Posts Tagged “Tutorial”

XBMC unter Linux mit dem Joypad steuern

Mai 21, 2010 Posted Under: Hardware, Ubuntu Linux Read More

Wie schon neulich gebloggt habe bin ich ja dabei einen “überzähligen” Rechner in ein Mediacenter umzubauen.

Dafür setze ich auf das grandiose XBMC, welches sich mittels eines PPAs einfach unter Ubuntu installieren lässt.

Mozilla Thunderbird : Profil in 5 Schritten via DropBox synchronisieren

Dez 8, 2009 Posted Under: Tutorials Read More

Da ich gerne das gleiche Thunderbird-Profil auf allen Rechnern verwenden wollte habe ich mich mal ein wenig schlau gemacht und bin zu der Entscheidung gelangt, dies mittels DropBox zu erledigen.

Im Prinzip ist das ganze relativ einfach, erforderte jedoch eine gewisse Grundrecherche via Google und Co., so dass ich hier mal die 5 nötigen Schritte aufgeführt habe:

  1. Profilordner im Dropbox-Ordner anlegen.
  2. Inhalt des Profilordners aus ~/.mozilla-thunderbird/PROFILORDNER in den in 1 erstellten Ordner kopieren.
  3. Thunderbird Profilmanager mittels mozilla-thunderbird -ProfileManager starten und ein neues Profi anlegen und als Profilordner den in 1 erstellten wählen, Profilmanager wieder schließen.
  4. Thunderbird Profilmanager mittels mozilla-thunderbird -ProfileManager starten und das alte default Profil löschen, Profilmanager wieder schließen.
  5. profiles.ini mittels gedit ~/.mozilla-thunderbird/profiles.ini bearbeiten und darauf achten dass der Bereich [General] wie folgt aussieht:
    StartWithLastProfile=0

Das war es auch schon – wenn man einmal weiß wie es geht recht einfach, oder?
Es kann sein, dass die Schritte 3 und 4 in einem Durchgang erledigt werden können, dies führte bei mir jedoch zu Fehlern, so dass ich es lieber in Einzelschritten erledigt habe.

Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope auf ASUS EeePC 1000h (Akkutest vollständig)

Jun 13, 2009 Posted Under: IT, Ubuntu Linux Read More

EeePCDie Jaunty Jackalope läuft schon out-the-box verdammt gut (entschuldigt mein klatschianisch), aber bekanntlich ist gut nicht gut genug.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden den speziell für den EeePC angepassten Kernel von Array.org zu verwenden.

Da die Installationsanleitung auf Array.org praktisch selbsterklärend ist habe ich mich dagegen entschieden sie diesmal vom englischen ins deutsche zu übersetzen – die Befehle sind sowieso auf englisch und Install the Netbook kernel sollte man auch mit minimalen Englischkenntnissen verstehen können *g*.

Was bringt der angepasste Kernel denn nun?
Zum einen eine bessere Hardwareunterstützung, zum anderen jedoch eine leicht verbesserte Bootzeit.

Bootzeiten

  • mit Ubuntu 9.04 Standardkernel : 1:23:700 Minuten
  • mit Kernel von Array.org : 1:10:829 Minuten

(jeweils gemessen vom drücken des Einschalters mit Pause während der Eingabe der Logindaten)

DesktopDer Ruhezustand funktioniert mittlerweile leidlich, man muss sich nach dem aufwachen jedoch nochmal händisch (anklicken halt) mit dem WLAN verbinden.
Um den Rechner in den Ruhezustand zu versetzen benötigt Jaunty mit Array-Kernel 0:31:151 Minuten, da die Aufwachzeit jedoch mit 0:50:090 Minuten recht lang ist, rechnet es sich meines Erachtens nach nicht, insbesonders wenn man sieht, dass es bis zu einer Neukopplung mit dem WLAN insgesamt (also inkl. der Aufwachzeit) 1:50:876 Minuten dauert.

Was nun die von ASUS groß angepriesenen 7 Stunden Akkulaufzeit angeht, so kann ich darüber nur müde lächeln – ABER ich habe da noch einige Tests laufen und werde die entsprechenden Werte nachreichen.

Akkulaufzeit

6600 mAh 6-Zellen-Akku, jeweils gemessen mit 100% vollem Akku bis zur Meldung kritischer Akkuladezustand.

ASUS wirbt mit 7 Stunden Akkulaufzeit

ASUS wirbt mit 7 Stunden Akkulaufzeit

Einstellungen für den mobilen Betrieb
(Also im Endeffekt das was man meistens braucht)

  • Leistungsschema Ondemand
  • WLAN/Bluetooth/Kamera/Kartenleser an
  • Wiedergabe von Videos mittels Elisa Media Center
  • Surfen im Internet mit Firefox
  • Abrufen und schreiben von eMails mit Thunderbird

3:42:21.977 Stunden

Einstellungen für den ultramobilen Betrieb
(Hier gehts wirklich ums Stromsparen auf “Teufel komm raus”)

  • Leistungsschema Powersave
  • WLAN an
  • Bluetooth/Kamera/Kartenleser aus
  • Wiedergabe von Videos mittels VLC
  • Surfen im Internet mit Firefox
  • Abrufen und schreiben von eMails mit Thunderbird

4:20:17.616 Stunden

Ich denke mal, die von ASUS beworbenen 7 Stunden beziehen sich auf ein eingeschaltetes Gerät, bei dem auch das WLAN komplett deaktiviert ist – und das die ganzen 7 Stunden unbenutzt rumsteht…

Wenn jemand deutlich höhere Laufzeiten unter Ubuntu 9.04 hat wäre ich für eine kurze Information über die Warums und Weswegens bzw. Wies sehr dankbar.

Sonstiges

Natürlich habe ich auch diesem Netbook wieder einen meiner Netbook-Riser verpasst, war doch klar, oder?

Fux’ Streifzüge durch die Blogosphäre

Jun 5, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

So nach dem Feedfutter der letzten Tage, habe ich heute mal wieder einen Streifzug durch die GemeindeBlogosphäre unternommen und will Euch einige meiner Fundstücke vorstellen.

  • Jann von adminday.de berichtet über einen nützlichen Shell-Befehl zur manuellen Anlage einer komplexen Ordnerstruktur unter unixoiden Systemen (also quasi Mac OSX und Linux).
  • Ich weiß zwar nicht was bei Dear Cali los ist aber seit einem Vierteljahr gab’s keinen neuen Post!
    “What’s up Cali? Did the Roos bite you?”
  • Mein “Untermieter” Eneinz will demnächst auf eine eigene Domain umziehen und ruft uns auf, Namen vorzuschlagen.
  • Gilly hat mal wieder ein paar echt Klasse Videos gefunden und veranstaltet einen gemütlichen Disney-Abend ;-)
  • Mellcolm schreibt über Ihre Handtasche – zugegebenermassen für Männer eher unverständlich, aber dafür gewohnt gut geschrieben und unterhaltsam.
  • Hauke vom Admins Log berichtet, dass ein USB-Stick einen 60 Grad Waschgang inkl. Schleudern überlebt hat.
  • Auf Zehn.de habe ich wieder ein paar erwähnenswerte Listen gefunden:
    Die 10…

Latürnich gab es noch viel mehr an Neuigkeiten etc. aber ich will Euch ja nicht den Spaß der Suche verderben ;-)

Und noch was:
Warum muss Linux nur so “fehlerfrei” laufen ;-)
Ich finde ja kaum noch was technisches zum “drüber berichten” *g*

Backtrack 4 Beta mit “fester” Installation auf SD-Karte

Jun 3, 2009 Posted Under: Tutorials Read More

Backtrack 4 Beta

BackTrack ist eine Ubuntu-basierte Linux Distribution mit einer umfangreichen Sammlung an forensischen und Sicherheitstools.

Aus diesem Grund wird es auch gerne als Schweizer Taschenmeser für Systemadministratoren oder Hacker-Linux bezeichnet.

Da die neueste Version von UNetbootin leider etwas vermurkst ist und kaum eine ISO vernünftig auf einen Stick bannt UND der Einsatz eines Live-Systems immer schwierig ist, habe ich mich dazu entschieden Backtrack feste auf eine 4 GB SD-HC Card zu installieren.

Leider verfügt Backtrack 4 Beta derzeit über keine Installationsroutine, so dass ich nach einer im Netz gefundenen Anleitung vorgehen musste, welche ich auch wieder leicht angepassen musste.

Um Euch das Gefummel zu ersparen, hier ein kleines Tutorial:

Schritt 1 – ISO herunterladen & brennen

Als erstes laden wie hier die ISO-Datei herunter und brennen diese auf eine DVD.
Ich setze jetzt einfach mal voraus, dass jeder hier weiß wie das geht – ohne ein gutes Grundlagenwissen solltet Ihr eh die Finger von Backtrack lassen!

Schritt 2 – von der Live-DVD booten

Auch hier setze ich mal einfach voraus, dass ein externes DVD-Laufwerk vorhanden ist und jeder weiß wie man davon bootet.
Der Benutzername ist übrigens root und das Passwort toor.

Schritt 3 – Die SD-Card vorbereiten

Leider erkannte Backtrack den internen SD-Card-Reader an meinem AAO nicht, so dass ich einen USB-Reader nehmen musste – das Prinzip ist aber, egal ob USB-Reader, interner Reader oder USB-Stick das gleiche.

In der Konsole überprüfen wir nun mit fdisk -l als welches Gerät unsere Karte eingebunden ist, bei mir war es /dev/sdb.

Wir benötigen für Backtrack 3 Partitionen – jeweils eine für Boot, Swap und Root – welche umständlich von Hand oder einfach mit GParted erstellt werden können.
Ich habe mich logischerweise für die einfache Lösung erstellt und die Karte vorher unter Ubuntu wie folgt vorbereitet:

  • 128 MB mit ext2 für Boot AKTIV gesetzt
  • 3.35 GB mit reiserfs für Root
  • 256 MB als Swap

Schritt 4 – Karte mounten

Als erstes legen wir 2 Mountpoints an:

  • mkdir /mnt/bt
  • mkdir /mnt/bt/boot

Nun mounten wir die Boot- und die Root-Partition:

  • mount /dev/sdb1 /mnt/bt/boot
  • mount /dev/sdb3 /mnt/bt

Schritt 5 – die grafische Oberfläche starten

Mit startx starten wir die grafische Oberfläche – welche wir eigentlich gar nicht brauchen, aber so ist die deutsche Tastaturbelegung einfacher zu aktivieren ;-)
Nun wählen wir mit einem Rechtsklick auf die US-Flagge in der Taskbar die deutsche Tastaturbelegung aus, und öffnen ein Konsolenfenster (das 3. Icon von links).

Schritt 6 – Die Installation

Jetzt geht’s ab ans Eingemachte!

Mit 3 Befehlen kopieren wir nun das gesamte Filesystem auf die Karte:

  • cd /
  • cp –preserve -R \
    ## ACHTUNG 2x – vor preserve ! ! ! Wird in WP nicht angezeigt ##
  • /{bin,dev,home,pentest,root,usr,boot,etc,lib,opt,sbin,var} /mnt/bt/

Nun legen wir alle Verzeichnisse an, welche vom System noch zusätzlich benötigt werden, statten diese mit den entsprechenden Rechten aus, mounten sie und setzen ein chroot-Jail:

  • mkdir /mnt/bt/{mnt,tmp,proc,sys}
  • chmod 1777 /mnt/bt/tmp/
  • mount -t proc proc /mnt/bt/proc
  • mount -o bind /dev /mnt/bt/dev/
  • chroot /mnt/bt/ /bin/bash

Schritt 7 – Den Systemstart vorbereiten

Nun muss noch Lilo konfiguriert werden, um von der Karte booten zu können (zudem muss diese natürlich beim Rechnerstart als Bootmedium gewählt werden).
Hierzu bearbeiten wir die Datei /etc/lilo.conf:

lba32
boot=/dev/sdb
root=/dev/sdb3
# bitmap=/boot/sarge.bmp
# bmp-colors=1,,0,2,,0
# bmp-table=120p,173p,1,15,17
# bmp-timer=254p,432p,1,0,0
# install=bmp
# delay=20
prompt
timeout=50
# map=/boot/map
vga=0×317
image=/boot/vmlinuz
label=”BackTrack 4 Beta”
read-only
initrd=/boot/splash.initrd
append=quiet

Als nächstes nehmen wir uns die Datei /etc/fstab vor:

/dev/sdb3 / reiserfs defaults 0 0 # AutoUpdate
/dev/sdb2 none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0 # AutoUpdate
sysfs /sys sysfs defaults 0 0 # AutoUpdate
devpts /dev/pts devpts gid=5,mode=620 0 0 # AutoUpdate
tmpfs /dev/shm tmpfs defaults 0 0 # AutoUpdate

Mittels lilo -v wird nun der Bootloader Lilo auf die Karte geschrieben.

Schritt 8 – System neu starten

Nun muss das ganze System nur noch mittels reboot neu gestartet werden.
Denkt daran beim booten die entsprechende Auswahltaste (F12 beim AAO) zu drücken und die Karte als Bootmedium auszuwählen.

Desktop Screenshot (via Wikipedia)

Und wie man sehen sollte, funktioniert alles.

Rechtliches

BackTrack beinhaltet Softwaretools, die zum Teil Sicherheitsvorkehrungen umgehen und die nach Inkrafttreten des sogenannten Hackerparagrafen (§ 202c StGB) in Deutschland als Computerprogramm zum Ausspähen von Daten aufgefasst werden. Somit kann bereits der Besitz oder Vertrieb strafbar sein, sofern die Absicht zur illegalen Nutzung nach § 202a StGB oder § 202b StGB besteht.
Quelle:Wikipedia

Dies, das und jenes: Der hundertste Artikel!

Mai 10, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Tja, das ist er, mein 100. Artikel!

Wer hätte das gedacht als ich im Juli 2008 dieses Blog als “Spielzeug” für mich selber gestartet habe?

Im Vergleich zu anderen Blogs sind 100 Artikel in 11 Monaten nicht besonders viel, aber tatsächlich habe ich erst vor knapp 2 1/2 Monatenso “richtig durchgestartet”.

Ob ich weiterhin Mirror für das eeebuntu-Projekt bleibe wird die Zukunft zeigen, es gibt so viel andere Netbook-Distributionen die auch einen Blick wert sind.

Zwischenzeitlich habe ich – wie Ihr sicher bemerkt haben werdet – meine Tutorials auf ein eigenes Wiki überführt. Der “offizielle” Grund hierfür ist die einfachere Aktualisierbarkeit eines solchen, der “inoffizielle” Grund ist einfach der, dass ich gerne mal mit einem Wiki rumspielen wollte ;-)

Zur “Fux-Familie” ist dann die Tage noch CloudFux auf einer meiner ungenutzten URLs gekommen, eine eyeOS-basierte Cloud, auch einfach aus dem bekannten Geek-Grund “haben wollen” ;-)

Noch eine kleine Entschuldigung für die Nichtereichbarkeit des Blogs in der heutigen Nacht zwischen 1:40 und 6:50 Uhr:
Leider war bei uns im Ort ein totaler Stromausfall und ich habe es erst heute morgen beim aufwachen gemerkt ;-)
Marke “Warum ist das hier so verdammt ruhig, sollten hier nicht ein paar Lüfter lärmen?

Was bringt die Zukunft

Da ich meinen Blog ja selber hoste wie der ein oder andere gemerkt hat, wird die nähere Zukunft den “Umzug” auf einen neuen Server bringen – ein 1000er Duron ist einfach zu schwachbrüstig. Ich liebäugele derzeit zwar mit einem 19″-Server, aber im Endeffekt wird es bestimmt auf ein schön stromsparendes Nettop mit angeschlossener USV herauslaufen.

Desweiteren sind derzeit Verhandlungen am laufen mich an eine Standleitung anzuschließen um die Geschwindigkeit (von derzeit immerhin DSL 16000) zu erhöhen – nur leider kostet so etwas hier “draussen” gute 400 Euro pro Monat.

Das derzeitige Theme gefällt mir schon recht gut, wahrscheinlich werde ich dabei bleiben und es nur optisch ein wenig “pimpen” – aber das kann sich je nach Lust und Laune noch ändern ;-) .

Und ich werde auch weiterhin davon absehen einzeilige Blogposts zu veröffentlichen, dafür gibt es Twitter! Auch werde ich zusehen mal wieder mehr “technischen Kram” wie Tutorials etc. zu bringen – das Problem ist nur: Es läuft ja alles problemlos, was soll man da groß erzählen ?

Politik

Ich habe lange überlegt ob ich mich dem derzeitigen Blogger-Trend anschließen soll und hier auch über politische Themen (Ich sach jetzt nur #zensursula !) berichten soll, habe mich aber letztendlich doch dazu entschieden es bleiben zu lassen, dafür gibt es andere Plattformen! Sollten unsere Volksvertreter bis zur Wahl jedoch noch mehr solch alberne Kaninchen aus dem demagogischen Hut zaubern kann es durchaus passieren das ich auch mal einen politischen Artikel bringe – in bekannt sarkastischer Manier und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

@zwangsneurose hat heute in Twitter bekanntgegeben, dass er eine Domain (www.poorlitik.de) zu dem Thema registriert hat und mich um meine Mithilfe gebeten, also werdet Ihr wohl in absehbarer Zeit auch dort was von mir lesen, dann aber politisch ;-)

Also dann Freunde, auf die nächsten 100!

Danksagungen

Ich möchte mich auch noch ganz herzlich bei allen meinen Lesern bedanken, dass sie das “Gestammeln eines Verrückten” doch so gut aufgenommen haben.

Mein ganz besonderer Dank gilt den folgenden Geeks, Freak, Chaoten und sonstwie durchgeknallten Typen für Ihre Tweets und Blogposts, die teilweise eine wirkliche Inspiration für mich waren (das ist btw. die politisch korrekte Formulierung für “Ich hab streckenweise geklaut wie ein Rabe” *g*):

Die Liste ist total unsortiert und soll keinerlei wie auch immer geartete Reihenfolge suggerieren, ich poste so, wie ich’s in meinen Lesezeichen abgelegt habe: Total chaotisch, dafür mit viel Linkliebe!

(Sicher habe ich den ein oder anderen vergessen, aber es gibt ja so viele Tweeps und Blogger die es verdienen erwähnt zu werden.)

Neues Howto: Handy-Ständer in 5 Minuten

Mai 7, 2009 Posted Under: Hardware, Tutorials Read More

Ich hab mal wieder etwas LowTech-Bastelei betrieben und mir einen Handy-Ständer gebastelt.

Natürlich war meine Kamera mit von der Partie, und so ist auch ein neues HowTo in meinem Wiki entstanden, den/das/die (dämliches Englisch mit ihrem the kein Mensch weiß wie man ein englisches Wort richtig “anspricht”) Ihr hier sehen könnt.

So, ich hoffe ich habe den ein oder anderen auf Ideen gebracht – ich würde mich freuen wenn auch Ihr Eure HowTos und Tutorials im Wiki hinterlegt.

h3

Linkschau: Meine besten (Ubuntu-)Linux-Links

Apr 28, 2009 Posted Under: IT, Ubuntu Linux Read More

Zur Eröffnung der neuen Kategorie Linkschau werde ich Euch im folgenden mal meine besten Links zu Linux im allgemeinen und Ubuntu im besonderen vorstellen.

ubuntuusers Wiki
Das Wiki der größten deutschsprachigen Ubuntu-Community mit vielen Lösungen und Tutorials, wenn Ihr etwas hier nicht findet, dann aber bestimmt im ubuntuusers Forum.

DistroWatch
Eine wirklich gute Übersicht über neuerschienene Linux-Distributionen.

getdeb
Vorkompilierte Software für die jeweils aktuelle Ubuntu-Version. Hier findest Du Software die meist nicht in den normalen Paketquellen enthalten ist.

Gnome-Look
Themes, Icons und anderes Eye-Candy für den Gnome-Desktop. In den Links dieser Seite findet Ihr das gleiche dann auch nochmal für KDE und xfce.

launchpad
Die wahrscheinlich größte Community von Softwareprojekten für Linux. Viele davon haben eine eigene Paketquelle für Ubuntu.
Ich empfehle hier, sich mal das Projekt PyRoom anzusehen, einen wirklich guten und einfachen Texteditor.

Linux Befehle fuer die Konsole bei Scribd
Ein wirklich lesenswertes Dokument in dem die gängigsten Befehle für die Konsole gut erklärt werden.

linuX-gamers
Eine englischsprachige Übersicht von Spielen für Linux.

Tombuntu
Auf dem Tombuntu-blog findet Ihr jede Menge News, Tips und How-Tos für Ubuntu.

Ubuntu-Center
Im Ubuntu-Center findet man News und Tips zu Ubuntu.

ubuntu Geek
Auch beim ubuntu Geek findet man News und Tutorials zu Ubuntu.

ubuntuHQ
Ihr ahnt es sicher schon – im ubuntuHQ findet man News und Tutorials zu Ubuntu.

Ubuntu Tutorials
Hier findet man, wie der Name es schon erahnen lässt, jede Menge Tutorials zu Ubuntu.

So, das wär’s jetzt auch erstmal für den Augenblick, sicher habe ich die ein oder andere Seite vergessen.
Wenn Ihr noch eine Seite kennt, die hier erwähnt werden sollte, dann seid so lieb und hinterlasst mir einen Kommentar.

Cyberfux-Wiki

Apr 11, 2009 Posted Under: Allgemeines Read More

Wie Ihr unten in der Navigationsleiste evtl. schon gesehen habt (oder auch nicht, da ich die entsprechende Änderung gerade vor 5 Minuten gemacht habe *g*) habe ich ein Wiki-System gestartet.

In dieses werde ich so nach und nach (lies: Je nach Lust, Laune und Zeit *fg*) alle Tutorials und HowTo’s transferieren. Neue Anleitungen etc. werden dann direkt im Wiki veröffentlicht, hier wird jedoch eine entsprechende Benachrichtigung erscheinen.

Wenn jemand Lust und Laune hat sich am Wiki zu beteiligen – nur zu, ich würde mich freuen.

Also, ich wünsch Euch erstmal frohe Ostern und viele bunte Eier *autsch*

Euer Cyberfux (der jetzt erstmal ein paar Steaks auf den Grill wirft)

edit(h) meint:
Die ersten Tutorials sind schon ins Wiki übertragen und dabei gleichzeitig auf den neuesten Stand gebracht worden.

Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex auf dem ASUS EeePC 901

Dez 10, 2008 Posted Under: Tutorials Read More

Achtung: Wird nicht mehr gepflegt, neue Version im Wiki.

Da es für Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex noch keine “Spezialversion” für den EeePC gibt, habe ich mal die einzelnen Schritte bis zum für mich “perfekten” System zusammengefasst:

Welches ISO soll ich herunterladen ?

Es sollte auf jeden Fall die Desktop (Live-CD) Variante gewählt werden, da bei der Alternate Variante aus einem mir nicht erklärbaren Grund das Ethernet nicht funktioniert.

Wie partitioniere ich das System ?

Ich habe folgende manuelle Partitionierung gewählt:

  • /dev/sda1 (die 4 GB SSD):ext3, formatieren, Einhängepunkt /
  • /dev/sdb1 (die 8 GB SSD):ext3, formatieren, Einhängepunkt /home
  • Wenn die SWAP-Warnung auftaucht, einfach auf Weiter klicken

Was gibt es bei der Installation sonst zu beachten ?

Nachdem man seine Benutzerdaten eingetragen hat, darf man die Option automatisch anmelden nicht auswählen, da sonst eine Anmeldung in gesicherten WLANs nicht funktioniert, bzw. die Kennwörter jedes Mal eingegeben werden müssen.

WLAN-Treiber intallieren

Achtung, für den ersten Schritt wird eine Netzwerkverbindung (Ethernet) benötigt !

  • Das Paket dkms wird mittels sudo apt-get install dkms installiert
  • Die Datei rt2860sta-dkms_1.8LK_all.deb wird heruntergeladen und mittels Doppelklick installiert.
  • Oben im Netzwerk-Icon kann man sich nun ohne einen Neustart mit dem WLAN verbinden, das Netzwerkkabel hat damit ausgedient.

ACPI-Unterstützung (inkl. Fn-Tasten) installieren

Um die ACPI-Umterstützung zu aktivieren gibt man folgende Befehle in die Konsole ein:

  • wget http://www.informatik.uni-bremen.de/~elmurato/EeePC/Intrepid_ACPI_scripts-EeePC_900A_901_1000.tar.gz
  • tar xfvz Intrepid_ACPI_scripts-EeePC_900A_901_1000.tar.gz
  • cd Intrepid_ACPI_scripts-EeePC_900A_901_1000/
  • chmod +x acpi-scripts.sh
  • sudo ./acpi-scripts.sh install

Eee-Control installieren

Wir laden uns hier das Prorgamm Eee-Control herunter, installieren es per Doppelklick und tragen es im Autostart unter System / Einstellungen / Sitzungen ein.

WICHTIG – gerade herausgefunden:
In den Einstellungen von EeeControl (Rechtsklick auf das Icon) muss bei dem Punkt

Set performance to powersave on battery

auf jeden Fall der Haken raus genommen werden, ansonsten hängt sich der Eee bei einem Wechsel von Netzteil auf Batterie sowie bei einem Kaltstart von Batterie komplett auf (der “kriselige Bildschirm”-Fehler).

Ubuntu Netbook Remix installieren

Zuerst wird die sources.list entsprechend angepasst, da wir im Verlauf der Einrichtung noch mehrere Veränderungen an dieser wichtigen Datei vornehmen, habe ich diese komplett an das Ende dieses Tutorials gestellt.

Anschließend werden die Paketquellen mittels sudo apt-get update in der Konsole auf den neuesten Stand gebracht.

Nun wird mittels sudo apt-get install go-home-applet human-netbook-theme maximus netbook-launcher window-picker-applet
in der Konsole die Software des NBR installiert.

Weiterhin sollten wir folgende Einstellungen vornehmen:

  • Compiz deaktivieren!System / Einstellungen / Erscheinungsbild / Visuelle Effekte / Keine
  • Die Programmemaximus und netbook-launcher” in den AutostartSystem / Einstellungen / Sitzungen

    Wo wir schon einmal hier sind deaktivieren wir noch folgende Programme:

    • Auf neue Hardware-Treiber prüfen
    • Entfernter Desktop
    • Evolution Alarm Notifier
    • Visuelle Rückmeldung
  • Das Human Netbook-Theme wählenSystem / Einstellungen / Erscheinungsbild / Thema
  • Gnome-Taskleisten anpassen
    • Untere Taskleiste löschen
    • In der oberen das Menü + Starter entfernen und die Applets go-home-applet und window-picker-applet hinzufügen

Installation der Medibuntu-Repos

Aus lizenzrechtlichen Gründen fehlen Ubuntu einige Multimedia-Codecs und Programme.

Diese werden über die Repos von Medibuntu freigeschaltet, wozu wie folgt vorgegangen wird:

  • In der Konsole wird folgende Befehlskette eingegeben um die Repos hinzuzufügen und die Quellen auf den neuesten Stand zu bringen:sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/intrepid.list --output-document=/etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list

    sudo apt-get update && sudo apt-get install medibuntu-keyring && sudo apt-get update

Installation der GetDeb-Repos

In den GetDeb-Repos ist eine Menge nützlicher Software zu finden, in der sources.list im Anhang sind diese deshalb freigeschaltet.

Installation der Blueman-Repos

Das Programm Blueman erlaubt eine wesentlich komfortablere Einrichtung der Bluetooth-Geräte als die Ubuntu-Bordmittel und ist deshalb in unserer sources-list auch vorhanden.

Hinzufügen und entfernen von Programmen mittels Synaptic

Für den nächsten Schritt starten wir die Synaptic-Paketverwaltung unter System / Systemverwaltung – für das was jetzt kommt ist diese einfach besser geeignet als die Konsolenwerkzeuge

Als erstes lassen wir Synaptic die Pakete nach Ursprung sortieren und fügen folgende Programme hinzu:

  • Aus packages.medibuntu.org/free
    • app-install-data-medibuntu
    • lib******2 (Nennung dieses Namens in .de verboten
  • Aus packages.medibuntu.org/non-free
    • non-free-codecs
    • skype
  • Aus ppa.launchpad.net/main
    • blueman

Mittels der Suche entfernen wir nun die folgenden Programme:

  • orca
  • evolution (alles ausser evolution-data-server-common)
  • f-spot
  • sane
  • ekiga
  • transmission
  • brasero
  • rhythmbox
  • totem
  • ttf-
    Alle asiatischen und arabischen Schriftarten

Nunmehr wird nach Sektionen entfernt, und zwar jeweils alle Lokalisierungen ausser die auf -de endenden deutschen:

  • Dokumentation
  • Editoren
  • Internationalisierung und Lokalisierung
  • Textverarbeitung

Wieder bemühen wir die Suche um neue Programme einzuspielen:

  • mozilla-thunderbird
  • songbird
  • vlc
  • terminator
  • ntfs-config
  • cheese
  • sunbird
  • pokerth
  • freecol
  • wine
  • dosbox

Nunmehr sind wir fertig, das Grundgerüst des Systems steht und der Rest ist nur noch Feintuning, der jedem selber überlassen sein sollte

Anhang

sources.list

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid main restricted

deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid main restricted

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-updates main restricted

deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-updates main restricted

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid universe

deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid universe

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-updates universe

deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-updates universe

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid multiverse

deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid multiverse

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-updates multiverse

deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-updates multiverse

##Die Backports sollten freigeschaltet sein

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-backports main restricted universe multiverse

deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ intrepid-backports main restricted universe multiverse

##Die Partner sollten freigeschaltet sein

deb http://archive.canonical.com/ubuntu intrepid partner

deb-src http://archive.canonical.com/ubuntu intrepid partner

deb http://security.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security main restricted

deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security main restricted

deb http://security.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security universe

deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security universe

deb http://security.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security multiverse

deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security multiverse

##Repo für NBR

deb http://ppa.launchpad.net/netbook-remix-team/ubuntu intrepid main

deb-src http://ppa.launchpad.net/netbook-remix-team/ubuntu intrepid main

##Repo für Blueman

deb http://ppa.launchpad.net/blueman/ubuntu intrepid main

deb-src http://ppa.launchpad.net/blueman/ubuntu intrepid main

##Repo für GetDeb

deb http://ubuntu.org.ua/ getdeb/

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