzt der Autor gerade DAS Betriebssystem und kein anderes, was hat ihn dazu gebracht, warum ist er dabei geblieben…

Und da das hier mein Blog ist, fange ich auch an ;-)

Ubuntu 9.04 / Jolicloud

Zu Ubuntu bin ich 2007 gekommen, als ich versuchte IRGENDEIN Betriebssystem auf meinen damaligen Acer Extensa 5220 zu installieren. Eine Installation von Windows XP war aufgrund eines Problemes mit dem Festplattentreiber nicht möglich, ein externer Treiber hätte von Diskette installiert werden müssen. Leider verfügte das Extensa jedoch nicht über ein Diskettenlaufwerk UND mein vorhandenes USB-Diskettenlaufwerk war genau eines das von Microsoft für die Installation NCHT unterstützt wurde.

Später am gleichen Tag musste ich noch einkaufen und “stolperte” dabei über eine Linux-Zeitschrift mit Ubuntu 7.04 Feisty Fawn drauf.

Da ich früher (wie fast jeder “Linuxer”) mit SuSE gearbeitet hatte wollte ich eigentlich schon weitergehen, blätterte aber aus Neugierde kurz durch das Heft.

“Mhm, das sieht ja doch anders aus als SuSE mit KDE! Plain aber irgendwie… Naja, im schlimmsten Fall sind halt knapp 10 Euro futsch, was soll!” dachte ich mir und schmiss die Zeitschrift in den Einkaufswagen.

Zuhause angekommen habe ich dann auch gleich mal dieses mir unbekannte Linux mit dem komischen Namen installiert, und siehe da: Bis auf den (von mir damals eh nicht benötigten) Card-Reader funktionierte alles einwandfrei! Sogar das WLAN! Und Bluetooth! Office war auch schon bei, Firefox auch…Nur Thunderbird musste ich nachinstallieren…WOW, und schnell ist es auch!

Wie gesagt, das war vor 5 Versionen und heute mit Ubuntu 9.04 bin ich mehr denn je begeistert!

Nach 7.04 Feisty Fawn kam 7.10 Gutsy Gibbon, nach dem Gibbon kam mit 8.04 wieder eine Langzeitversion, Hardy Heron. Der Reiher wurde vom 8.10 Intrepid Ibex abgelöst und der Steinbock wiederum von 9.04 Jaunty Jackalope – der Nachfolger des Wolpertingers steht mit 9.10 Alpha 4 Karmic Koala übrigens auch schon in den Startlöchern.

Ich hatte sie alle!

Mit meinem ersten Netbook, dem EeePC 701 4G, schwenkte mein Interesse dann zu Netbookdistributionen wie Ubuntu Eee (heute EasyPeasy), eeeXubuntu und eeebuntu (dessen Mirror für die 2.0er Version ich war) um. Da 9.04 jedoch unter anderem für Netbooks angepasst wurde kam ich wieder zum “reinen” Ubuntu.

Vor einiger Zeit bekam ich dann meine Einladung am Alpha-Test von jolicloud teilzunehmen, welches ja auf Ubuntu 9.04 basiert (siehe hier und hier) welches ich mittlerweile auf meinem EeePC als Hauptsystem nutze.

Tatsächlich gefällt mir der Netbook Remix mittlerweile so gut, dass ich den sogar im stationären Einsatz meines Netbooks nutze – ist zwar nicht ganz so “fluffig” wie ein “normaler” Desktop, aber was solls? Hauptsache mir gefällts ;-)

Des weiteren laufen bei mir auf dem Server Ubuntu 9.04 in der Serveredition (also nix X) und ein Xubuntu 9.04 auf einem alten Toshiba Tecra 8000 Notebook (Pentium II).

Natürlich muss man gerade im Bereich der Mutlimediaunterstützung noch “nachbessern” aka “die Medibuntu.org-Repositories installieren” aber im Endeffekt funktioniert alles was ich brauche…Naja, FAST alles!

Einen vernünftigen Blog-Editor a la “Windows Live Writer” sucht man leider unter Linux noch vergebens, aber wie schonmal erwähnt benutze ich dafür im Moment den Zoho Writer.

So, dass war’s auch schon für heute, im nächsten Teil der Serie stellt Euch @derdevblogger sein OS vor: Mac OS X

Aufruf

Ihr wollt Euer OS vorstellen? Dann schickt mir eine kurze Nachricht, ich freue mich über jeden der mitmacht!

Zoho – Dein Büro! Online!

Aug 8, 2009 Posted Under: IT Read More
writer

Zoho Writer, die Textverarbeitung

Nach meinem Umstieg auf jolicloud bin ich auf die Webapplikationen von zoho.com gestoßen.

Zuerst dachte ich, es wäre “lediglich” ein weiteres Onlineoffice mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware, wurde jedoch schnell eines besseren belehrt.

Tatsächlich bietet Zoho eine ganze Reihe von Anwendungen an, die meisten sogar gratis.

Grob kann man die Dienste von Zoho also in 2 Kategorien aufteilen: Die kostenlosen und die kostenpflichtigen.

Die Kostenlosen

  • Mail
    Ein “klassisches” Webmail Interface, nichts wirklich aussergewöhnliches.
  • Writer
    Die Textverarbeitung bietet alles was eine Textverarbeitung heute können muss, inkl. automatischer Generierung von Inhaltsverzeichnissen.
  • Sheet
    Ein klassisches Tabellenkalkulationsprogramm.
  • Show
    Ein Präsentationsprogramm in der Tradition von Impress oder Powerpoint.
  • Docs
    Eine Dokumentenmanagement-Applikation.
  • Notebook
    Das klassische Notizbuch halt.
  • Wiki
    Wie der Name schon erahnen lässt, ein vollständiges Wiki-System
  • Planner
    Ein “klassischer” Organizer
  • Chat
    Na was wohl ? *g*
  • Reports
    Erstellt Berichte und mehr.
  • Marketplace
    Eine Art virtueller Marktplatz wo man Appliaktionen suchen und/oder anbieten kann.

Die Kostenpflichtigen

  • CRM
    Ein leistungsstarkes Customer Relation Management System, 3 Benutzer sind kostenlos möglich.
  • Meeting
    Eine Applikation für Webkonferenzen etc., 1:1 Konferenzen sind kostenlos möglich.
  • Creator
    Eine Plattform zur Erschaffung von Datenbankapplikationen, 2 Benutzer sind kostenlos möglich.
  • Invoice
    Ein umfangreiches und doch einfach zu verwendendes Programm zur Erstellung und Verwaltung von Rechnungen, 5 Rechnungen sind kostenlos möglich.
  • Projects
    Eine klassische Projektmanagementapplikation, 1 Projekt ist kostenlos möglich.#
  • People
    Eine Applikation zur Personalverwaltung, 10 Mitarbeiter sind kostenlos.
  • Business
    Eine Art “Komplettpaket”, leider erschließt sich mir der Sinn nicht zu ganz, 10 Benutzer sind kostenlos.

Die Registrierung

Natürlich KANN man sich bei Zoho kostenlos registrieren, das interessante ist jedoch: Man MUSS es nicht!

Verfügt man schon über einen Google- oder Yahoo-Account, so kann man sich auch mit diesem einloggen und trotzdem ALLE Funktionen von Zoho nutzen.

Der kleine Unterschied

Zoho Sheet, die Tabellenkalkulation

Zoho Sheet, die Tabellenkalkulation

Im Vergleich zu anderen Webapplikationen macht Zoho auf den ersten Blick keinen allzu großen Unterschied, die Stärke liegt jedoch im Punkt Collaberation, Zusammenarbeit! Egal ob man seine Dokumente anderen nur zeigen will, oder diese dazu einladen möchte an dem Dokument mitzuarbeiten – Zoho bietet es an.

Man kann Dokumente nicht nur Zoho-intern teilen sondern auch per eMail, meine Lieblingsfunktion ist es jedoch, dass man mittels Zoho erstellte Dokumente direkt in ein Blog posten kann.

Fazit

Ich bin mittlerweile nahezu komplett auf Zoho umgestiegen, die kostenpflichtigen Applikationen werde ich nach und nach austesten und dann für mich entscheiden ob ich deise auch nutzen will.

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