Nachdem ich neulich die Firmware 348 aufgespielt habe und endlich dazu gekommen bin das Display zu kalibrieren habe ich mal wieder ein kurzes Video gemacht, das beweist wie gut sich mit dem en route schreiben lässt.
Zum Vergleich hier nochmal das entsprechende Video zur Schreibgeschwindigkeit unter der derzeitigen Serienfirmware:
Ich habe mir neulich ein Mannesmann Vodafone 845 (Hersteller ist Huawei, das finde ich gut, mit den UMTS-Sticks von Huawei hab ich nie Probleme gehabt…) geholt – hauptsächlich um ein günstiges Zweitsmartphone zu haben.
Allerdings muss ich sagen, dass mir das kleine Teil echt gut gefällt – auch wenn die technischen Daten erst einmal nicht so überwältigend klingen (doch wie heißt es so schön “Das Preis-/Leistungsverhältniss stimmt!”).
Es war in den vergangenen Tagen ja schon auf etlichen A-Blogs zu lesen, dass die Final von Jolicloud erschienen ist und nach und nach werden die entsprechenden Updates für alle User bereitgestellt.
Als sog. “Founding Member” (was nichts anderes bedeutet als das ich seit der ersten Alpha-Version dabei bin) habe ich jetzt auch meine Updatebenachrichtigung bekommen und wollte das Update natürlich direkt durchführen.
[Trigami-Review]
Es gibt Reviews, die machen einfach nur Spaß, und dieses gehört eindeutig dazu!
Ich bin ja Laptopfetischist, einen klassischen Desktop habe ich schon seit einiger Zeit nicht mehr im Einsatz.
Da ist natürlich das Kabelchaos vorprogrammiert:
Am Sofa wird der Laptop so benutzt, am Schreibtisch kommt Strom, Kühlerpad, Lautsprecher und externer Monitor noch dazu – Alternativen gibt es da leider kaum.
Samsung hat ja im Rahmen Ihrer Aktion The Longest Mobile Wave 500 ihrer neuen Handies Samsung Wave GT-S8500 unter die Leute gebracht, damit man damit herum experimentieren etc. kann, und ich hatte das Glück auch eins zu bekommen.
Nachdem die Postbotin mir heute das Paket brachte hab ich es natürlich sofort aufgerissen und die Auspackzeremonie mit der Kamera (btw. auch von einem Samsung Handy, dem M1) begleitet.
Gestern ist ja die lang erwartete Version 1.0 des Moblin-Nachfolgers MeeGo erschienen und prompt erschienen in den ersten Fachblogs Artikel über Artikel, welche sich aber zum Teil bei genauer Beobachtung nur als “abgeschrieben vom abgeschriebenen” entpuppten.
Fall Ihr Euch jetzt wundert, warum mein Bericht einen Tag später kommt: Ich wollte nicht einfach abschreiben sondern mir meine eigene Meinung bilden.
Im folgenden jetzt also mein erster Eindruck von MeeGo, installiert auf einem Asus EeePC 1005P
Nicht über den englischen Titel wundern: Meine 5 liebsten Fernsehserien klingt einfach nur bescheuert
Zur Abwechslung mal etwas nichttechnisches im Blog, meine 5 absoluten Lieblingssendungen.
Da ich ja eh weder ein TV-Gerät noch Sat-Empfang habe (und das gute Zeug eh selten bis nie, und wenn dann grausam synchronisiert ins deutsche Fernsehen kommt) sind natürlich viele DVD-Releases dabei
Ja, ich bin ein G-Man!
Nicht was Ihr jetzt denkt, ich heiße weder Jerry Cotton noch arbeite ich für das FBI, nein ich meine: Ich schwöre auf GNOME als Desktopumgebung.
Leider ist GNOME aber nicht nur recht altbacken sondern auch technisch nicht mehr der letzte Stand, also habe ich einen Blick über den Tellerrand gewagt und werde mich etwas intensiver mit KDE – genauer der Netbook Edition davon – befassen.
Im Rahmen meiner Serie “EeePC 701 als Ubuntu-Server” ist neulich eine eMail bei mir angekommen, in der mir der Marian einige Fragen gestellt hat, da er sich nach meiner Anleitung selber einen kleinen Server zusammenbaut.
Als nächster Teil in meiner kleinen Server-Serie kommt die Installation von MySQL inkl.. phpMyAdmin welches ich als Entwickler zum testen von Datenbankgeschichten ja doch des Öfteren benötige.