Posts Tagged “Projekt”

So langsam nimmt es Formen an–Neues vom Tablet

Aug 18, 2010 Posted Under: Tablet Read More

So langsam nimmt die Markteinführung des adaptare en route Formen an, ich baue gerade heftig an der Webseite und dem Handbuch, Rafael hat schon einiges an “Feineinstellungen” an der Software geleistet und Michael ist mit Anbietern von Market-Alternativen sowie dem Lieferanten in China am verhandeln.

Ihr könnt jeden von uns natürlich auch über den Twitteraccount des en route erreichen.

Das Tablet – ein erster Zwischenbericht | Update

Aug 12, 2010 Posted Under: Allgemeines, Tablet Read More

Seit gestern habe ich ja das Tablet da und fast die gesamte Zeit damit “rungespielt”.

Deshalb ist es jetzt Zeit für einen ersten Zwischenbericht!

Der Akku

Bei mobilen Geräten ist der Akku ja immer ein wichtiger Punkt, rein von den technischen Daten klingen die 2.600 mAh natürlich gut – nur wie lange hält der Akku “in freier Wildbahn”?

Ich habe das Gerät gestern von ca. 16 bis ca. 23 Uhr permanent unter voller Belastung laufen lassen, ebenso heute von ca. 5 bis ca. 12 Uhr – 7 Stunden Akkulaufzeit unter voller Belastung sind also ein realistischer und guter Wert.

GPS

Hat es! Hat es nicht! Hat es wohl! Wohl nicht!

Ehrliche Antwort: Ich WEISS es nicht, ich vermute es nur da ich richtig lokalisiert werde.

Um das zu testen müsste ich ein Stück rausgehen und das bekommt meiner gerade aufblühenden Rüsselitis nicht so besonders.

Genaueres hierzu werden wir jedoch in Kürze von Rafael erfahren der schon auf der Lauer nach Señor GLS-Hombre liegt.

Motionsensor

Auch hier gilt: Sobald Rafael – der Android-Experte im “Projekt Tablet” – seins hat wissen wir genaueres.

Touchscreen

Gestern dachte ich noch “Oh mein Gott, was für ein Fingerbrecher!” aber nachdem ich nun einige Zeit damit gearbeitet habe muss ich sagen: Man gewöhnt sich dran, und ich Touchscreenlegastheniker komme recht gut damit klar.

Videowiedergabe

Nachdem ich einige Zeit brauchte um festzustellen, dass ich das Gerät auf permanente Videowiedergabe per HDMI gestellt hatte klappte dann auch die Wiedergabe auf dem internen Screen.

Natürlich DARF man bei 200 Euro keinen HyperSuperUltra-Player erwarten aber ich muss sagen, es ist ganz gut.

Ich habe mal ein Video dazu gemacht – leider ist die Kamera trotz 5 MP nicht so der Bringer und ich höre mich derzeit halt an wie Benjamin Blümchen ;-)

 

Edit(m) meint am 13.08.2010

Noch kurz was zur Akkulaufzeit, das Tablet lief jetzt 7 Stunden 25 Minuten am Stück “durch” als Last.fm-Player bevor die “Akkustand niedrig” (oder so) Warnung kam.

Leider ist die Akkuanzeige eher schlecht, der Akku wurde nämlich auf geschätzt über 50% voll angezeigt bevor die Anzeige mit einem Schlag auf “Lad’ mich auf!” herabsackte – aber auch hier gilt: Wenn man’s weiß seh ich da kein problem.

Blogparade: So arbeite ich…

Mrz 25, 2010 Posted Under: Allgemeines, Windows Read More

Während ich diese Zeilen schreibe, liege ich gemütlich mit meinen Hunden im Bett, im Hintergrund läuft Hackers und eine lecker Tasse Roiboos-Tee steht auf dem kleinen zum Nachttisch/Mobiler Arbeitstisch umfunktionierten Rollcontainer.

Unboxing “One For All”-Charger, gewonnen bei @mabadu

Feb 24, 2010 Posted Under: Allgemeines, Hardware Read More

Da hat die Glücksfee doch neulich echt Überstunden geschoben: Im Meinungs-Blog von @mabadu habe ich einen “One For All Universal Charger” gewonnen.

Projekt: Office 2.0 (Update!)

Feb 11, 2010 Posted Under: Allgemeines Read More

Der ein oder andere hat es ja evtl. schon mitbekommen, ich plane (und setze die Planung auch zeitgleich um) gerade die komplette Umgestaltung meines Homeoffice aka “Der Fuxbau“.

LXDE als Arbeitsumgebung unter Ubuntu Linux (aktualisiert)

Nov 14, 2009 Posted Under: Ubuntu Linux Read More

garland_logo Der ein oder andere hat es ja evtl.. schon mitbekommen, dass ich auch auf einem etwas betagteren Pentium III Laptop Ubuntu einsetze.

Bei 700 MHz und 256 MB RAM ist leider selbst Xubuntu übergewichtig, CrunchBang (ich berichtete auch schon hier darüber) hingegen ist mir persönlich etwas unkomfortabel.

Zufällig bin ich neulich auf LXDE aufmerksam geworden, dass modernste Optik mit geringsten Systemanforderungen kombiniert – was man schon dem Namen entnehmen kann: Lightweight X11 Desktop Enviroment (Leichtgewichtige X11 Arbeitsumgebung).

Ich möchte hier einfach mal aus der Projektbeschreibung auf LXDE.org zitieren:

The “Lightweight X11 Desktop Environment” is an extremely fast-performing and energy-saving desktop environment. Maintained by an international community of developers, it comes with a beautiful interface, multi-language support, standard keyboard short cuts and additional features like tabbed file browsing. LXDE uses less CPU and less RAM than other environments. It is especially designed for cloud computers with low hardware specifications, such as, netbooks, mobile devices (e.g. MIDs) or older computers. LXDE can be installed with distributions like Ubuntu or Debian. It provides a fast desktop experience; connecting easily with applications in the cloud. LXDE supports a wealth of programs that can be installed locally with Linux systems. The source code of LXDE is licensed partly under the terms of the the General Public License and partly under the LGPL.

Ich habe mir mal die Freiheit genommen das zumindest bis auf 1-2 Sätze zu übersetzen:

Das “Lightweight X11 Desktop Enviroment” (LXDE) ist eine extrem schnelle und energiesparende Arbeitsumgebung. Von einer internationalen Gemeinschaft von Entwicklern betreut verfügt es über eine schöne Benutzerschnittstelle, umfassende Sprachunterstützung, standarisierte Tastenkürzel und zusätzliche Merkmale wie z.B. “tabbed browsing” im Dateimanager. LXDE benötigt weniger CPU- und RAM-Ressourcen als andere Arbeitsumgebungen. Es wurde explizit für Netzwerkrechner mit niedrigen Hardwarespezifikationen – z.B. Netbooks, MIDs oder ältere Computer – entwickelt. LXDE kann auf Distributionen wie z.B. Ubuntu oder Debian installiert werden. […] Der Quellcode von LXDE ist teilweise unter den Bedingungen der General Public License und teilweise unter der LGPL veröffentlicht.

Ubuntu 9.10 mit LXDE

Ubuntu 9.10 mit LXDE am Pentium III

Neben dem Einsatz auf älterer Hardware bietet sich LXDE auch für den Einsatz auf Netbooks an, dafür wurde sogar ein eigener Netbooklauncher entworfen, der zumindest mit dem Launcher auf den ersten EeePCs mithalten kann.

Der Desktop erinnert auf den ersten (zweiten und dritten) Blick stark an KDE, erfüllt die Anforderungen von freedesktop.org und macht einen aufgeräumten und modernen Eindruck.

Es wird zwar gerade an einem LXDE-basierten Ubuntu-Derivat gebaut, aber auch so ist die Installation kinderleicht:

Nach der Installation eines Standard-Ubuntus (egal ob nun  Live oder Alternate der was-auch-immer) wird der neue Desktop einfach mittels eines einfachen sudo apt-get install lxde installiert, danach loggt man sich aus und wählt im Anmeldebildschirm den neuen Desktop aus.

Bislang habe ich noch jede Software die ich auch unter GNOME benutzt habe auch unter LXDE problemlos ans laufen bekommen, lediglich Programme wie z.B. DropBox müssen auf “althergebrachte” Art und Weise installiert werden, wobei einem jedoch das Internet hilfreich zur Seite steht.

Fazit

LXDE ist eine gute Arbeitsumgebung, und nicht nur für den fortgeschrittenen Benutzer benutzbar.
Will man jedoch Programme wie DropBox oder Adobe AIR benutzen, so empfiehlt es sich vorher die allwissende Datenkrake zu konsultieren.

Wichtige Hinweise

Lasst bloß die Finger vom LXDE-eigenen Netzwerkmanager, das Ding ist absolut buggy. Ich empfehle Euch den alternativen Netzwerkmanager WICD.

Solltet Ihr nun auch versuchen LXDE zu installieren und dabei Fragen haben, stehe ich Euch natürlich gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten gerne hier oder via Twitter/IM zur Verfügung – schließlich lebt die Community vom mitmachen ;-)

edit(h) meint:

  • Übersetzung verbessert
  • Screenshot eingefügt
  • Fipptehler beseitigt

Silbergrauer Apple-Sticker fuer lau ;-)

Nov 3, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Vor ‘nem guten dreiviertel Jahr habe ich auch mal mit einem Hackint0sh experimentiert. Im Zuge dessen habe ich mir aus den US of A auch einen Applesticker kommen lassen.

Projektplanungssoftware “Projectplace Planner” testen und iPhone 3GS gewinnen

Sep 30, 2009 Posted Under: Allgemeines, Werbung Read More

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Es gibt ja schon etliche Programme zur Projektplanung, seien sie kommerziell wie MS Project oder Open Source wie Planner.

Was ich als bekennender “net citizen” jedoch vermisst habe, ist die Möglichkeit auch in der “Cloud” – also online – meine Projekte planen zu können.
Hier kommt nun Projectplace Planner ins Spiel!

Mit Projectplace ist es möglich, einfach und schnell Projekte online zu vewalten.
Projectplace_1254292343173Ihr und Eure Kollegen habt via Internet rund um die Uhr, unabhängig vom Aufenthaltsort, direkten Zugang zu diversen Werkzeugen des Projektmanagements.

Zudem fungiert Projectplace auch noch als Dokumentenverwaltung, so dass alle projektbezogenen Unterlagen ebenfalls jederzeit von überall erreichbar sind.

Gerade der letzte Punkt ist ein deutliches Plus gegenüber anderen Lösungen!

Außerdem – und das ist mir ganz besonders wichtig – funktioniert eine Online-Lösung unabhängig vom Betriebsystem!

Da MS Project wenn übrhaupt, dann nur mittels “Kunstgriffen” dazu zu bewegen war unter Linux zu funktionieren war man als Linux-User fast schon gezwungen mit Planner vorlieb zu nehmen.

Sicher ein recht gutes Programm, aber für umfangreichere Projekte (also alles was mehr verlangt als einen Gantt-Plan) eher suboptimal.

Mit Projectplace hat man jetzt ein mächtiges Tool an der Hand – das natürlich AUCH Gantt-Pläne erstellen kann.

Und damit Ihr auch was zum angucken habt, hier findet Ihr das Video zu Projectplace – reinschauen lohnt sich garantiert!

Kurz was zum Anbieter

Projectplace International ist in Europa Marktführer für internetbasierte Anwendungen für Projektmanagement. Der Service ist in sieben Sprachen verfügbar.

Anders als viele andere Anbieter hat die schwedische Firma eine reguläre deutsche Niederlassung in Frankfurt/Main, welche telefonisch auch ganz regulär (also keine teuren Mehrwertrufnummern) zu erreichen ist.

Und nun noch etwas für alle Gewinnspiel-Freunde

Wer sich für die Betaphase registriert und Projectplace einem Freund empfiehlt kann eins von sechs iPhone 3GS gewinnen.

Das Gewinnspiel endet am 31. Oktober 2009 um Mitternacht, die Gewinner werden direkt von Projectplace kontaktiert.

Bei dem Hype den die Fanboys um das iPhone machen doch ein interessantes Schmankerl, oder?

Fazit

Projectplace macht einen guten Eindruck und läuft für eine Beta-Version schon sehr rund. Es bleibt abzuwarten ob bis zum Erscheinen der finalen Version noch einige programmtechnische “Leckerlis” hinzukommen – nötig wäre es bestimmt nicht!

Zoho – Dein Büro! Online!

Aug 8, 2009 Posted Under: IT Read More
writer

Zoho Writer, die Textverarbeitung

Nach meinem Umstieg auf jolicloud bin ich auf die Webapplikationen von zoho.com gestoßen.

Zuerst dachte ich, es wäre “lediglich” ein weiteres Onlineoffice mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware, wurde jedoch schnell eines besseren belehrt.

Tatsächlich bietet Zoho eine ganze Reihe von Anwendungen an, die meisten sogar gratis.

Grob kann man die Dienste von Zoho also in 2 Kategorien aufteilen: Die kostenlosen und die kostenpflichtigen.

Die Kostenlosen

  • Mail
    Ein “klassisches” Webmail Interface, nichts wirklich aussergewöhnliches.
  • Writer
    Die Textverarbeitung bietet alles was eine Textverarbeitung heute können muss, inkl. automatischer Generierung von Inhaltsverzeichnissen.
  • Sheet
    Ein klassisches Tabellenkalkulationsprogramm.
  • Show
    Ein Präsentationsprogramm in der Tradition von Impress oder Powerpoint.
  • Docs
    Eine Dokumentenmanagement-Applikation.
  • Notebook
    Das klassische Notizbuch halt.
  • Wiki
    Wie der Name schon erahnen lässt, ein vollständiges Wiki-System
  • Planner
    Ein “klassischer” Organizer
  • Chat
    Na was wohl ? *g*
  • Reports
    Erstellt Berichte und mehr.
  • Marketplace
    Eine Art virtueller Marktplatz wo man Appliaktionen suchen und/oder anbieten kann.

Die Kostenpflichtigen

  • CRM
    Ein leistungsstarkes Customer Relation Management System, 3 Benutzer sind kostenlos möglich.
  • Meeting
    Eine Applikation für Webkonferenzen etc., 1:1 Konferenzen sind kostenlos möglich.
  • Creator
    Eine Plattform zur Erschaffung von Datenbankapplikationen, 2 Benutzer sind kostenlos möglich.
  • Invoice
    Ein umfangreiches und doch einfach zu verwendendes Programm zur Erstellung und Verwaltung von Rechnungen, 5 Rechnungen sind kostenlos möglich.
  • Projects
    Eine klassische Projektmanagementapplikation, 1 Projekt ist kostenlos möglich.#
  • People
    Eine Applikation zur Personalverwaltung, 10 Mitarbeiter sind kostenlos.
  • Business
    Eine Art “Komplettpaket”, leider erschließt sich mir der Sinn nicht zu ganz, 10 Benutzer sind kostenlos.

Die Registrierung

Natürlich KANN man sich bei Zoho kostenlos registrieren, das interessante ist jedoch: Man MUSS es nicht!

Verfügt man schon über einen Google- oder Yahoo-Account, so kann man sich auch mit diesem einloggen und trotzdem ALLE Funktionen von Zoho nutzen.

Der kleine Unterschied

Zoho Sheet, die Tabellenkalkulation

Zoho Sheet, die Tabellenkalkulation

Im Vergleich zu anderen Webapplikationen macht Zoho auf den ersten Blick keinen allzu großen Unterschied, die Stärke liegt jedoch im Punkt Collaberation, Zusammenarbeit! Egal ob man seine Dokumente anderen nur zeigen will, oder diese dazu einladen möchte an dem Dokument mitzuarbeiten – Zoho bietet es an.

Man kann Dokumente nicht nur Zoho-intern teilen sondern auch per eMail, meine Lieblingsfunktion ist es jedoch, dass man mittels Zoho erstellte Dokumente direkt in ein Blog posten kann.

Fazit

Ich bin mittlerweile nahezu komplett auf Zoho umgestiegen, die kostenpflichtigen Applikationen werde ich nach und nach austesten und dann für mich entscheiden ob ich deise auch nutzen will.

Rhetorik-Seminar

Jul 19, 2009 Posted Under: Allgemein Read More

Aushang in einem Großraumbüro

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

um das Arbeitsklima zu verbessern, möchten wir alle unsere Angestellten ab sofort ersuchen, anstelle der unten angeführten, häufig gebrauchten Phrasen die entsprechenden inhaltsgleichen neuen Redewendungen zu verwenden.

Mit kollegialen Grüßen

Ihr Arbeitskreis besseres Arbeitsklima

Anstatt: Ist mir scheißegal!
Sagt man: Ich sehe keinen Grund zur Besorgnis.

Anstatt: Was hab ich mit dem Scheiß zu tun?
Sagt man: Ich war nicht von Anfang an in diesem Projekt involviert.

Anstatt: Das mach ich sicher nicht, du Blödmann!
Sagt man: Es gibt technische Gründe, die mir die Erledigung dieser Aufgabe unmöglich machen.

Anstatt: Verdammte Sch…, diese Vollidioten haben mir nichts gesagt!
Sagt man: Wir müssen unsere interne Kommunikation verbessern.

Anstatt: Dieser Trottel versteht überhaupt nix!
Sagt man: Er ist mit dem Problem nicht vertraut.

Anstatt: Mir doch Wurst, du Depp!
Sagt man: Bedauerlicherweise kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht weiterhelfen.

Anstatt: So ein Scheiß!
Sagt man: Ich liebe Herausforderungen.

Anstatt: Dieser Trottel baut einen Blödsinn nach dem anderen!
Sagt man: Möglicherweise haben wir noch nicht die richtige Position für ihn gefunden.

Anstatt: Wenn ich den Volltrottel erwische, der diesen Blödsinn gebaut hat!
Sagt man: Wir müssen unsere Einschulungsprogramme verbessern.

Anstatt: Wir sind im Arsch!
Sagt man: Die Produktivitätsindizes unseres Unternehmens zeigen einen sensiblen Rückgang.

Anstatt: Ich hab von Anfang an gewusst, dass das alles ein Blödsinn ist!
Sagt man: Verzeihung, ich hätte Sie warnen können, wenn man mich gefragt hätte.

Anstatt: Du Volltrottel kennst dich überhaupt nicht aus!
Sagt man: Das ist nicht gerade Ihre Kernkompetenz, habe ich Recht?

Page 1 of 212